Episode #154
Wortschatz: Küche
Kitchen Vocabulary in German
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Transkript
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode. Heute zum Thema Küche. Also alle Vokabeln oder viele Vokabeln, die mir so einfallen, um das Thema Küche.
Also Küchengeräte, Küchenutensilien und ich habe sogar noch drei Verben mitgebracht, die du wahrscheinlich nicht kennst. Okay, lass uns anfangen.
Nummer eins ist der Herd. Den Herd kennst du wahrscheinlich. Das ist diese Platte, die du über deinem Ofen hast. Auf dieser Platte hast du meistens vier Felder und damit erhitzt du dann deine Pfanne oder deinen Topf. Der Herd.
Und unter dem Herd hast du dann den Ofen. In dem Ofen bäckst du dann vielleicht deine Brötchen auf oder deine Pizza oder vielleicht auch einen Auflauf. Dazu nutzt du dann den Ofen. Also oben ist der Herd und darunter ist dann der Ofen. Was in deiner Küche auch nicht fehlen darf, ist der Geschirrspüler oder die Spülmaschine.
Der Geschirrspüler bzw. lass uns so anfangen. Das Geschirr sind die deine Teller und deine Tassen. Das Geschirr. Und dann gibt es den Geschirrspüler, der wäscht also automatisch dein Geschirr. Und manche Leute sagen auch Geschirrspülmaschine. Das ist so die lange Variante davon. Der Geschirrspüler oder die Spülmaschine.
Was in deiner Küche auch nicht fehlen darf, ist der Wasserkocher. Was macht man mit dem Wasserkocher? Richtig, du kochst das Wasser. Auf Englisch würde man sagen, kettle. Keine Ahnung, woher das Wort kommt. Auf Deutsch sagt man ganz einfach Wasserkocher. Also der Wasserkocher, den nutzt du zum Beispiel, um Tee zu machen oder um schon mal Wasser aufzukochen, um das dann vielleicht für deine Nudeln zu verwenden. Der Wasserkocher.
(2:14)
Auch darf die Mikrowelle nicht fehlen. Die Welle ist the wave und du hast recht. Die Mikrowelle ist dann the microwave. Also damit kannst du dann sekundenschnell oder minutenschnell dein Essen erhitzen, dein Essen warm machen. Was für eine Technologie. Die Mikrowelle.
Und sicherlich hast du auch einen Kühlschrank. Und in deinem Kühlschrank gibt es häufig auch ein Gefrierfach. Oder vielleicht hast du separat auch einen Gefrierschrank. Der Kühlschrank ist da, wo du einfach deinen Käse und deine Wurst und deinen Joghurt drin hast, um diese ganzen Lebensmittel zu kühlen. Und das Gefrierfach nutzt du dann zum Beispiel, um deine Pizza eingefroren zu halten. Der Gefrierschrank zum Einfrieren und der Kühlschrank zum Kühlhalten.
Macht doch Sinn, oder? Dann habe ich noch die Pfanne beziehungsweise die Bratpfanne. Mit der Bratpfanne richtig brätst du Essen. Oder du kochst vielleicht auch Essen. Zum Beispiel nutzt du deine Bratpfanne für ein Steak oder um, keine Ahnung, vielleicht für dein Gemüse. Was kocht man denn noch so mit einer Bratpfanne? Kannst du ja mal in die Kommentare schreiben. Die Bratpfanne ist jedenfalls flach. Und dann gibt es die Alternative dazu.
(3:47)
Und zwar ist es dann der Topf oder der Kochtopf. Also der Kochtopf ist tief und damit kochst du dann meistens irgendetwas mit Wasser, glaube ich zumindest, würde ich mal sagen. So mache ich das zumindest. Und die Pfanne oder die Bratpfanne ist dann flacher. Wir haben also die Pfanne und der Topf. Oder die Bratpfanne und der Kochtopf.
Als Nächstes, wenn du dann zum Beispiel deine Nudeln endlich fertig gekocht hast, nimmst du sie raus und schmeißt sie in ein Sieb. Richtig. Und das Sieb trennt dann eben die Nudeln von dem Wasser. Auf Englisch sieve. Keine Ahnung. Ich weiß auch nicht, was ich sonst noch so zu einem Sieb sagen soll. Das hat ganz viele kleine Löcher und dadurch geht dann das Wasser.
(4:44)
Was auch ein schönes Wort ist, ist die Schöpfkelle. Die Schöpfkelle ist wie ein großer Löffel. Ein Löffel, wo die Fläche sehr tief ist, damit du die Suppe zum Beispiel aus dem Topf löffeln kannst. Aus dem Topf schöpfen kannst. Also wir haben die Kelle oder die Schöpfkelle.
Wieder zurück zum Ofen. Da haben wir noch in dem Ofen ein Backblech. Und auf dem Backblech hast du dann zum Beispiel deine Croissants oder deine Brötchen oder deine Pizza. Dieser Oventray, das Backblech. Auch wenn du zum Beispiel Pizza machst oder du bereitest Kuchen zu oder du backst und dazu brauchst du dann das Nudelholz. Richtig, the Nudelwood. Und das Nudelholz ist also dieses Stück aus Holz, das rollt. Und damit rollst du dann über den Teig. Der Teig, richtig, ist the dough. Das Nudelholz nutzt du, um den Teig auszurollen. Und wenn du richtig backen möchtest, dann brauchst du auch eine Küchenwaage. Also keine große Waage, wo du dich als Mensch draufstellst, sondern eine kleine Küchenwaage, um dann eben auch genau zu wissen, wie viel Gramm du denn brauchst, wie viel Gramm Butter oder wie viel Gramm Mehl du brauchst für deinen Kuchen. Die Waage, the scale und dann die Küchenwaage, richtig, the kitchen scale.
Was auch nicht fehlen darf in deiner Küche ist die Abzugshaube oder die Dunstabzugshaube. Der Dunst ist das, was vom Kochen aufsteigt, der Rauch, dieser Qualm, das Wasser, das heiß wird. Und das steigt auf. Und wenn du keine Dunstabzugshaube hast, dann ist deine Küche sehr warm und riecht nach dem Essen. Und es gibt überall Rauch oder diesen Qualm.
(7:07)
Und um das nicht zu haben, um dem zu entgehen, nutzt du eine Dunstabzugshaube oder nur Abzugshaube. Und was auch mit Dunst zu tun hat, ist der Reiskocher. Ich habe zum Beispiel einen Reiskocher zu Hause und koche damit unglaublich gerne Reis. Warum? Ich brauche nicht die ganze Zeit neben dem Reis zu stehen und zu gucken, was passiert denn jetzt mit dem Reis? Ist der schon zu sehr gekocht worden oder brennt der unten an? Nein, mit dem Reiskocher kann ich ganz easy peasy eine Podcast Episode aufnehmen und der Reiskocher kocht währenddessen mein Reis und schaltet sich dann automatisch ab, wenn der Reis fertig gekocht ist. Und mit ein bisschen Butter oder Kokosnussmilch und vielleicht ein kleines bisschen Zucker dazu schmeckt das delicious. Also wirklich richtig lecker.
Kleine Kochempfehlung. Auf alle Fälle hast du sicherlich oder viele Leute haben eine Kaffeemaschine bei sich zu Hause. Ich glaube, dazu brauche ich nicht mehr viel zu sagen. Hier haben wir eine, also besonders beliebt in Deutschland ist dieser Filterkaffee. Dazu hast du also einen Filter aus Papier. Da kommt dann der Kaffee rein, der gemahlene Kaffee. Und da läuft dann das heiße Wasser durch und dann hast du unten in deiner Tasse Kaffee, der Filterkaffee. Aber es gibt natürlich noch andere Formen von Kaffee.
(8:58)
Ein schönes Wort ist auch die Eieruhr. Also du kennst das Ei, the egg und du kennst die Uhr, the watch oder the clock. Aber was ist jetzt eine Egg Clock? Ja, du hast richtig erraten. Das ist dieses kleine Gerät, das drehst du, um die Minuten einzustellen. Die Minuten, die du brauchst, um deine Eier zum Beispiel zu kochen. Und diese Uhr, dieses Gerät nennen wir Eieruhr.
Eine Eieruhr ist auch unglaublich hilfreich, wenn du produktiv arbeiten möchtest. Wenn ich zum Beispiel den Podcast vorbereite oder den Podcast editiere, nutze ich häufig die Pomodoro Technik. Und dazu kann man eine Eieruhr verwenden oder eine virtuelle Eieruhr, um dann die Minuten einzustellen, die man haben möchte, um sich zu konzentrieren. Um sich konzentrieren zu können auf die Aufgabe. Und wenn dann die 25 Minuten zum Beispiel abgelaufen sind, kannst du dich für fünf Minuten oder zehn Minuten entspannen, holst dir vielleicht noch einen Kaffee von deiner Kaffeemaschine und dann fokussierst du dich weiter für 25 Minuten. Wer hätte gedacht, wozu die Eieruhr so nützlich sein kann.
Ein Messbecher gibt es auch. Was macht man mit dem Messbecher? Richtig, man misst in einem Becher. Also to measure, etwas messen. Also wie viele, wie viele Liter brauchst du und der Messbecher zeigt dir das dann ganz genau an.
Ein schönes Wort ist auch der Schneebesen. Hat nichts mit Schnee zu tun und nur relativ wenig, finde ich, mit Besen. Und den Schneebesen nutzt du zum Beispiel, um Eier aufzuschlagen. Also um genauer zu sein, um das Ei weiß aufzuschlagen. Und dazu nutzen viele Leute Schneebesen oder einen Schneebesen. Also das ist so aus Metall und das hat so viele kleine Drähte vorne dran und das sieht so ein bisschen aus wie ein Besen.
Und ich denke mal, dass wenn man ein Ei weiß aufschlägt, dann sieht das so ein bisschen aus wie Schnee und dieses Gerät sieht ein bisschen aus wie Schneebesen und vielleicht kommt daher der Begriff Schneebesen. Ich weiß es nicht, aber so ist es zumindest in meinem Kopf. Wenn du ein passionierter, ein passionierter Parmesan-Connaisseur bist wie ich, dann hast du wahrscheinlich auch eine Küchenreibe.
Was macht man mit der Küchenreibe? Richtig, man reibt. Du reibst den Käse, also das harte Stück Parmesan-Käse zum Beispiel, also reiben ist to grate, to grate the cheese. Und du reibst dann den Käse über deine Nudeln zum Beispiel oder du kannst auch Gurken damit reiben oder Karotten, also Möhren mit der Küchenreibe. Es gibt verschiedene, die Küchenreibe, die hat ja so verschiedene Stufen. Manche Löcher sind groß, andere sind dann wieder klein und für den Parmesan sind die kleinen vielleicht besser und für deinen Gurkensalat sind dann vielleicht die großen Löcher besser. Und dazu nutzen wir die Küchenreibe.
(12:42)
Wenn du Thunfisch zum Beispiel zu Hause hast oder irgendwas, was gibt es denn noch? Wir haben zum Beispiel so geschälte Tomaten in einer Dose und du möchtest dich nicht umbringen, indem du versuchst mit einem Messer irgendwie die Dose zu öffnen. Genau, dann kannst du einen Dosenöffner verwenden. Das auch wieder. Deutsch ist so ein bisschen wie Lego. Du setzt einfach die ganzen Wörter zusammen. Die Dose, der Öffner, Dosenöffner. Also die Dose ist die Tin und mit dem Dosenöffner öffnest du dann die Dose. Du weißt, was ich meine. Okay, wir machen weiter.
Wenn du Rezepte dir anschaust, dann hast du, dann steht da manchmal EL und TL. Und EL steht für Esslöffel. Also der große Löffel, der Tablespoon. Und TL steht für Teelöffel, also the Teaspoon. Der Esslöffel, EL und der Teelöffel, TL. Gut, machen wir weiter.
Das Rezept habe ich schon erwähnt. Also im Prinzip das Recipe auf Englisch. Auf Deutsch ist es fast genauso. Wenn du, wenn du etwas kochen möchtest und du möchtest einen genauen Plan befolgen, dann verwendest du dazu ein Rezept. Das Rezept. So, jetzt habe ich noch drei Verben für dich, die ich relativ, relativ interessant finde.
(14:26)
Das erste Verb ist abschmecken. Abschmecken. Und schmecken kennst du wahrscheinlich. Das is to taste. Aber abschmecken bedeutet sowas wie den Geschmack einer Speise prüfen, also checken, prüfen und danach vielleicht noch würzen. Also du bist dir nicht ganz sicher, ob deine Suppe, deine, deine, was gibt es denn so für Suppen, deine, deine Zwiebelsuppe den richtigen Geschmack hat. Fehlt da vielleicht ein bisschen Salz? Fehlt da vielleicht ein bisschen Pfeffer? Lass mich die Suppe abschmecken und danach würze ich vielleicht noch ein bisschen. Ja, und das Verb ist eben abschmecken. Und es ist ein trennbares Verb.
Ein weiteres Verb ist rühren oder umrühren und verrühren gibt es auch. Also wenn du eine Suppe auch hast oder andere, ja, wenn du irgendwas in einem Topf hast, was du vermischen kannst, dann nutzen wir dazu das Verb rühren oder umrühren. To stir. Ich rühre etwas. Ich rühre meine Suppe. Und okay, also wir hatten jetzt abschmecken, wir hatten rühren und dann haben wir noch würfeln. Du kennst wahrscheinlich das Wort der Würfel und das ist ja the dice. Also dieses Ding, das du nutzt, um Brettspiele spielen zu können. Meistens von 1 bis 6. Da gibt es Zahlen drauf, also Punkte von 1 bis 6. Und würfeln ist dann to roll the dice.
Aber im Kontext der Küche bedeutet es etwas anderes. Und zwar bedeutet es etwas in kleine, viereckige Stücke schneiden. Etwas in Würfel schneiden. Ja, zum Beispiel die Tomaten klein schneiden und den Käse würfeln. That doesn’t mean you’re rolling the dice with the cheese. Okay, also würfeln.
Und das letzte Wort, hier ein Adjektiv, das ich habe ist geräumig. Du hast eine große Küche, du hast sehr viel Platz und dann kannst du anstatt viel Platz oder groß sagen geräumig. Meine Küche ist sehr geräumig, sehr groß. Es gibt viel Platz. Du hast vielleicht so eine Insel in der Mitte und du hast überall Flächen, wo du kochen und schneiden kannst. Damit sind wir auch am Ende der heutigen Podcast-Episode.
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