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Episode 160 | B2 Wortschatz

Episode #160 | B2 Vokabeln

Content

https://youtu.be/r7m6kuDh1dE

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Transkript

[0:00 – 01:43]

So und heute möchte ich mal deine B2 Level Vokabeln testen. Also die Vokabeln, die ich hier habe, sind alle so um das Thema B2. Und wenn du diese Vokabeln kennst, dann hast du wahrscheinlich das B2 Niveau schon erreicht. Okay, lass uns anfangen. 

Das erste Wort ist der Barhocker. Was ist denn das genau? Der Barhocker. Also du kennst die Bar, du gehst in die Bar und bestellst dort, keine Ahnung, ein Bier oder ein Wein oder was auch, was man auch sonst so in einer Bar bestellt. Und dann ist das kein Stuhl, sondern ein Hocker, also wo man so ein bisschen hoch sitzt, wo man direkt an der Bar sitzen kann. Und das nennen wir der Barhocker.

Zum Beispiel, er sitzt auf dem Barhocker. Also Hocker ist sowas ähnliches wie Stuhl, nur eben ohne Lehne und du sitzt halt etwas höher und kannst deine Beine so abstellen. Ja, also das ist das erste Wort.

Wenn du das kanntest, dann bist du wahrscheinlich schon auf dem B2 Niveau. Das alles ist natürlich so ein bisschen mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Also nur weil du bestimmte Vokabeln kennst, heißt es jetzt nicht, dass du jetzt super B2 Level hast. Oder wenn du die Vokabel nicht kennst, dass du dann nicht das B2 Niveau hast. Alles ein bisschen mit einem Augenzwinkern.

 

Expand for the full transcript [01.43-18:08]

Okay, dann das nächste Wort ist das Gemälde. Das Gemälde. Wenn Tom malt, also ich, dann ist das ein Bild. Wenn aber jemand, der richtig Ahnung hat, ein Bild malt, dann ist das ein Gemälde. Also der Künstler malt ein Gemälde. Oder er schafft ein Gemälde, ein Kunstwerk. Er steht vor dem Gemälde.

Ist hier der Beispielsatz, den ich hier für dich habe. Er steht vor dem Gemälde. Ja, also das Gemälde ist ein Bild, das von einem Künstler oder jemandem, der Ahnung hat, gemalt wurde.

[2:30]

So, und das nächste Wort hier ist ein Verb und zwar klatschen. Das kennst du vielleicht schon. Alle klatschen in die Hände. Zum Beispiel auf einem Konzert oder im Theater. Also dieses Geräusch, das du mit deinen Händen machst, wenn du sie zusammenführst, klatschst. Und dieses Verb, ich klatsche, kannst du eben so verwenden.

Das kann man natürlich auch als Nomen verwenden. Das klatschen. Und ein Beispielsatz hier ist eben alle klatschen in die Hände. Kanntest du dieses Wort? Oder kennst du dieses Wort? Wenn nicht, kein Problem. Lass uns einfach weitermachen.

[3:20]

Als nächstes der Staub. Okay, wenn ich hier, also hinter der Kamera sieht alles sehr organisiert aus und sehr ordentlich aus, aber so wenn ich hier so hier hingucke, dann sieht das alles ein bisschen weniger ordentlich aus. Und zum Glück, ja da, doch da sehe ich ein bisschen Staub. Auf meinem, keine Ahnung, wie nennt man denn das? Podcast-Mixer-Gerät, wo das Kabel drin steckt und so weiter.

Da ist ein bisschen Staub. Der Staub. Wenn du also nicht den Tisch abwischst oder irgendwie, irgendwie sauber machst, dann kann es sein, dass du Staub hast. Der Beispielsatz ist, hier ist so viel Staub auf dem Tisch. Also vielleicht, wie kann man Staub noch erklären? Kleine Teilchen, kleine Staubteilchen, die auf einer Oberfläche liegen. Kleine, kleine Stücke, die auf der Oberfläche liegen. Und das nennen wir dann der Staub.

[4:36]

Und das nächste Wort ist der Faden. Also, man kann das natürlich auch so verwenden. Ich habe den Faden verloren. Also, wenn ich jetzt zum Beispiel nicht genau weiß, was ich sagen will, dann könnte ich sagen, ich habe den Faden verloren. Und du ahnst es wahrscheinlich schon.

Wir haben die Nadel und den Faden. Ja, und der Faden ist dann dieses kleine, ja meistens aus Baumwolle oder irgendeine Wolle. So ein gezwirbeltes, gedrehtes Stück Baumwolle. Das kann aber auch, keine Ahnung, Metall sein oder irgendein anderes Material, vielleicht Kunststoff. Und normalerweise aber, würde man sagen, der Faden ist aus Baumwolle. Und damit nähst du dann zum Beispiel, keine Ahnung, bei mir ist vielleicht irgendwie die, das T-Shirt irgendwo kaputt.

Und dann nehme ich die Nadel und den Faden und nähe damit das Loch zu. Der Faden. Und hier der Beispielsatz ist, wie bekomme ich den Faden durch das Nadelöhr? Wie bekomme ich den Faden durch das Nadelöhr? Nadelöhr ist im Prinzip das Loch in der Nadel. Dieses kleine Loch, wodurch du den Faden ziehen musst. Wodurch du den Faden stecken musst. Und das nennen wir das Nadelöhr. Okay, wir machen weiter.

[6:15]

Als nächstes Feierabend. Der Feierabend. Das Wort kennst du wahrscheinlich schon, wenn du in Deutschland arbeitest und dein Kollege sagt dir, schönen Feierabend. Dann bedeutet das nicht, dass ihr heute Abend eine Party feiert oder dass dein Kollege dich zu einer Party einlädt, sondern das ist einfach nur so ein Wort, das bedeutet, dass jetzt der Arbeitstag zu Ende ist. Der Feierabend.

Also die Feier ist ja die Party und der Abend ist also das Gegenteil von morgen. Also der Morgen. Und dann der Feierabend ist dann also wie schon eben gesagt das Ende des Arbeitstags. Zum Beispiel, endlich Feierabend. Du könntest so sagen, wenn es vielleicht Freitag ist und keine Ahnung, du gehst schon nach Hause um 3 Uhr oder um 4 Uhr, dann kannst du sagen, endlich Feierabend. Und jetzt kommen wir wieder zurück zum Faden.

[7:22]

Ich habe ja vorhin schon das Wort Baumwolle erwähnt. Die Baumwolle. Also wir haben einmal Wolle, die vom Schaf kommt oder von irgendwelchen anderen Tieren. Keine Ahnung, Alpakas vielleicht oder woher auch immer sonst noch Wolle kommt. Wir haben aber auch die Baumwolle. Richtig, the tree wool.

Und wie das Wort schon sagt, ist das eben Wolle, die vom Baum kommt. Der Beispielsatz hier, woher kommt die Baumwolle? Kannst du ja mal in die Kommentare schreiben, aus welchen Ländern kommt denn Baumwolle? Wächst Baumwolle in Deutschland? Keine Ahnung, vielleicht hast du ja eine Antwort darauf. Oder ob es vielleicht in deinem Heimatland Baumwolle gibt, die dort wächst. Die Baumwolle.

[7:56]

Und als nächstes habe ich die Gleichberechtigung. Was für ein langes Wort. Auf Englisch würde man sagen, a mouthful. Und das wirklich ein voller Mund. Die Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein, zwischen Mann und Frau. Also der Beispielsatz hier, die Gleichberechtigung, bedeutet gleiche Rechte, gleiche Pflichten und gleiche Chancen für Frauen und Männer. Ich lese es noch mal vor. Gleichberechtigung bedeutet gleiche Rechte, gleiche Pflichten und gleiche Chancen für Frauen und Männer.

Also gleich, etwas ist gleich. Und dann fragst du dich vielleicht noch, was bedeutet Rechte, Pflichten und Chancen. Rechte kennst du wahrscheinlich. Das ist the rights. Chancen wie im Englischen. Und Pflichten ist duties. Also wenn du nicht nur etwas bekommst, sondern auch etwas machen musst, dann hast du eine Pflicht. So würde ich das vielleicht erklären. Aber da gibt es bestimmt noch eine präzisere Erklärung für das Wort Pflichten. Okay, aber die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

[9:40]

So, das nächste Wort ist der Durchschnitt. Beispielsatz. Ihre Leistung liegt über dem Durchschnitt. Also schneiden. Ich schneide mit einer Schere durch. Also die Präposition durch. Und wenn ich etwas durchschneide, dann habe ich the average, den Durchschnitt. Also du versuchst herauszufinden, was ist denn das Durchschnittsgehalt in Deutschland.

Und dann kommst du auf irgendeine Zahl. Und da verwenden wir dann der Durchschnitt. Und dann gibt es auch noch das andere Wort dazu, das Adjektiv durchschnittlich. Etwas ist durchschnittlich.

[10:31]

Das nächste Wort ist die Berichterstattung. Die Berichterstattung. Der Bericht ist sowas wie der Report. Und Erstattung ist ja also einen Bericht geben, einen Bericht erstatten. Der Beispielsatz hier. Die Berichterstattung war leider sehr einseitig. Einseitig ist, ja du ahnst es wahrscheinlich schon, also ist der Bericht, der Report, der Bericht zum Beispiel von dem Journalisten, wurde nur von einer Seite betrachtet. Nur eine Perspektive wurde hier in Betracht gezogen.

Die Berichterstattung war leider sehr einseitig. Also Berichterstattung, das Wort wird wahrscheinlich häufig im Bereich Journalismus verwendet. Oder vielleicht auch so Nachrichten zum Thema Politik und so weiter.

[11:49]

Und als nächstes habe ich der Beamer. Und ich rede hier nicht von einem Auto, sondern von einem Projektor. Der Beamer ist aber sehr, ja, also wird häufig verwendet, das Wort der Beamer. Also den Beamer hast du wahrscheinlich in deiner Uni, wenn der Professor irgendein, keine Ahnung, irgendein Bild hat. Er möchte sein Laptop, seinen Bildschirm teilen, irgendwie seine Folien teilen, seine PowerPoint Slides mit euch teilen. Und dazu nutzt er dann einen Beamer.

Also dieses Gerät, das irgendwo oben im Vorlesungssaal hängt oder in deinem Meetingraum in deiner Firma. Und das projiziert dann eben, was du auf dem Laptop siehst, auf eine Wand. Der Beamer. Beispielsatz hier, im Unterricht verwendet der Lehrer einen Beamer. Im Unterricht verwendet der Lehrer einen Beamer. Wir sind aber immer noch nicht fertig.

[12:48]

Das nächste Wort ist die Nachhaltigkeit. Die Nachhaltigkeit. Wenn du ein, ja, wie sagt man, ein Podcast-Hörer erster Stunde bist, dann kennst du das Wort wahrscheinlich schon. Dazu gibt es dann auch noch nachhaltig sein. Aber das Nomen, die Nachhaltigkeit. Also wenn du etwas machst, das kann ökologisch sein, das kann aber auch ökonomisch sein oder sozial oder vielleicht auch noch andere Bereiche.

Du machst etwas nicht kurzfristig, sondern es soll langfristig funktionieren. Dann ist es nachhaltig. Dann gibt es eine Nachhaltigkeit. Der Beispielsatz hier ist, Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema in der Wirtschaft. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema in der Wirtschaft. Die Nachhaltigkeit.

[13:54]

Als nächstes, und das ist vielleicht ein relativ einfaches Wort, der Geschäftspartner oder die Geschäftspartnerin. Der Geschäftspartner, also hier im Maskulin als Beispielsatz. Es ist gar nicht so einfach, einen guten Geschäftspartner zu finden.

Es ist gar nicht so einfach, einen guten Geschäftspartner zu finden, der zum Beispiel auch nachhaltig denkt. Der nicht einfach nur kurzfristig seine eigenen vielleicht Profite ziehen möchte, seine Profite haben möchte, sondern ein Geschäftspartner, der wie du auch nachhaltig denkt. Also das Geschäft, das Unternehmen, das Business und dann ein Partner für dein Business. Der Geschäftspartner oder die Geschäftspartnerin. Und ich habe noch zwei Vokabeln.

[14:44]

Die Tiefgarage. Du hast vielleicht, wenn du in der Stadt wohnst, dann hast du vielleicht eine Tiefgarage oder, wo gibt es denn noch Tiefgaragen? In deiner Firma, auf deiner Arbeit, da gibt es vielleicht auch eine Tiefgarage. Und zwar ist es ja im Prinzip ein unterirdischer Parkplatz. Also ein Parkplatz unter der Erde.

Ein unterirdischer Parkplatz. Also im Keller im Prinzip. Und das nennen wir die Tiefgarage. Es gibt, soweit wie ich weiß, keine Hochgarage, sondern es gibt nur eine Tiefgarage. Also das macht auch Sinn. Tief, zum Beispiel das Wasser ist tief. Daher das Wort tief und dann die Garage. Der Beispielsatz hier, eine Tiefgarage ist ein unterirdischer Parkplatz. Eine Tiefgarage ist ein unterirdischer Parkplatz.

So und jetzt das letzte Wort. Und wenn du das Wort auch noch kennst, dann ja, dann kennst du ja die ganzen Wörter, die ich hier habe zum Thema B2 für dich heute. Ist ja unglaublich. Okay, wir gucken mal. Kennst du das Wort auch?

[16:03]

Drumrolls, Trommelwirbel und das Wort ist das Muster. Das Muster. Das Wort Muster hat mehrere Bedeutungen. Also man könnte das hier zum Beispiel so verwenden. Der Künstler entwirft ein Muster.

Also zum Beispiel er erstrickt etwas oder er, keine Ahnung, was macht man denn noch, mit irgendeiner Form von Kunst erstellt er ein Muster. Ein sich wiederholendes Muster. Und das Wort Muster können wir aber nicht nur visuell verwenden, sondern auch, wenn du zum Beispiel ein Muster erkennst. Sagen wir, du erkennst zum Beispiel das Muster hier meines Videos. Ich sage ein Wort und spreche dann über dieses Wort. Ich versuche das Wort zu erklären.

Das ist so ein bisschen, du erkennst das Muster meines Podcasts oder meiner Episode. Oder man kann auch ein Verhaltensmuster haben. Also, wenn sich jemand nach einem bestimmten Muster verhält, dann können wir auch das Wort das Muster verwenden.

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Und hier habe ich noch ein Quiz, mit dem du die Possessivpronomen üben kannst. Viel Spaß!

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