Episode #166 |
Karriere und Arbeit
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Transkript
[0:00 – 01:44]
Guten Tag, wie wir hier in Berlin sagen. Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode. Heute zum Thema Arbeit und Karriere.
Keine Sorge, ich werde die Episode spannend machen oder ein bisschen interessant machen, sodass das Thema nicht so ganz langweilig ist. Arbeit und Karriere, wir fangen an.
[00:20] Die Beförderung
Das erste Wort ist die Beförderung. Hast du eine Ahnung, was die Beförderung ist? Ja, also etwas befördern von A nach B ist etwas transportieren von A nach B. Aber wenn du eine Beförderung bekommst, dann steigst du in der Karriere auf. Du bekommst mehr Verantwortung und meistens auch mehr Geld. Die Beförderung.
Und hier der Beispielsatz ist, ich habe eine Beförderung bekommen. Ich habe eine Beförderung bekommen. Oder ich wurde befördert. Also du kannst es auch so sagen, wenn du das Wort Beförderung dann als Verb verwendest, also befördern. Zum Beispiel, ich wurde befördert oder er wurde befördert. Cool, die Beförderung.
[1:09] Eine Gehaltserhöhung
Und wenn du eine Beförderung bekommst, dann bekommst du häufig auch eine Gehaltserhöhung. Klar, das Gehalt und die Erhöhung. Die Erhöhung ist etwas höher machen.
Und wenn dein Gehalt erhöht wird, dann bekommst du mehr Geld. Also eine Gehaltserhöhung. Zum Beispiel, aufgrund der Beförderung hat sie auch eine Gehaltserhöhung erhalten.
Aufgrund der Beförderung hat sie auch eine Gehaltserhöhung erhalten. Die Gehaltserhöhung.
Expand for the full transcript [01.44-23:37]
[01:44] Die Überstunden
So, und wenn wir schon bei Beförderung und Gehaltserhöhung sind, dann geht das häufig auch Hand in Hand mit Überstunden. Ja, genau richtig. Also nicht die normalen Stunden, sondern die Überstunden. Ja, also wenn du normalerweise arbeitest du acht Stunden, wenn du aber Überstunden machst, Überstunden schiebst, dann arbeitest du extra, extra Stunden.
Also zum Beispiel zehn Stunden oder zwölf Stunden. Der Beispielsatz hier ist, leider muss sie jetzt auch viel mehr arbeiten und schiebt fast jeden Tag Überstunden. Leider muss sie jetzt auch viel mehr arbeiten und schiebt fast jeden Tag Überstunden. Die Überstunden. Cool, okay.
[02:34] Die Verantwortung übernehmen
Und wenn du befördert wirst, dann musst du auch mehr Verantwortung übernehmen. Die Verantwortung. Er möchte mehr Verantwortung übernehmen. Also übernehmen ist sowas wie, wenn du das, ja, sowas wie akquirieren, übernehmen ist natürlich das richtige Wort hier.
Die Verantwortung, das ist also, wenn du, ja, ich glaube das hatten wir schon in der letzten Podcast Episode oder vor zwei oder drei Podcast Episoden, wenn du dich also um etwas kümmerst, wenn du die jenige, wenn du die Person bist, die dafür sorgt, dass etwas funktioniert und auch das Risiko trägt, wenn es nicht funktioniert, dann bist du verantwortlich beziehungsweise du übernimmst die Verantwortung. Ja, noch mal der Beispielsatz hier ist, er möchte mehr Verantwortung übernehmen.
[03:37] Die duale Ausbildung
Ein anderes Wort zum Thema Karriere und Arbeit ist, das ist in Deutschland relativ, ja, bekannt und wird häufig beliebt und wird häufig gemacht und zwar die duale Ausbildung.
Eine duale Ausbildung. Ja, also du kennst, du ahnst wahrscheinlich schon, die Ausbildung ist also, ist also nicht unbedingt ein Studium, sondern vielmehr, wenn du in einer Firma arbeitest und dort also lernst, wie man den Beruf ausübt. Und dual bedeutet dann, wenn du zwei Tage oder drei Tage in der Firma arbeitest und zwei Tage dann auf einer Berufsschule bist, ja, dort also im Unterricht sitzt und dir das theoretische Wissen aneignest.
Ja, das nennt man dann eine duale Ausbildung. Du bekommst also häufig Geld vom Arbeitgeber, also von der Firma, in der du arbeitest, bekommst Geld und gleichzeitig bekommst du auch eine Ausbildung, was natürlich eine super Alternative ist, finde ich zumindest, im Vergleich zu einem Studium, wo du alles selber bezahlen musst oder zumindest kein Geld bekommst, kein extra Geld von einem Unternehmen bekommst. Und du in einer dualen Ausbildung bekommst du auch sehr viel Praxiserfahrung, weil du eben ganz genau lernst, wie man diese Tätigkeit, wie man diesen Beruf ausübt.
[05:15] Das Handwerk
Ja, die duale Ausbildung und dann habe ich noch das Wort für dich, das Handwerk. Also damit meine ich jetzt hier die, dieser Industriezweig, das Handwerk. Also die Handwerker und das Handwerk sind dann also einfach viele Berufe, viele Sektoren im Bereich Handwerk.
Das Handwerk sollte viel mehr Anerkennung bekommen. Das Handwerk sollte viel mehr Anerkennung bekommen. Ja, also Handwerk sind, das können viele verschiedene Berufe sein, das kann der Tischler sein, das kann der Maurer sein, das kann der Dachdecker sein, das kann der Klempner sein, viele verschiedene Berufe, ganz viele verschiedene Berufe.
Und genau, und das und diese Berufe sollten meiner Meinung nach viel mehr Anerkennung bekommen. Die Anerkennung ist the recognition, also etwas erkennen ist ja, also etwas sehen, etwas, ja, ich sehe das, ich erkenne das und etwas anerkennen ist dann sowas wie etwas wertschätzen, ja, etwas anerkennen.
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[07:08] Die Fachkraft
So und wir machen jetzt weiter mit dem Wort die Fachkraft. Die Fachkraft, also eine Person, die sehr gut ausgebildet ist in einem bestimmten Bereich, in einem bestimmten Beruf. Und ja, Deutschland ist ja dafür bekannt, dass wir sehr viele Fachkräfte suchen.
Der Beispielsatz hier ist, Firmen in Deutschland werben um Fachkräfte. Firmen in Deutschland werben um Fachkräfte. Also der Plural von die Fachkraft ist die Fachkräfte.
Und das Wort werben ist, das kommt, also es hängt mit dem Wort Werbung zusammen. Also für etwas, ja für etwas Marketing machen. Also du möchtest Marketing machen dafür, dass Leute zu deinem Unternehmen kommen, die gut ausgebildet sind. Ja, Firmen werben also um Fachkräfte.
[08:14] der Gründer oder die Gründerin
Und die Leute, die wahrscheinlich um Fachkräfte werben, sind die Gründer. Und im Singular Maskulin hier der Gründer oder die Gründerin. Also eine Person, die ein Unternehmen beginnt, ein Unternehmen startet, ein Unternehmen gründet. Der Gründer. Und der Beispielsatz hier ist dann, Gründer und Unternehmer sind ein wichtiger Treiber der Wirtschaft, da sie sich nicht vor Risiken scheuen.
Gründer und Unternehmer sind ein wichtiger Treiber der Wirtschaft, da sie sich nicht vor Risiken scheuen. Ich bin selbst auch Gründer, deshalb bin ich hier natürlich leidenschaftlich dabei, die Gründer und Unternehmer zu unterstützen. Und deshalb habe ich hier eben auch so einen Beispielsatz ausgesucht. Ja und sich vor etwas scheuen, also sich vor Risiken scheuen, ist also sowas wie versuchen Risiken zu vermeiden, vielleicht so ein bisschen Angst haben vor Risiken. Ja, so ein bisschen ich scheue mich vor Risiken. Das ist hier damit gemeint.
Und dann gibt es noch das Wort Treiber. Das ist gar nicht so einfach zu erklären. Ein wichtiger Treiber, ein wichtiger Faktor, der versucht die Wirtschaft voranzubringen. Falls du eine bessere Erklärung hast, kannst du es ja einfach mal in die Kommentare schreiben. Cool, wir machen weiter.
[09:46] Selbstständig
Das Wort selbstständig darf natürlich auch nicht fehlen. Selbstständig, ja, also eine Person, die selbst steht. Naja, die also nicht angestellt ist, die also nicht für eine Firma arbeitet und dort angestellt ist und ein Gehalt bezieht, sondern die Person hat Verträge vielleicht mit verschiedenen Firmen, bekommt, bezieht aber kein regelmäßiges Gehalt, sondern das ist häufig auf Projektbasis. Der Beispielsatz hier ist ganz simpel.
Sie ist selbstständig. Ja, als Adjektiv, sie ist selbstständig.
[10:26] Berufstätig
Und ein anderes Wort, das ja hat jetzt vielleicht so ein bisschen was damit zu tun, ist berufstätig. Berufstätig ist, wenn du also einen Beruf ausübst. Ich bin berufstätig oder sie ist berufstätig. Also sie übt einen Beruf aus. Sie arbeitet. Und dann der Beispielsatz, den habe ich jetzt mir einfach mal so ausgesagt. Sie ist mit 80 Jahren immer noch berufstätig.
Mit 80 Jahren ist sie immer noch berufstätig. Das habe ich irgendwo in den Nachrichten gelesen und deshalb habe ich mir gedacht, okay, das ist vielleicht ein ganz guter Beispielsatz dazu.
[11:08] Die Einarbeitung
So, zurück jetzt vielleicht, wenn du bei einem neuen Job anfängst, ist das Wort die Einarbeitung auch vielleicht ganz hilfreich. Die Einarbeitung, also ja, auf deutsch wird auch das Wort Onboarding verwendet. Also in vielen Unternehmen spricht man von Onboarding, der Onboarding-Prozess oder wir helfen ihm beim Onboarding oder irgendwie so. Und ein anderes Wort wäre vielleicht auch die Einarbeitung.
Eine gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist wichtig. Eine gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist wichtig. Ja, also du hilfst den Leuten, deinen neuen Mitarbeitern, sich in diese Position zu arbeiten, ja, sich hinein zu arbeiten, sodass sie in dieser Position arbeiten können. Ja, du hilfst ihnen bei der Einarbeitung.
[12:08] Verantwortungsbewusst
So, und dann finde ich das Wort verantwortungsbewusst zum Thema Karriere und Arbeit auch ganz nützlich, verantwortungsbewusst. Also die Verantwortung und dann sich Bewusstsein seiner Verantwortung, dass du also dich um Sachen kümmerst, dass du das Risiko trägst, dass du dafür sorgst, dass es funktioniert.
Sie ist eine verantwortungsbewusste Person. Sie ist eine verantwortungsbewusste Person. Wenn du schon mal Verantwortungsbewusstsein hast und dann auch noch die Fähigkeit dazu, dann ist es eine sehr gute Kombination.
[12:53] Zielstrebig
Ein anderes Wort ist zielstrebig. Zielstrebig, also ich strebe nach dem Ziel. Ja, also dass du ein Ziel erreichen möchtest, zielstrebig sein, nach dem Ziel streben. Der Beispielsatz hier ist, sie ist eine zielstrebige junge Frau. Sie ist eine zielstrebige junge Frau. Sie möchte also Ziele erreichen, zielstrebig. Bist du zielstrebig? Schreib es mal in die Kommentare.
[13:27] Berufserfahrung sammeln
So, und wenn du dann einige Jahre schon gearbeitet hast, in einem bestimmten Beruf oder auch in vielen verschiedenen Berufen, dann hast du Berufserfahrung gesammelt. Ja, also etwas sammeln, to collect something, also etwas sammeln. Ich sammle, keine Ahnung, was sammle ich denn? Ich sammle nichts. Ich sammle Bücher vielleicht, die interessant sind, die ich gerne lesen möchte. Ja, also etwas sammeln.
Normalerweise sammeln Leute Briefmarken zum Beispiel. Und die Erfahrung ist also, wenn du etwas schon häufiger gemacht hast, dann weißt du, wie etwas funktioniert. Dann bist du erfahren. Du hast vielleicht schon, ja, du hast diese Tätigkeit schon ausgeübt, schon häufig ausgeübt, und dann bist du erfahren in dem Beruf. Berufserfahrung sammeln. Der Beispielsatz hier ist, er hat viel Berufserfahrung im Ausland gesammelt.
Er hat viel Berufserfahrung im Ausland gesammelt. Und Ausland kennst du wahrscheinlich, also nicht im Inland, sondern im Ausland. Also ich zum Beispiel habe in New York gelebt, in Lissabon gelebt und in London gelebt und habe so Berufserfahrung im Ausland gesammelt. Das wäre vielleicht so ein Beispiel dazu.
[14:50] Vorstellungsgespräch
Okay, wenn du dann irgendwann mal einen neuen Job, nach einem neuen Job suchst, dann musst du auch in ein Vorstellungsgespräch. Jobinterview. Mittlerweile kann man auch auf Deutsch Jobinterview sagen. Also ich habe heute ein Jobinterview, könnte man zum Beispiel sagen. Oder ein Vorstellungsgespräch.
Also sich vorstellen, ja, sich selbst präsentieren, sich vorstellen und dann das Gespräch ist so was wie eine Konversation. Und das Vorstellungsgespräch, der Beispielsatz hier ist, sie findet Vorstellungsgespräche langweilig. Sie findet Vorstellungsgespräche langweilig.
Manchmal sind ja Vorstellungsgespräche so ein bisschen wie so ein Tanz. Jeder weiß so ein bisschen, was der andere will und kennt auch schon so ein bisschen die Fragen, die die andere Person vielleicht fragen wird. Und manchmal sind die Antworten, die dann der Personaler bekommt, auch so ein bisschen, ja, so ein bisschen generisch. Und dann kann so ein Vorstellungsgespräch auch mal langweilig sein. Deshalb habe ich hier das als Beispielsatz genommen.
[16:08] Die Gehaltsvorstellungen
Im Vorstellungsgespräch fragt dich vielleicht auch die Person nach den Gehaltsvorstellungen. Die Gehaltsvorstellungen. Also welche Idee hast du denn, wie hoch dein Gehalt sein sollte? Ja und du kannst ja mal im Internet nachgoogeln. Da gibt es ein paar gute Strategien, welche Antworten hier ganz, ganz nützlich sein könnten.
Ja, also vielleicht, vielleicht, ich sage nur, vielleicht ist es nicht immer am besten eine Zahl zu sagen. Da gibt es noch ein paar andere Strategien, die da auch ganz gut sind und vielleicht auch besser sind. Okay, der Beispielsatz hier ist, welche Gehaltsvorstellungen haben sie? Also das wäre so eine typische Frage. Welche Gehaltsvorstellungen haben sie? Wir sind noch nicht fertig.
[17:03] Kündigen
Ich habe jetzt noch das Wort kündigen für dich. Kündigen, also du arbeitest schon seit vielen Jahren in dieser Firma und du hast die Schnauze voll. Du möchtest nicht mehr in dieser Firma arbeiten oder du hast einfach einen anderen Job gefunden, der vielleicht besser ist, der interessanter ist, der besser bezahlt wird, der vielleicht im Ausland ist, wo du gerne mal leben möchtest und dann gehst du zu deinem Chef und kündigst.
Und dann könntest du sagen, ich kündige, ja, I resign, also ich kündige, ich möchte hier nicht mehr arbeiten. Natürlich am besten ist es, wenn du höflich bist, weiterhin professionell bist, ja und also nicht patzig wirst, sondern, ja, man sieht sich immer zweimal im Leben und dann ist es vielleicht gut, wenn du weiterhin ein gutes Verhältnis zu deinen Kollegen und zu deinem Chef beibehältst. Okay, kündigen, dann habe ich noch das Wort entlassen. Das bedeutet oder das verwenden wir, wenn also der, das Unternehmen dich kündigt, also dich entlässt.
[18:00] Entlassen
Du kannst dich nicht selbst entlassen, also zumindest in den meisten Fällen nicht. Und der Beispielsatz ist dann, sie wurde entlassen, sie wurde entlassen. Und ein vielleicht noch ein bisschen umgangssprachliches Wort für entlassen ist feuern, also sie wurde gefeuert, sie wurde gefeuert. Entlassen oder feuern.
[18:38] Der Quereinsteiger
Ein anderes schönes Wort ist auch der Quereinsteiger, der Quereinsteiger. Ja, also quer ist sowas wie diagonal vielleicht, also nicht so geradlinig, nicht so typisch, sondern eben quer. Und der Quereinsteiger ist also eine Person, die den Beruf wechselt, die zuerst in einem bestimmten Beruf gearbeitet hat und dann in einem anderen Beruf arbeiten möchte.
Ja, und dann wechselt diese Person den Beruf. Keine Ahnung, erst war die Person, was weiß ich, Wissenschaftler und dann Investmentbanker oder irgendwas anderes. Erst Handwerker und dann Marketingspezialist oder irgendwie sowas.
Das wäre dann ein typisches Beispiel für Quereinsteiger. Der Beispielsatz hier ist, viele Unternehmen setzen vermehrt auf Quereinsteiger. Viele Unternehmen setzen vermehrt auf Quereinsteiger. Vermehrt auf etwas setzen, also etwas vermehren als Verb bedeutet das etwas etwas mehr machen, etwas vermehren und wenn sie vermehrt auf etwas setzen, dann setzen sie also noch mehr auf Quereinsteiger. Sie möchten also mehr Quereinsteiger für sich gewinnen, ja, als Angestellte als vielleicht in der Vergangenheit. Der Quereinsteiger.
[20:09] Karriere machen
So, und dann habe ich noch machen. Auf Englisch hört sich das ein bisschen komisch an. To make career. Auf Deutsch ist es aber so typisch die Karriereleiter aufsteigen. Ja, also to make career, Karriere machen. Du fängst an ganz unten als, was weiß ich, Tellerwäscher und wirst dann irgendwann Manager und Abteilungsleiter und Geschäftsführer vielleicht.
Der Beispielsatz hier ist, was bedeutet es für dich Karriere zu machen? Was bedeutet es für dich Karriere zu machen? Kannst du ja mal in die Kommentare schreiben. Was bedeutet es denn für dich Karriere zu machen? Da gibt es ja verschiedene Antworten.
[20:51] Der berufliche Werdegang
Und dann habe ich noch genau zwei Vokabeln für dich und zwar der berufliche Werdegang. Du kennst das Wort der Lebenslauf, ja, und dann gibt es aber auch noch den beruflichen Werdegang. Ja, also beruflich ist klar zum Thema Beruf und dann Werdegang, also ist die einzelnen, keine Ahnung, Positionen durch die du gegangen bist, dein Werdegang, dein beruflicher Werdegang. Und ein Beispielsatz hier wäre, schildern sie ihren beruflichen Werdegang.
Ja, bitte schildern sie ihren beruflichen Werdegang. Also etwas schildern ist etwas beschreiben, etwas erklären. Ja, im Prinzip bitte erklären sie ihren Lebenslauf, bitte schildern sie ihren beruflichen Werdegang.
[21:42] Stärken und Schwächen
Und zu guter Letzt habe ich noch stärken und schwächen. Stärken und Schwächen. Stärken, ja, also die Dinge, die du besonders gut kannst und schwächen sind dann also die Dinge, die du vielleicht nicht so gut kannst.
Das kann etwas, ja, das kann eine bestimmte Fähigkeit sein, ja, in dem Beruf. Das kann aber auch einfach vielleicht etwas anderes sein, so was wie, ja, keine Ahnung, ich bin ganz schlecht im Multitasking zum Beispiel. Also mir kannst du eine Aufgabe geben.
Tom, bitte nimm jetzt eine Podcast Episode auf. Okay, wenn ich aber irgendwie E-Mails schreibe und dann Telefonate, irgendwie Anrufe bekomme oder dann die eine E-Mail bearbeiten muss und das bearbeiten muss und dann bekomme ich da noch irgendwie eine Frage und so weiter. Oh je, also so viele verschiedene Dinge gleichzeitig machen, das ist nicht gut für mich. Eine Sache, das wäre eine Schwäche.
Du kannst ja mal in die Kommentare schreiben, welche Stärken und Schwächen hast du denn? Was sind ihre, wenn wir jetzt hier im Jobinterview sind, was sind ihre Stärken und Schwächen? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Und damit sind wir schon am Ende der Episode. Ich hoffe, dir hat das Video gefallen.
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Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vokabeln
Übungen
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Vocab Recap
Lückentext
Emma, die Möbeldesignerin
BONUS QUIZ
Mit diesem Quiz kannst du die Possessivpronomen üben. Also Wörter wie mein, dein, unser, euer etc. Viel Erfolg!
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