Episode #170 | Im Reich der Tiere
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Transkript
[0:00 – 01:17]
(0:00) Heute begeben wir uns ins Reich der Tiere. Du wirst Vokabeln begegnen, die du (0:07) wahrscheinlich nicht kennst, höchstwahrscheinlich nicht kennst, wenn du (0:11) Deutsch lernst. Als Muttersprachler kennst du die natürlich, aber wenn du so auf (0:15) dem Niveau B1, B2 bist, dann sind einige dieser Vokabeln vielleicht neu für dich.
(0:23) Also stell dir vor, du gehst mit deinen Kindern in den Tierpark und du möchtest (0:29) die einzelnen, ja, keine Ahnung, die einzelnen Tiere erklären. Und dann hilft (0:34) es dir vielleicht ein paar dieser Vokabeln, ein paar dieser Wörter zu (0:39) kennen. Ja, und welche diese Wörter genau sind, das schauen wir uns jetzt an.
Nummer (0:45) 1 ist die Pfote. Also die Pfote ist im Prinzip die Hand oder der Fuß von einer (0:52) Katze oder von einem Hund zum Beispiel. Und das nennen wir auf Deutsch Pfote, also (0:58) mit Pf.
Und dann Plural die Pfoten. Und wenn du deinen Hund, Katzen eher nicht, aber (1:05) wenn du deinen Hund fragen möchtest, ob er dir seine Pfote geben möchte, weil du (1:11) das irgendwie gerne machst, dann würden wir auf Deutsch sagen gib Pfötchen. Gib (1:17) Pfötchen, also the diminutive, die Verniedlichung von Pfote.
Expand for the full transcript [01.43-18:08]
Gib Pfötchen und (1:23) dann gibt der Hund dir seine Pfote, würden wir zum Beispiel sagen. Okay, also (1:28) Säugetiere wie Katzen und Hunde haben Pfoten. Der Beispielsatz hier ist, Katzen (1:35) haben Pfoten, damit sie sich anpirschen können.
Katzen haben Pfoten, damit sie (1:42) sich anpirschen können oder damit sie klettern können. Anpirschen ist so was (1:49) wie anschleichen, also to sneak, also um die Beute dann zu fangen, sich ganz (1:55) langsam in Richtung der Beute bewegen und dann versuchen die Beute zu fangen. (2:00) Dann habe ich für dich Schnurren.
Hast du eine Idee, was Schnurren bedeutet? Okay, (2:08) eine Katze schnurrt zum Beispiel. Und wenn deine Katze sich richtig wohl fühlt, (2:14) dann macht sie so ganz komische Geräusche, so ein gleichförmiges summendes Geräusch (2:21) und das nennen wir schnurren. Zum Beispiel Katzen schnurren, wenn es ihnen gut geht.
(2:29) Katzen schnurren, wenn es ihnen gut geht. Na, kanntest du dieses Wort? Wenn ja, dann (2:36) schreib es doch mal in die Kommentare und wenn nein, dann schreib doch mal in die (2:41) Kommentare, wie man schnurren in deiner Sprache sagt. Schnurren.
Und wenn wir (2:47) schon von Schnurren sprechen, dann gibt es auch noch die Schnurrhaare oder die (2:52) Tasthaare. Also diese langen Haare, mit denen die Katzen versuchen, ihre Umgebung (3:01) wahrzunehmen, die an der Oberlippe sind. Und die nennen wir Schnurrhaare oder (3:06) Tasthaare.
Mit den Schnurrhaaren orientieren sich die Katzen. Mit den (3:14) Schnurrhaaren orientieren sich die Katzen. Und was haben Hunde und Katzen noch (3:19) gemeinsam? Richtig, das Fell.
Dieses flauschige, dieses fluffige Fell, das Katzen (3:25) haben und das Hunde haben oder besonders Katzen, bei denen ist das Fell eher (3:30) fluffig und samtweich, keine Ahnung, was für Wörter es da noch gibt. Und so (3:37) nennen wir das eben auf Deutsch. Das Fell.
Also die Haut, nicht die Haut, sondern die (3:42) Haare auf der Haut der Tiere. Also von Säugetieren hauptsächlich Katzen und (3:48) Hunde zum Beispiel. Der Beispielsatz hier ist, das Fell hält die Tiere warm.
Das (3:55) Fell hält die Tiere warm. Wenn eine Katze Pfoten hat, dann hat sie auch (4:02) Krallen, scharfe, gebogene Zähnengel. Ja, also ja, wenn die Katze also irgendwie (4:10) versucht, an dir hochzuklettern und am Pullover hängen bleibt, dann liegt es (4:14) höchstwahrscheinlich an den Krallen, die die Katze ausfährt oder wieder reinzieht.
(4:20) Und das nennen wir auf Deutsch die Krallen. Zum Beispiel Katzen haben Krallen, damit (4:27) sie Bäume hochklettern können. Katzen haben Krallen, damit sie Bäume (4:34) hochklettern können.
Ja, ich würde sagen, hier kennst du alle (4:39) Wörter wahrscheinlich. Also hochklettern, ja hochklettern, also nicht, das Gegenteil (4:47) wäre dann runterklettern oder eben hochklettern. Scharf, das ist auch klar, also (4:53) ein scharfer, gebogener Zähnengel.
Ja, scharf ist das Gegenteil von stumpf. Also (5:01) wenn es nicht weh tut, wenn die Katze versucht irgendwie zu kratzen, dann sind (5:08) die Krallen wahrscheinlich stumpf. Wenn es aber doch weh tut, dann sind die (5:13) Krallen wahrscheinlich scharf.
Okay, wir machen weiter. Wenn Menschen (5:19) essen, dann sprechen wir von essen. Wenn Tiere essen, dann sprechen wir von (5:23) fressen.
Zum Beispiel, der Hund frisst sein Futter, aber nur wenn es lecker ist. (5:31) Der Hund frisst sein Futter, aber nur wenn es lecker ist. Es sei denn, du (5:37) hast einen Labrador Retriever, ich bin mit einem Labrador Retriever aufgewachsen (5:41) und der hatte einfach immer Hunger und der hat auch super schnell gegessen, also (5:46) der hat alles sofort verschlungen.
Also, was ist der Unterschied zwischen (5:49) essen und fressen? Richtig, Menschen essen und Tiere fressen. Okay, und dann (5:55) gehen wir jetzt zu den Vögeln über und da habe ich mir jetzt einfach mal der (5:59) Adler rausgesucht. Hast du eine Idee, was der Adler ist? Also auf Englisch sagt man (6:05) ja Igel, aber der Igel auf Deutsch ist the Hedgehog, the Hedgehog.
Und auf (6:16) Deutsch, the Hedgehog ist der Igel, aber der Adler auf Englisch ist Igel. Ich (6:23) glaube, du hast also dieser große Vogel, den irgendwie alle kennen, den der (6:28) Weißkopfseeadler, den es zum Beispiel in Amerika gibt. Soweit wie ich weiß, gibt es (6:32) den in Europa nicht, zumindest nur in, wahrscheinlich nur im Zoo.
Aber bei uns (6:38) gibt es einen Steinadler zum Beispiel oder einen Seeadler, soweit wie ich weiß. (6:43) Der Beispielsatz hier ist, der Adler ist ein Greifvogel, ein Greifvogel, da er mit (6:50) seinen Klauen seine Beute greift. Also etwas greifen, ja etwas nehmen, etwas (6:58) greifen, to grab something und dann the grabbing bird ist dann also der Greifvogel, (7:03) also ein Raubvogel.
Und klauen ist dann sowas ähnliches wie krallen, nur (7:10) klauiger. Das Wort klauig gibt es nicht, also so weit wie ich weiß. Hört sich (7:16) aber witzig an, Wortneuschöpfung.
Okay, also der Adler, the Igel. Dann womit (7:23) fliegt der Adler? Also er fliegt mit seinen Flügeln, richtig. Und der, also der (7:31) Flügel, Singular, ist das Flugorgan des Vogels.
Und der Beispielsatz hier ist, (7:37) jetzt zum Thema Eule. Welcher Vogel ist die Eule? Schreibt es gerne in die (7:42) Kommentare. Die Flügel und Federn der Eule sind so (7:48) geformt, dass sie lautlos dahin gleitet, also dass die Eule lautlos dahin gleitet.
(7:56) Die Flügel und Federn der Eule sind so geformt, dass sie lautlos dahin gleitet. (8:03) Okay, Flügel ist klar, die Eule ist also der Vogel, der ganz gerne in der Nacht (8:08) jagt. Und Federn ist dann dieses andere Ding, also dieses Horngebilde zum Fliegen.
(8:17) Und hier der Beispielsatz zu Federn ist, mit Federn schützen sich Vögel vor Wasser und (8:26) Kälte. Mit Federn schützen sich Vögel vor Wasser und Kälte, also the Feather. (8:35) Man kann auf Deutsch auch sagen, ab in die Federn.
Und dann bedeutet Federn Bett, (8:41) also das Bett, in dem du schläfst. Oder raus aus den Federn. Wenn dein, was weiß ich, (8:48) dein Kind schläft zu lange, es ist schon 10 Uhr und dann sagst du so, jetzt aber raus aus den (8:55) Federn, jetzt aber raus aus dem Bett.
Dann haben die Federn eine andere Bedeutung. Cool, wir machen (9:03) weiter. Ein paar Vokabeln habe ich noch.
Als nächstes, was hat ein Vogel noch? Richtig, (9:09) einen Schnabel, der Schnabel. Zum Beispiel, die Möwe hat einen gelben Schnabel. Die Möwe, (9:18) hier auf dem Bild, hat einen gelben Schnabel.
Also im Prinzip der Mund vom Vogel ist der Schnabel. (9:28) Was hat ein Vogel noch? Richtig, die Flügelspannweite, die Flügelspannweite. Der (9:35) Seeadler hat eine Flügelspannweite von bis zu 2,50 Meter oder 2,5 Metern.
Der Seeadler hat (9:47) eine Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern. Ja, also die Spannweite, also von der einen Seite bis (10:00) zum einen Flügel, von der Spitze des einen Flügels bis zur Spitze des anderen Flügels. Und das ist (10:07) dann die Flügelspannweite.
Okay, jetzt sind wir nicht mehr bei den Vögeln, ansonsten bist du (10:16) hier komplett verwirrt, sondern wir sind jetzt beim Rüssel, der Rüssel. Und genauer gesagt sind (10:23) wir dann bei den Schweinen. Der Rüssel ist also diese lange Nase von Schweinen oder auch Elefanten, (10:30) also diese röhrenförmige Verlängerung der Nase bei einigen Tieren.
Und der Beispielsatz hier ist, (10:39) Wildschweine haben einen Rüssel, der ihnen bei der Nahrungssuche hilft. Wildschweine haben einen (10:48) Rüssel, der ihnen bei der Nahrungssuche hilft. Wildschweine sind also nicht Hausschweine, (10:56) sondern Schweine, die du in der Wildnis findest.
Also zum Beispiel findest du dort einen Eber oder (11:04) eine Bache. Also Eber ist das männliche Wildschwein oder auch Keiler genannt und das weibliche Wildschwein (11:12) ist dann die Bache. Genau, aber wir reden hier von dem Rüssel.
Und dann fragst du dich wahrscheinlich, (11:19) du hast dich das wahrscheinlich nicht gefragt, aber ich tue jetzt einfach mal so, als ob du dich (11:25) das gefragt hast und zwar Ferkel oder Frischlinge. Was ist was? Ferkel und Frischlinge. Was genau ist (11:36) das überhaupt? Beides sind Babyschweine oder Jungtiere.
Die Jungtiere der Wildschweine nennt (11:46) man Frischlinge und die Jungtiere der Hausschweine nennen wir Ferkel. Ja, super, damit hätten wir das (11:54) auch geklärt. Wenn du also in den Zoo gehst und du siehst Mini-Schweine dort rumrennen, dann sind (12:02) es wahrscheinlich, denke ich mal, Wildschweine im Zoo zumindest und dann sind das eher Frischlinge (12:08) als Ferkel.
Cool, jetzt sind wir auch nicht mehr bei den Wildschweinen, sondern jetzt gehen wir zu (12:13) den Fischen über. Und die erste Vokabel bei den Fischen ist die Flosse. Die Flosse, richtig, also (12:22) dieses fächerartige Bewegungsorgan oder Steuerorgan, mit dem sich die Fische also fortbewegen (12:29) beziehungsweise die Balance im Wasser halten.
Hier ist der Beispielsatz. Die Flossen dienen der (12:35) Fortbewegung. Also sich bewegen ist to move und sich fortbewegen ist also sich von A nach B (12:43) bewegen.
Die Flossen dienen, also dienen ist to serve, ja, also sie haben den, sie, also der (12:53) Grund, weshalb es die Flossen gibt, ist wegen der Fortbewegung. Die Flossen dienen der Fortbewegung. (13:02) Cool, dann habe ich noch für dich die Schuppen.
Ja, und damit meine ich nicht, wenn du irgendwie (13:10) Probleme mit deiner Kopfhaut hast, sondern die Schuppen bei den Fischen sind also diese (13:18) kleinen Knochenplatten auf der Haut. Und das ist ja auch der Beispielsatz. Die Schuppen sind kleine (13:25) Knochenplatten auf der Haut.
Und soweit ich weiß, schützen die Fische sich so vor, keine Ahnung, (13:33) irgendwelchen Parasiten und vielleicht auch Angriffen von anderen Tieren. Und deshalb haben (13:40) die Fische Schuppen. Die Schuppen, the scales.
Okay, und dann habe ich noch, wie viele Wörter (13:48) habe ich denn für dich noch? Zwei habe ich noch. Wir bleiben bei den Fischen. Und zwar diese kleinen (13:57) oder je nachdem größeren Öffnungen der Fische hinter den Ohren oder hinter dem Mund.
Und die (14:08) nennen wir auf Deutsch Kiemen. Und der Beispielsatz hier ist, Kiemen ziehen Sauerstoff aus dem Wasser. (14:17) Und anstatt einer Lunge haben Fische also Kiemen.
Nochmal, Kiemen ziehen Sauerstoff aus dem Wasser (14:25) und anstatt einer Lunge haben Fische also Kiemen. Die Lunge, das ist das Organ mit dem du atmest, (14:36) Sauerstoff, Oxygen, ziehen, also nicht drücken, sondern ziehen, to pull. Und anstatt ist dann (14:48) eben anstatt einer Lunge, also instead of a long fish.
Ich weiß gar nicht, wie man die auf Englisch (14:57) nennt. Genau. Fällt mir das gerade ein? Wie nennt man denn Kiemen auf Englisch nochmal? Fällt mir (15:04) gerade nicht ein.
Kannst ja mal in die Kommentare schreiben. Wie heißen denn Kiemen auf Englisch? Du (15:11) kriegst zehn Punkte. Ab 1000 Punkte gibt es einen Waschlappen.
Okay, und jetzt habe ich noch das (15:17) letzte Wort und zwar der Huf. Und wir sprechen jetzt nicht von Fischen, ansonsten denkt ihr hier, (15:23) ich bin völlig plemplem. Der Huf beziehungsweise die Hufe sind also diese, ja im Prinzip Schuhe (15:32) für die Pferde.
Also diese, ja diese Horngebilde, die die Pferde oder andere Tiere an ihren Füßen (15:46) haben. Und das nennen wir der Huf beziehungsweise die Hufe. Und der Beispielsatz hier ist dann, (15:54) der Hufschmied schmiedet ein Hufeisen.
Das ist ja, das ist ja fast ein Zungenbrecher. Der (16:02) Hufschmied schmiedet ein Hufeisen. Kannst du das ganz schnell dreimal hintereinander sagen? Wenn (16:08) nicht oder wenn ja, dann kriegst du nochmal zehn Punkte und dann hast du schon 20 Punkte für deine (16:14) 10.000 Punkte für den Waschlappen.
Ja, also der Huf, dieser Schuh für Pferde zum Beispiel oder (16:24) Zebras. So und damit sind wir auch schon am Ende der heutigen Podcast Episode beziehungsweise des (16:30) heutigen Videos. Wir gehen noch mal die Vokabeln ganz schnell durch.
Also die Füße bei den oder (16:36) so bei den Katzen und Hunden nennen wir Pfoten. Das Geräusch, das Katzen machen, wenn sie richtig (16:42) entspannt sind, nennen wir Schnurren. Dann haben wir diese langen Haare, die nennen wir Schnurrhaare (16:48) oder Tasthaare.
Das, was die Tiere warm hält, ist das Fell. Die Katzen kratzen dich mit ihren Krallen, (17:01) die Kralle. Tiere essen nicht, sondern sie fressen.
Dieser große Vogel, den nennen wir der Adler. Dann (17:12) das, was ganz leicht ist, ist die Feder, also dieses Horngebilde. Dann das Flugorgan der Vögel (17:20) nennen wir der Flügel, der Flügel.
Dann der Mund der Vögel, mehr oder weniger ist der Schnabel. Und (17:30) dann haben wir noch die Flügelspannweite, also wie weit sind die Flügel auseinander. Dann die (17:37) Nase von Schweinen nennen wir der Rüssel.
Dann haben wir Ferkel und Frischlinge, also Ferkel, (17:44) Hausschwein, Frischlinge, Wildschwein. Dann haben wir die Flosse, also dieses Fortbewegungsorgan bei (17:52) Fischen. Dann haben wir die Schuppen, damit schützen sich die Fische.
Dann haben wir Kiemen, (17:59) damit atmen die Fische. Und dann haben wir der Huf, also im Prinzip ein Schuh für das Pferd. (18:06) Damit vielen herzlichen Dank, dass du dir meine Podcast Episode angeschaut oder angehört hast.
(18:11) Tschüss und bis zum nächsten Mal.
Vokabeln
Übungen
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