Episode #201 | Verhandeln auf Deutsch: 12 Ausdrücke, die du kennen musst!
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Transkript
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(0:00) Musst du auf Deutsch verhandeln? Vielleicht über einen Preis, einen Vertrag oder dein Gehalt? (0:06) In diesem Video zeige ich dir, wie du dich professionell und selbstbewusst verhältst, (0:12) auch wenn du kein Muttersprachler bist. Ich habe das Video in fünf Kategorien unterteilt. (0:18) Also erstmal machen wir einen Vorschlag.
Dann reagieren wir auf den Vorschlag. Dann gibt es (0:25) vielleicht ein Gegenangebot. Dann, wie sagt man höflich, nein.
Und dann der Vertragsabschluss (0:32) beziehungsweise die Zusammenfassung. Übrigens, du kannst dein Deutsch mit meinem German Level Test (0:38) testen. Einfach ganz unverbindlich.
Bist du auf A1, bist du auf C2 oder irgendwo dazwischen und (0:46) dann bekommst du die Antwort, das Resultat per E-Mail und noch ein paar Vorschläge, wie du (0:52) dein Deutsch verbessern kannst. Okay, jetzt fangen wir aber mit dem Podcast an. Eine gute Art, (0:57) einen Vorschlag zu unterbreiten, etwas vorzuschlagen, ist zu sagen, wie wäre es, (1:03) wenn wir … Wie wäre es, wenn wir … Zum Beispiel, wie wäre es, wenn wir das Meeting (1:09) auf nächste Woche verschieben? Also zum Beispiel, um mehr Zeit zu haben für die Vorbereitung.
Wie (1:16) wäre es, wenn wir das Meeting auf nächste Woche verschieben? Das ist eine, würde ich sagen, (1:24) relativ höfliche Variante, um einen Vorschlag zu unterbreiten. Also du könntest natürlich sagen, (1:30) ich schlage vor, dass wir das Meeting auf nächste Woche verschieben. Oder wie wäre es, (1:36) wenn wir … Das ist eine gute Variante, das zu machen.
Wenn du in einer Vertragsverhandlung bist, (1:44) kannst du so vielleicht auch anfangen, einen Vorschlag zu unterbreiten. Oder auch, (1:50) ich würde folgenden Vorschlag machen. Ich würde folgenden Vorschlag machen.
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Also folgenden, (1:58) also folgendes, das, was jetzt kommt. Den Vorschlag machen, der jetzt gleich kommt. (2:04) Ich würde, also hier wieder Konjunktiv 2, das klingt ein bisschen höflicher.
Ich würde (2:10) folgenden Vorschlag machen. Und dann Punkt, Punkt, Punkt. Beispielsweise, ich würde folgenden (2:16) Vorschlag machen, wir teilen das Projekt in zwei Phasen auf, um den Fortschritt besser (2:22) kontrollieren zu können.
Um den Fortschritt besser überprüfen zu können. Der Fortschritt, (2:29) der, wie sagt man denn, wie das Projekt vorangeht, ist das aktuell in einem guten (2:38) Zustand? Befindet sich das Projekt in der richtigen Phase? Oder hinken wir vielleicht (2:46) hinterher? Ist das Projekt, läuft das nicht so, wie es soll? Ich würde folgenden Vorschlag machen, (2:52) bla, bla, bla. Du bist also in einer Verhandlung, du unterbreitest einen Vorschlag und dann sagst (2:57) du, ich würde folgenden Vorschlag machen.
Das klingt ein bisschen weniger forsch, (3:02) ein wenig, ein bisschen weniger bestimmend, ein bisschen weniger dominant, ein bisschen (3:10) diplomatischer. Und du möchtest vielleicht nicht einen Vorschlag unterbreiten, sondern eine Lösung (3:16) anbieten. Was ja so ähnlich ist wie ein Vorschlag.
Zum Beispiel, aus meiner Sicht wäre folgende (3:24) Lösung denkbar. Denkbar, also ich kann das mir vorstellen. Aus meiner Perspektive, aus meiner (3:37) Sicht wäre, hier wieder der Konjunktiv 2, folgende, also die Lösung, die jetzt gleich kommt, (3:45) vorstellbar, denkbar.
Beispielsweise, aus meiner Sicht wäre folgende Lösung denkbar. Wir einigen (3:53) auf einen Kompromiss, bei den Konditionen zum Beispiel, der beiden Seiten entgegenkommt. Ihr (4:01) verhandelt also zum Beispiel, ihr verhandelt über den Preis oder ihr verhandelt über die (4:09) Lieferbedingungen oder vielleicht irgendein Dienstleistungspaket und dann könnt ihr einen (4:17) Kompromiss vielleicht finden.
Und dann sagst du, ich könnte mir folgende Lösung vorstellen. Aus (4:24) meiner Sicht wäre folgende Lösung denkbar. So, und jetzt wurde der Vorschlag unterbreitet und (4:32) jetzt reagierst du auf den Vorschlag.
Ganz simpel, damit bin ich einverstanden. Also, (4:38) wenn du einfach nur sagen willst, super, das passt, damit bin ich einverstanden. Beispielsweise, (4:45) die vorgeschlagene Anpassung des Vertrags klingt sinnvoll, damit bin ich einverstanden.
Die (4:52) Anpassung ist also, wie wurde der Vertrag verändert, wie wurde der angepasst, wie wurde (5:00) der Vertrag so aufgesetzt, so gemacht, sodass es den Anforderungen entspricht. Und klingt sinnvoll, (5:08) hört sich sinnvoll an, das macht Sinn. Also, ich stimme dem zu, ich bin damit einverstanden.
Okay, (5:17) aber wenn du vielleicht nicht so 100 Prozent einverstanden bist, dann könntest du sagen, (5:22) ich sehe da noch Klärungsbedarf. Ich sehe da noch Klärungsbedarf. Also, hier wieder, (5:29) wir stellen uns die Situation auf der Arbeit vor.
Also, du würdest das jetzt nicht sagen, (5:36) wenn du irgendwo auf dem Flohmarkt bist und da über den Preis verhandelst. Da würdest du nicht (5:42) sagen, ich sehe da noch Klärungsbedarf. Ich stelle mir jetzt eine Person vor, die irgendwo in der (5:47) Finanzindustrie arbeitet, in der Automobilindustrie oder, was weiß ich, für eine Versicherung oder (5:54) Steuerberater und so weiter.
Dann könntest du sagen, ich sehe da noch Klärungsbedarf. Also, (6:00) wir müssen da noch etwas klären. Es gibt einen Bedarf.
Es gibt eine, wie sagt man denn, (6:07) eine Nachfrage. Nachfrage in dem Fall passt nicht so wirklich. Ich sehe da noch Spielraum für (6:15) Klärung.
Grundsätzlich finde ich den Vorschlag gut. Also, du lehnst das nicht komplett ab, (6:22) sondern du sagst, grundsätzlich finde ich den Vorschlag super, den sie unterbreitet haben. Aber (6:29) in Bezug auf die, also in Bezug auf X, hier in dem Fall auf die Verantwortlichkeiten, also wer hat, (6:38) wer trägt die Verantwortung, sehe ich noch Klärungsbedarf.
Also, der Vertrag ist super, (6:44) aber ich würde nicht unbedingt sagen, dass bei uns die Verantwortung liegt, (6:51) wenn das Produkt nicht rechtzeitig geliefert wird, sondern ich würde sagen, die Verantwortung liegt (6:58) vielmehr bei dem Lieferdienst oder irgendwie so. Also, wie auch immer die Situation in dem (7:05) Vertrag ist. Ich sehe da noch Klärungsbedarf.
Und wenn du noch Klärungsbedarf siehst, dann kommen (7:11) wir jetzt zur dritten Kategorie und zwar dem Gegenangebot. Also, du hast ein Angebot bekommen, (7:18) aber du machst ein anderes Angebot, ein Gegenangebot, ein Angebot dagegen. Ich glaube, (7:26) das macht wahrscheinlich Sinn.
Eine Partei macht ein Angebot und du hast ein anderes Angebot, (7:34) das aus deiner Sicht besser ist. Dann könntest du sagen, was halten sie von folgendem Kompromiss? (7:41) Also, du sagst nicht, ihr Angebot ist total blam, blam, total schlecht, das passt überhaupt nicht, (7:49) sondern du akzeptierst, dass es gute Dinge in dem Angebot gibt, in dem Vertrag, in dem, (7:58) was die andere Person vorgeschlagen hat. Aber du sagst, was halten sie von folgendem Kompromiss? (8:05) Was halten sie von folgendem Kompromiss? Wir einigen uns auf einen leicht reduzierten Preis, (8:14) Lieferkonditionen, wenn dafür eine längere Vertragslaufzeit vereinbart wird.
(8:19) Also, du sagst, okay, wir können, ich kann den Preis ein bisschen senken um fünf Prozent, (8:26) um zehn Prozent, aber dafür ist der Vertrag ein bisschen länger. Nicht nur zwölf Monate, (8:32) sondern 24 Monate oder 18 Monate. Dann vielleicht ist das ja ein guter Kompromiss für sie, (8:41) für ihr Unternehmen.
Was halten sie, was denken sie von folgendem Kompromiss? (8:48) Oder wäre folgendes Szenario für sie akzeptabel? Wie gesagt, das ist hier alles, (8:55) das klingt sehr formell, sehr professionell. Also, wie gesagt, das würdest du jetzt nicht auf dem (9:01) Flohmarkt sagen, eher auf der Arbeit in einem relativ professionellen, in einer relativ (9:09) professionellen Umgebung. Besonders, wenn man mit Kunden spricht, dann finde ich das relativ (9:16) hilfreich.
Wie wäre es, wie wäre folgendes Szenario für sie akzeptabel? Wäre folgendes (9:24) Szenario für sie akzeptabel? Also, ist das akzeptierbar? Beispielsweise, wäre folgendes (9:30) Szenario für sie akzeptabel? Wir liefern in zwei Teillieferungen, also nicht alles auf einmal. Ja, (9:40) du hast Rohstoffe oder irgendwie so. Du lieferst nicht alles auf einmal, sondern in zwei (9:45) Teillieferungen, sodass sie früher mit dem ersten Teil arbeiten können, während wir den Rest (9:52) fertigstellen, während wir den Rest produzieren.
Das ist doch ein guter Kompromiss. Also, wir (9:59) liefern schon mal die ersten 50 Prozent und die restlichen oder die ersten 20, 30 Prozent und die (10:09) restlichen 50 Prozent oder 70 Prozent kommen dann in der zweiten Lieferung. Ja, wäre dieses (10:17) Szenario für sie denkbar? Wäre dieses Szenario für sie akzeptabel? Und was könntest du sagen, (10:24) wenn du das nicht akzeptierst? Also, wenn du ein Gegenangebot oder ein Angebot ablehnst? Wenn du (10:31) höflich Nein sagen möchtest? Hier, ich finde, das ist relativ direkt.
Das kann ich so leider (10:39) nicht akzeptieren oder das können wir so leider nicht akzeptieren. Das entspricht nicht unserem (10:46) unserem Budget, unseren Budgetvorstellungen. Beispielsweise, ich verstehe ihren Vorschlag.
(10:54) Du zeigst Verständnis, auch hilfreich, aber das kann ich so leider nicht akzeptieren. Die (11:01) Bedingungen weichen zu stark von unseren internen Vorgaben ab. Das ist natürlich so die typische, (11:11) das typische Dilemma des Angestellten.
Du kannst immer sagen, eine andere Person ist dafür (11:17) verantwortlich. Du sagst also, unsere internen Vorgaben, das was wir entschieden haben in unserer (11:26) Firma, was akzeptabel ist, das passt nicht mit dem, was sie vorgeschlagen haben. Das passt nicht zu (11:34) dem, was sie vorgeschlagen haben.
Also, das kann ich so leider nicht akzeptieren. Die Bedingungen (11:40) zu stark abweichen. Also, sie abweichen.
Wie erklärt man denn abweichen? Es ist vielleicht (11:50) sowas wie den Kurs verlieren. Also, von etwas Abweichendes den Kurs verlieren. Und das ist (11:57) zu weit weg von unserem Kurs, von dem, was wir uns vorstellen.
Eine andere Variante ist, (12:04) das übersteigt unseren Rahmen. Das übersteigt unseren Rahmen. Also, du kennst den Bilderrahmen, (12:12) aber also das Holzding, wo dein Bild drin ist.
Aber in diesem Fall ist der Rahmen beispielsweise (12:23) der Budgetrahmen. Also, die Grenze von bis. Das ist unser Budget.
Zum Beispiel, ich verstehe, (12:31) aber das übersteigt unseren finanziellen Rahmen, den wir für dieses Projekt vorgesehen haben. (12:40) Ich verstehe, aber das übersteigt unseren finanziellen Rahmen, den wir für dieses Projekt (12:48) vorgesehen haben. Etwas vorsehen ist etwas, den wir für dieses Projekt geplant haben.
Oder, (12:54) da sehe ich leider keine Möglichkeit. Da sehe ich leider keine Möglichkeit. Ja, also, (13:04) das ist schon, du hältst dir dadurch nicht sehr viele Türen offen, würde ich sagen.
Aber du (13:10) lehnst so halt ab. Du lehnst so ab. Und wenn du das auch höflich sagst, dann ist das, denke ich, (13:20) relativ hilfreich, bestimmt Nein zu sagen.
Ansonsten vergeudest du, verschwendest du (13:26) vielleicht einfach zu viel Zeit in der Vertragsverhandlung, wenn du jetzt schon (13:29) weißt, das wird nichts. Zum Beispiel, bei aller Bereitschaft zur Zusammenarbeit in dieser Form sehe (13:37) ich leider keine Möglichkeit, das intern durchzubekommen. Also, ich bekomme das nicht (13:43) intern durch.
Ich werde da meine Chefs nicht dazu bekommen. Ich werde sie nicht überreden können, (13:54) dieses Budget, diesen Vorschlag von ihnen durchzudrücken, durchzubekommen. Also, (14:02) bei aller Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Wir sind sehr bereit, mit ihnen zusammenzuarbeiten, (14:09) aber in dieser Form, so wie sie das vorschlagen, sehe ich leider keine Möglichkeit. Das wird so (14:16) nicht funktionieren. Also, ihre Bedingungen, ihre Konditionen, sie wollen, keine Ahnung, (14:24) sie wollen 30 Prozent.
Du arbeitest vielleicht mit einem Vertriebspartner zusammen und dieser (14:31) Vertriebspartner möchte 30 Prozent Kommission haben. Also, wie sagt man, also 30 Prozent von (14:40) deinem Profit haben und du sagst, da werden wir nicht zusammenfinden. Da sehe ich leider keine (14:47) Möglichkeit für eine Zusammenarbeit.
10 Prozent ist okay, maximal 15 Prozent, aber 30 Prozent, (14:55) da sehe ich leider keine Möglichkeit zur Zusammenarbeit. Und wenn du die Vertragsverhandlung (15:01) abschließen möchtest, entweder habt ihr euch geeinigt oder ihr habt euch nicht geeinigt, (15:08) dann könntest du sagen, also wir halten fest. Das ist wahrscheinlich eher hilfreich, wenn ihr euch (15:14) geeinigt habt, also wenn es nächste Schritte gibt.
Also halten wir fest, um das nochmal so (15:20) zusammenzufassen. Also halten wir fest, die Lieferung erfolgt bis Ende Mai, der Preis wird (15:28) angepasst, beispielsweise um 10 Prozent reduziert und beide Seiten stimmen dem neuen Zeitplan zu. (15:36) Also der neue Zeitplan, beispielsweise diese Zweiteillieferung, Lieferung A kommt schon im (15:43) Mai oder wann auch immer und Lieferung B kommt dann erst später.
Sie können eher anfangen und (15:50) der Preis wird ein bisschen reduziert. Ich würde sagen, das passt so. Vielleicht ist das eine Win-Win (15:57) Situation.
Wir sagen auf Deutsch nicht Gewinn-Gewinn, also wir würden auf Deutsch auch sagen Win-Win. (16:04) Ich habe zumindest noch nie Gewinn-Gewinn gehört. Ja, okay, dann haben wir zusammengefasst, (16:12) haben wir folgende Punkte beschlossen.
Also wie gesagt, du bist am Ende des Meetings und du möchtest (16:18) nochmal alles zusammenfassen. Zusammengefasst haben wir also folgende Punkte beschlossen und (16:27) dann kannst du die einzelnen Punkte durchgehen. Das ist relativ hilfreich, denn häufig ist das (16:33) ja so, dass nach einem Meeting, nach einem Gespräch, nach einer Besprechung per Zoom (16:39) beispielsweise auch, was sind jetzt die nächsten Schritte und du festest das dann also nochmal (16:44) zusammen, sodass jeder weiß, was du verstanden hast.
Indem du das machst, (16:57) weiß die andere Partei auch, ob ihr beide jetzt auf der gleichen Ebene seid, ob ihr jetzt wirklich (17:05) auch einen Kompromiss gefunden habt. Der Beispielsatz wäre, zusammengefasst haben wir folgende Punkte (17:11) beschlossen. Erstens, der Projektstart ist der 15.
April. Zweitens, das Budget wird um 10 Prozent (17:22) angepasst. Und drittens, das nächste Meeting erfolgt in zwei Wochen.
Also ihr habt dann schon (17:28) mal ein nächstes Meeting geplant. Das waren viele Sätze, viele Phrasen, viele hilfreiche auch Wörter, (17:41) die du in Verhandlungen verwenden kannst. Ich stelle mir also vor, du arbeitest in New York (17:48) und dein Deutsch ist schon relativ gut und du sprichst auch mit deutschen Kunden vielleicht.
Oder (17:58) du arbeitest in Deutschland und du hast deutsche Kunden. Oder du arbeitest in der Schweiz und du (18:04) arbeitest dort in der Schweiz für ein Finanzunternehmen oder als Steuerberater und du (18:14) verhandelst eben mit deutschen Kunden oder mit anderen Vertragspartnern, potenziellen (18:21) Vertragspartnern. Und da würde ich sagen, sind diese Sätze relativ hilfreich.
Vielen herzlichen (18:27) Dank! Wenn du jetzt noch ein bisschen mehr Zeit hast, dann schau dir das nächste Video an und (18:32) natürlich auch meinen German Level Test. Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vokabeln
Übungen
Lückentext
Grammatik Übung
Hier gibt es eine Übersicht zu einigen Konjunktionen und deren Verwendung:
Übung abgeschlossen! Du hast dir dafür Punkte verdient. (Coming soon.)
Das ist erstmal eine Beta-Version. Ich möchte einige Elemente einbauen, um den Spaßfaktor zu erhöhen. Deshalb gibt es bald immer einen Punkt, wenn du eine Übung absolviert hast. Das wird noch verbessert und ausgebaut.
Regeln:
- Du musst mindestens 50% der Fragen richtig beantworten.
- Wenn du 50% nicht erreicht hast, dann kannst du die Übung erst am nächsten Tag wiederholen, um den Punkt zu bekommen.
Du musst die Seite aktualisieren, nachdem du die Übung gemacht hast. Erst dann siehst du, dass du einen Lernpunkt bekommen hast.
Hier siehst du, wie viele Lernpunkte du schon hast.
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