Episode 218
Und, wie war dein Urlaub?
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Transkript
[0:00 – 01:47]
(0:00) Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode. Heute zum Thema über (0:05) den Urlaub sprechen. Ich stelle mir vor, du warst jetzt (0:09) vielleicht gerade im Urlaub, kommst wieder, bist im Büro und deine Kollegin fragt (0:14) dich, na, wie war der Urlaub? Und was sagst du dann? Genau, in diesem Video helfe ich (0:20) dir dabei.
Ich gebe dir so ein paar Satzbausteine, die dir hoffentlich dabei (0:24) helfen, ein bisschen über deinen Urlaub zu sprechen. Was du so erlebt hast, was (0:29) du gemacht hast. Es gibt natürlich ganz viele Arten, wie man das sagen kann.
Ich (0:33) hoffe, ich habe hier ein paar rausgesucht, die auch hilfreich für dich sind. Und das (0:39) Video ist so aufgeteilt, dass wir zuerst über den Städtetrip sprechen, also wenn (0:44) du einen Urlaub in der Stadt machst und im zweiten Teil dann, wenn du Urlaub am (0:49) Strand machst. Bevor wir anfangen mit der Podcast Episode, möchte ich noch kurz (0:55) über meine Mitgliedschaft sprechen.
Zu jeder Podcast Episode gibt es eine Seite, (1:00) wo du dir das Transkript durchlesen kannst, auch ausdrucken kannst. Du kannst (1:05) die Vokabeln nochmal dir anschauen, durchlesen mit den Erklärungen dazu und (1:10) Beispielsätzen. Und was am wichtigsten ist, es gibt interaktive Übungen dazu, (1:16) damit du also nicht nur den Wortschatz passiv in dir drin hast, sondern das auch (1:21) aktiv versuchst anzuwenden.
Und übrigens ein kleiner Geheimtipp, es gibt auch eine (1:27) jährliche Mitgliedschaft und da sparst du dann im Prinzip zwei Monate. Das alles (1:33) findest du in der Beschreibung, also kannst du einfach auf den Link klicken, (1:38) dann kommst du zu meiner Webseite und ein riesen Vorteil, du kannst das alles (1:44) ausprobieren für einen Monat für einen Euro. (1:47) Ja, ich würde sagen, viel mehr brauche ich dazu nicht sagen.
Expand for the full transcript [01:47-12:50]
Wir fangen einfach (1:52) an mit dem ersten Wort, beziehungsweise dem ersten Satzbaustein und zwar (1:57) verwinkelte Gassen. So verwinkelte Gassen der Altstadt. Also eine Gasse ist ja eine (2:06) Straße zwischen zwei Häusern.
Und dann so enge Gassen, wenn dann also diese, wenn (2:12) diese Gassen, wenn diese Straßen so sehr eng sind, also typisch in der Altstadt von (2:19) Napoli, von Lissabon, von Barcelona und so weiter. Und dann gibt es verwinkelte (2:25) Gassen, wo es also ganz viele kleine Straßen, kleine Gassen gibt, durch die man (2:31) dann durchspazieren kann, wo man sich dann also die Altstadt anschauen kann. Das (2:35) sieht dann auch immer irgendwie so ein bisschen geheimnisvoll aus, wenn man da (2:40) durchgeht und die Sonne scheint auch häufig da nicht so rein.
Es ist ein bisschen kühler, ist (2:45) ganz gut, wenn es Hochsommer ist und du brauchst ein bisschen Abkühlung, dann (2:51) gehst du vielleicht durch die verwinkelten Gassen der Altstadt. Und das (2:55) könntest du dann sagen, wir sind durch die verwinkelten Gassen der Altstadt von (3:01) Barcelona gegangen und das hat uns total gefallen. Oder von Lissabon oder von (3:07) irgendeiner anderen Stadt.
Und passend dazu könntest du vielleicht auch von der (3:11) beeindruckenden Architektur sprechen. Also die beeindruckende Architektur der (3:18) Kathedrale, der Sagrada Familia. Ich sage das bestimmt falsch, aber ja, also diese (3:23) diese Architektur ist unglaublich beeindruckend.
Ist vielleicht noch (3:28) Synonyme oder so Wörter, die so ähnlich sind, vielleicht faszinierend oder (3:36) atemberaubend. Also die atemberaubende Architektur, die faszinierende (3:41) Architektur. Atemberaubend, also es nimmt dir den Atem, weil es so schön aussieht.
(3:47) Und was vielleicht auch wichtig ist, ist das kulinarische Highlight. Was hast du (3:51) denn gegessen? Gab es irgendwas richtig leckeres? Irgendeine Spezialität aus der (3:57) Region? Die Spezialität aus der Region Berlin ist vielleicht eine Currywurst. Ich (4:03) weiß nicht, ob man das als kulinarisches Highlight kategorisieren kann, aber ich (4:08) glaube, du weißt, was ich meine.
Also du bist irgendwo, wir bleiben mal in (4:11) Barcelona und du bist da und ein kulinarisches Highlight in deinem Urlaub (4:16) war vielleicht, ihr habt so richtig leckere, authentische Tapas gegessen oder (4:20) eine Paella oder was isst man denn so in Barcelona? Und das könntest du dann (4:25) vielleicht auch deiner Kollegin sagen. Ja, also wir haben eine Spezialität aus der (4:30) Region probiert und zwar haben wir so einen typischen Wein vielleicht probiert (4:36) oder Chorizo oder was auch immer. Das war ein echtes kulinarisches Highlight.
Und (4:42) was macht man noch auf einem Städtetrip? Richtig, man geht in Cafés und dann (4:47) könntest du zum Beispiel sagen, wir haben viele gemütliche Cafés besucht, (4:53) wir haben viele liebevoll eingerichtete Cafés besucht, wir haben viele urige (4:59) Cafés besucht, das gibt es auch noch. Urig wird vielleicht jetzt weniger (5:03) verwendet. Ich würde wahrscheinlich sagen gemütlich, aber urig ist auch ein tolles (5:07) Wort irgendwie.
Urig bedeutet sowas wie, wie bedeutet, so kreativ, so originell, so (5:15) ein bisschen komisch, aber im positiven Sinne. Einfach ein bisschen anders, (5:20) vielleicht auch irgendwie rustikal. Das so würde ich vielleicht urig beschreiben.
(5:25) Also ein Café, das einfach irgendwie auffällt, weil es so besonders ist und (5:31) also auch traditionell, so in die Richtung würde ich wahrscheinlich auch (5:35) urig. Und so eine Cafés hast du dann vielleicht besucht. So ein typisches Café (5:41) in Paris, das man sich so vorstellt, wenn man irgendwie durch Instagram scrollt und (5:47) dann siehst du diese Leute, die da in den Cafés sitzen und dann plötzlich sitzt (5:52) du da auch und dann könntest du sagen, wir waren wirklich in einem richtig (5:56) gemütlichen Café, irgendwo an der Champs-Élysées und das hat uns richtig (6:02) gefallen.
Der Kaffee war lecker und es gab auch vielleicht einen selbstgemachten (6:08) Kuchen, der da für die Region vielleicht besonders bekannt ist. Und deine (6:14) Kollegin könnte dich vielleicht auch fragen, und was habt ihr dann am (6:17) Nachmittag gemacht? Am Vormittag wart ihr im Café und am Nachmittag und du (6:21) könntest dann sagen, am Nachmittag sind wir einfach durch die Stadt gebummelt. (6:25) Also durch die Stadt bummeln bedeutet einfach durch die Stadt schlindern, durch (6:30) die Stadt spazieren, gemütlich flanieren durch die Stadt ohne irgendwie Hektik, (6:36) ohne Eile.
Du gehst einfach durch die verwinkelten Gassen der Stadt ganz ohne (6:42) Stress und du bummelst. Also du bummelst durch die Stadt, du schlinderst da (6:48) einfach lang, du guckst dir die Gebäude an, du guckst dir die Leute an, du (6:52) guckst dir einfach, du saugst irgendwie diese Stadt in dir auf. Und so würden wir (6:59) dann bummeln verwenden.
Also einfach langsames Spazieren gehen ohne Hektik (7:06) und vielleicht auch so ein bisschen auch ohne Ziel. Und dann fragt dich deine (7:10) Kollegin und was habt ihr dann am Abend gemacht? Dann könntest du zum Beispiel (7:14) sagen, wir haben den Abend ausklingen lassen, gemütlich ausklingen lassen mit (7:19) einem Glas Wein. Also den Abend ausklingen lassen bedeutet also irgendwie den Abend (7:26) genießen, sich am Abend entspannen und irgendwie so den Tag beenden.
Den Abend (7:32) ausklingen lassen ohne Stress, ohne jetzt irgendein Event, sondern ganz entspannt (7:38) mit einem Glas Wein. Du sitzt also irgendwo, vielleicht du hast, du warst (7:43) bereits im Restaurant und dann seid ihr vielleicht noch irgendwie in eine (7:46) gemütliche, in eine Bar gegangen, in eine Kneipe und da habt ihr dann den Abend (7:52) ausklingen lassen mit einem Glas Wein. So und jetzt kommen wir zum Strand.
Du (7:58) könntest zum Beispiel sagen, im Urlaub wollten wir einfach nur Sonne und Meer (8:03) genießen. Also was habt ihr im Urlaub gemacht? (8:06) Wir haben Strandurlaub gemacht, wir wollten einfach nur Sonne und Meer (8:11) genießen und einfach nichts machen. Dann könntest du sagen Sonne und Meer (8:17) genießen.
Und was dazu auch passt, ist sich in der Sonne ahlen. Ja, sich in der Sonne (8:24) ahlen bedeutet sowas wie sich in der Sonne einfach sonnen, sich in der Sonne (8:30) so ein bisschen stricken, so ein bisschen in der Sonne relaxen, sich bräunen, Sonne (8:37) tanken, sich in der Sonne ahlen, die Sonne genießen. In einem Liegestuhl und (8:44) vielleicht mit einem Buch und dann ahlst du dich in der Sonne.
Also ich habe mich (8:49) den ganzen Vormittag in der Sonne geahlt zum Beispiel. Und was für ein Wetter (8:54) hattet ihr? Wir hatten sau geiles Wetter. Sau geiles Wetter ist natürlich (8:58) umgangssprachlich, also wir hatten wunderschönes Wetter, die Sonne hat die (9:02) ganze Zeit geschienen.
Das Wetter war sau geil, wunderschön. (9:07) Man könnte auch sagen, wir hatten Bombenwetter. Das hört sich ein bisschen (9:10) komisch an, wenn man darüber nachdenkt und ich habe versucht ein bisschen zu (9:14) recherchieren, ein bisschen mini Detektivarbeit, aber es ist nicht ganz (9:20) klar, ob das aus dem Zweiten Weltkrieg kommt oder aus dem Kaiserreich, weil wenn (9:25) man so an den Zweiten Weltkrieg denkt und Bombenwetter, dann denkt man, okay, das (9:30) Wetter, es gibt keine Wolken, das ist also super, um Bomben abzuwerfen.
(9:36) Das ist eine Erklärung, woher das kommt. Oder die andere Erklärung ist, dass es (9:40) aus dem Kaiserreich einfach kommt und dass man damals gesagt hat, Bombe, das ist (9:44) Bombe und das ist also wunderschön und dann, wenn man also das mit Wetter (9:50) kombiniert, dann bedeutet das einfach nur wunderschönes Wetter. Wir verwenden das (9:55) aber.
Wir sagen, das ist ja Bombenwetter draußen, ganz ohne Hintergedanken, ganz (9:59) ohne darüber nachzudenken. Es gibt noch viele andere Wörter, die wir mit Bombe (10:04) irgendwie, das ist ja bombig. Naja, jedenfalls könntest du das auch sagen.
(10:09) Also wir hatten sau geiles Wetter, wir hatten wirklich Bombenwetter. Und was (10:13) macht man am Strand am Abend? Richtig, man schlürft einen Cocktail, man trinkt (10:19) einen Cocktail. Also schlürfen ist sowas hier.
Also man trinkt genüsslich einen (10:28) Cocktail am Abend und dann könntest du sagen, ja, dann haben wir am Abend dann (10:32) noch ein Cocktail geschlürft und der war super lecker, wir haben den Sonnenuntergang (10:36) gesehen und wir haben dann einfach so den Abend ausklingen lassen. Einen Cocktail (10:41) schlürfen. Und zu guter Letzt, eher umgangssprachlich, ist gammeln, rumgammeln.
(10:48) Ich habe den ganzen Tag nur rumgegammelt. Und was habt ihr am letzten Tag von eurem (10:52) Strandurlaub gemacht? Wir haben den ganzen Tag rumgegammelt, wir haben uns (10:57) in der Sonne geahlt, wir haben ein Buch gelesen, wir haben ein Podcast gehört, (11:03) wir haben einfach nur rumgegammelt. Das hat so ein bisschen so eine negative (11:06) Konnotation, weil Gammeln kommt vom Fleisch und wenn Fleisch eine Weile rumliegt, (11:14) dann verdirbt es, wird schlecht, wird ungenießbar.
Logischerweise hast du ein (11:19) Steak und das Stück Steak, das liegt da einfach für zwei Wochen, das wird schlecht. (11:23) Das gammelt dann. Und so verwenden wir das dann halt auch den ganzen Tag rumgammeln, (11:29) den ganzen Tag rumliegen und nichts machen.
Irgendwie so ist die Herkunft. (11:33) Es hat also so ein bisschen so eine negative Konnotation, aber man könnte es (11:38) halt so sagen. Was hast du den letzten Tag gemacht? Wir haben den letzten Tag nur (11:42) rumgegammelt.
Das würde ich vielleicht eher zu Freunden sagen. Wenn du mit einer (11:47) Arbeitskollegin sprichst, könntest du zum Beispiel sagen gefaulenzt, also faulenzen. (11:53) Den letzten Tag lagen wir nur faul in der Sonne und haben nichts gemacht oder haben (12:00) Buch gelesen.
Ich hoffe, dir hat die Podcast Episode gefallen. Du kannst ja mal in die (12:07) Kommentare schreiben, ob du noch eine Idee hast für eine weitere Podcast Episode. (12:12) Mich interessiert das.
Ich greife das immer auf und versuche das dann so ein bisschen (12:16) einzubauen in meinen Podcast. Die Idee für dieses Video kam zum Beispiel von einem von (12:23) einer Person, die in meiner Konversationsgruppe ist und der gesagt, das wäre doch einfach mal (12:28) eigentlich mal gut. Und ich habe dann gedacht, das stimmt, das ist wirklich keine schlechte Idee.
(12:34) Schau dir auch noch meine Mitgliedschaft an. Da kannst du dir noch mal die ganzen Wörter (12:38) durchlesen mit Definition, Transkript, Transkript ausdrucken, die interaktiven Übungen dazu machen (12:45) und jährliche Mitgliedschaft vielleicht einfach mal ausprobieren. Mal gucken, ob das was für dich (12:50) ist.
Einen Monat für einen Euro testen. Vielen herzlichen Dank. Bis nächstes Mal.
Vokabeln
Städtetrip
die verwinkelten Gassen der Altstadt
Erklärung: Kleine, oft enge und unregelmäßig verlaufende Straßen im historischen Stadtkern.
Beispiel: “Ich liebe es, durch die verwinkelten Gassen der Altstadt zu schlendern.”
Synonyme: enge Gässchen, alte Stadtgassen, charmante Straßenzüge
die beeindruckende Architektur
Erklärung: Besonders schöne oder interessante Bauweise von Gebäuden.
Beispiel: “Die beeindruckende Architektur der Kathedrale hat mich sprachlos gemacht.”
Synonyme: atemberaubende Bauweise, faszinierende Gebäude, architektonisches Highlight
ein kulinarisches Highlight der Stadt
Kulinarisch = Kochkunst betreffend
Erklärung: Ein besonders gutes oder typisches Essen oder Restaurant in der Stadt.
Beispiel: “Das Streetfood-Festival war ein kulinarisches Highlight unseres Trips.”
Synonyme: Gaumenschmaus, kulinarischer Geheimtipp
ein uriges Café
Erklärung: Ein gemütliches, oft traditionell eingerichtetes kleines Café.
Beispiel: “Wir haben ein uriges Café mit selbstgebackenem Kuchen entdeckt.”
Synonyme: gemütliches Café, schnuckeliger Laden, liebevoll eingerichtetes Cafè, für die Region typisches Café
Durch die Stadt bummeln (Der Stadtbummel)
Erklärung: Gemütlich und ohne festes Ziel durch die Stadt spazieren.
Beispiel: “Am Nachmittag sind wir einfach durch die Stadt gebummelt.”
Synonyme: schlendern, spazieren, sich treiben lassen, langsam und gemütlich spazieren gehen
den Abend irgendwo ausklingen lassen
Erklärung: Den Tag ruhig und angenehm beenden.
Beispiel: “Wir haben den Abend bei einem Glas Wein am Fluss ausklingen lassen.”
Synonyme: den Tag abschließen, den Abend genießen, gemütlich beenden
Strandurlaub
Sonne und Meer genießen
Erklärung: Sich am Strand entspannen und die Natur erleben.
Beispiel: “Im Urlaub wollen wir einfach nur Sonne und Meer genießen.”
Synonyme: relaxen am Strand, die Sonne auf der Haut spüren, das Meer erleben
sich in der Sonne aalen
Erklärung: Sich genüsslich sonnen.
Beispiel: “Den ganzen Vormittag habe ich mich in der Sonne geaalt.”
Synonyme: Sonne tanken, sich bräunen lassen, in der Sonne liegen, sich strecken
ein saugeiles Wetter (ugs.)
Erklärung: Umgangssprachlich für sehr schönes Wetter.
Beispiel: “Wir hatten echt saugeiles Wetter die ganze Woche!”
Synonyme: Bombenwetter, Traumwetter, super Wetter
Bombenwetter: nicht vom 2. Weltkrieg, sondern aus dem Kaiserreich.
Cocktails schlürfen
Erklärung: Langsam und genüsslich Cocktails trinken.
Beispiel: “Wir haben abends Cocktails geschlürft und aufs Meer geschaut.”
Synonyme: Drinks genießen, was trinken gehen, an einem Cocktail nippen
11. den ganzen Tag rumgammeln (ugs.)
Erklärung: Faul und entspannt nichts tun.
Beispiel: “Wir haben am Wochenende einfach nur rumgegammelt.”
Synonyme: abhängen, faulenzen, den Tag verdaddeln
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