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Episode 219 | Im Windschatten: Wortschatz aus der Rennradwelt

Episode 219

Im Windschatten: Wortschatz aus der Rennradwelt

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Transkript

[0:00 – 01:46]

(0:00) Und da sind wir auch schon mit einer neuen Podcast-Episode heute zum Thema Rennradfahren. (0:07) Vielleicht hast du schon mitbekommen, dass ich ein Fan von Fahrradfahren bin, besonders (0:11) Rennradfahren. (0:12) Ich bin nicht besonders gut, ich bin nicht besonders schnell, aber ich kann dabei super (0:16) entspannen und deshalb habe ich mir gedacht, ja, mach doch dazu mal eine Podcast-Episode.

 

(0:23) Ich glaube, viele Leute fahren mit dem Rennrad, sind mit dem Rennrad unterwegs oder fahren (0:27) einfach nur Fahrrad und dann fährst du so mit deinem Fahrrad und stellst fest, ja, wie (0:36) nennt man denn das oder wie nennt man denn das Teil oder was hat jetzt da mein Kumpel (0:42) gesagt im Windschatten? (0:44) Naja, und mit solchen Wörtern oder mit so einem Satzbaustein beschäftigen wir uns heute. (0:51) Also erstmal schauen wir uns ein paar Teile an, Fahrradteile oder irgendwie so, ja, Dinge, (0:58) die du benötigst und im zweiten Teil schauen wir uns dann so alltägliche Begriffe oder (1:05) Phrasen an, die wir so verwenden, gerade die Muttersprachler verwenden, die du aber vielleicht (1:11) nicht kennst, weil es irgendwie nicht sofort Sinn ergibt, wobei Windschatten ergibt sogar (1:16) eigentlich Sinn, ein bisschen zumindest. (1:18) Da gibt es noch so ein paar andere Wörter, Wortgruppen, die nicht so ganz klar sind.

 

(1:24) Naja, jedenfalls habe ich auch noch eine Mitgliedschaft. (1:27) Was gibt es in der Mitgliedschaft? (1:28) Transkript, Vokabelliste und Übungen, interaktive Übungen, aber es gibt auch noch eine Premium (1:34) Mitgliedschaft. (1:36) Was gibt es in der Premium Mitgliedschaft? (1:38) Da gibt es zum Beispiel ein monatliches Live Zoom Meetup mit mir und da kannst du Fragen (1:46) stellen.

Expand for the full transcript [01:46-16:51]

(1:47) Wir sprechen meistens über die letzte Podcast Episode. (1:52) Meistens findet dieses Live Zoom Meetup, mein Gott, ist auch kompliziert, das zu sagen, am (1:57) letzten Donnerstag des Monats statt und die Daten sind alle auf meiner Webseite. (2:05) Du kannst hier auch noch mal das über den Link finden und dann sprechen wir.

 

(2:10) Also idealerweise sprichst du viel, damit du also übst, wie verwendet man denn jetzt zum (2:15) Beispiel im Windschatten oder andere Wörter, andere Wortgruppen, denn das eine ist halt (2:23) das Anhören und irgendwie Verstehen, aber das andere ist es halt auch Anwenden, Können (2:29) und beim Sprechen ist es ja auch wichtig, dass man irgendwie so ein bisschen eine Geschichte (2:34) erzählen kann. (2:36) Du willst ja nicht einfach nur Wörter sagen, sondern du willst auch üben, einfach so entspannt (2:42) zu erzählen, vielleicht auch ein bisschen mit einem Witz oder einfach eine Geschichte erzählen, (2:48) sodass die anderen Leute dir auch zuhören. (2:51) Das üben wir und den Link findest du hier in den Show Notes beziehungsweise in der Beschreibung (2:58) und du kannst die Mitgliedschaft für einen Monat testen für einen Euro.

 

(3:02) So, wir fangen jetzt aber an und zwar mit numero uno und zwar das Rennrad. (3:08) Sehr gut, das ist schon mal Check, das ist ein wichtiges Wort, also was der Unterschied zwischen (3:14) einem Fahrrad und einem Rennrad, richtig, damit rennst du, nein, damit rennst du nicht, (3:21) mit einem Rennrad, was ist der Unterschied, ein Rennrad hat dünne Reifen, Haar ist leicht (3:27) und sieht komisch aus und meistens sitzen Leute mit viel zu engen Klamotten, mit viel zu engen, (3:36) mit viel zu enger Bekleidung auf dem Rennrad. (3:39) Das ist ein Rennrad, ich glaube du weißt, was ich meine und auf Deutsch sagen wir eben (3:45) das Rennrad und das andere wäre dann das Fahrrad und dann gibt es ja noch Gravel Bike (3:51) und Mountain Bike und so weiter.

 

(3:56) So, numero zwei ist das Ding hier, der Fahrradhelm, also den setzt du idealerweise auf deinen (4:03) Kopf und damit schützt du dann den Kopf und was kann man dazu noch sagen, der Fahrradhelm, (4:12) also vielleicht den Fahrradhelm aufsetzen, würden wir sagen, also ich setze den Fahrradhelm (4:17) auf, auf den Kopf und den solltest du tragen, damit du also, wenn du hinfällst, damit dein (4:28) Kopf geschützt ist. (4:29) Dann machen wir weiter, als nächstes gibt es hier nämlich die Pedale, dazu gibt es (4:36) eine gute Anekdote, beim Rennradfahren gibt es ja Klickpedale, Tom verwendet das erste (4:43) Mal Klickpedale, ich glaube ich war 16 oder irgendwie so 17 vielleicht, vielleicht auch (4:48) 15, weiß ich nicht, jedenfalls komme ich, fahre ich an die Kreuzung und was macht man (4:55) an einer Kreuzung? (4:56) Richtig, man hält an, was ist das Problem beim Anhalten, wenn man Klickpedale hat? (5:01) Richtig, die Füße, also die Schuhe sind ja noch in den Pedalen, wenn man sich da ja (5:07) reinklickt, wenn du aber anhältst und nicht rechtzeitig raus klickst oder wie auch immer (5:13) man das nennt, raus kommst, dann fällst du um und das Umfallen ist unglaublich schön, (5:19) weil du fällst sehr sehr langsam um und du kannst im Prinzip nichts machen, wenn du das (5:23) nicht vorher geübt hast, also wenn du Rennrad fährst und jetzt meinem Podcast zuhörst (5:28) und anfängst, Klickpedale vorher raus klicken, idealerweise mit der Ferse, also mit dem hinteren (5:36) Teil von deinem Fuß, das nach außen drehen, damit du dich dann leicht raus klicken kannst, (5:42) so ist es zumindest bei meinen Pedalen, dann haben wir der Rahmen, also nicht die Nudeln, (5:49) die super lecker schmecken, sondern der Fahrradrahmen, das Grundgerüst, das ist meistens (5:54) aus Aluminium oder Carbon, woraus denn noch, schreib doch mal, hast du eine Idee, schreib (6:01) doch mal in die Kommentare Titan, was ist noch, Stahl, vielleicht gibt es das auch als Holz, (6:10) das weiß ich nicht, aber normalerweise Aluminium und Carbon, ich glaube meins ist aus Aluminium, (6:19) Carbon kann ich mir nicht leisten, dann gibt es noch die Radhose oder Fahrradhose, das ist diese (6:27) Fahrradhose, die bei einer Fahrradhose denkt man sich, also ich habe selber eine Fahrradhose mit (6:33) Polster und so weiter, dass man bei einer Fahrradhose denkt man sich, wenn man das das (6:36) erste Mal sieht, als Nicht-Rennradfahrer denkt man sich, diese Person hat keinen Modestil, (6:42) kein Modegefühl, das sieht irgendwie komisch aus, was ist denn das, das ist viel zu eng und (6:49) sieht nicht gut aus, aber die hilft, die Radhose, die Rennradhose, weil die gepolstert ist am Po, (6:57) am Arsch und dann sitzt du auf deinem Sattel und es tut nicht weh, besonders wenn du 60, (7:05) 80 oder 100 oder viel mehr Kilometer fährst. Dann haben wir, was haben wir da noch, wir haben das (7:13) Trikot, das Trikot ist logischerweise das T-Shirt, das was du trägst, normalerweise auch sehr eng (7:25) anliegen, damit, denke ich mal, der Windwiderstand nicht so hoch ist und damit du da vielleicht auch (7:34) nicht so schwitzt und so weiter, jedenfalls nennen wir das das Trikot oder das, ist da noch andere (7:41) Wörter, das Fahrradtrikot, vielleicht sagen wir auch noch Hemd, ich weiß gar nicht, ich sage (7:48) immer Trikot, da hast du noch ein Trikot, meins ist zum Beispiel, was habe ich, ich habe zwei, (7:58) eins ist weiß und das andere ist rot und ich versuche irgendein Radtrikot zu nehmen, das man (8:08) auch sofort sieht, wenn ich also auf der Straße fahre, dass die Autos sehen können, okay, rot, (8:14) das ist definitiv kein kein Wildschwein, sondern das ist ein Typ, der fährt damit Fahrrad.

 

So und (8:22) dann kommen wir zur Trinkflasche, die Trinkflasche, also das ist jetzt kein Fahrradbegriff, aber ist (8:30) wichtig, immer was zu trinken dabei zu haben und und diese diese diese Fahrradflasche oder (8:38) Trinkflasche, die klemmst du ja, du hast da so eine Halterung und dann klemmst du diese diese (8:46) Flasche, diese Trinkflasche in diese Halterung und diese Halterung ist befestigt am Rahmen, genau, (8:53) das kennst ja jetzt das Wort und ja, mein Doping ist Apfelsaft mit Wasser, meistens so 50-50, 50 (9:05) Prozent Apfelsaft und 50 Prozent Wasser und eventuell noch einen Kaffee, irgendwie auf dem Weg, wenn wir (9:12) irgendwo an einem Kaffee halt machen oder eine Apfelschorle, das ist so meine typische Verpflegung (9:22) und vielleicht noch eine Banane dazu und dann brauchst du noch zwei Dinge und zwar eine Luftpumpe (9:28) und einen Ersatzschlauch. Mit der Luftpumpe pumpst du Luft in den Schlauch, die Luftpumpe und der (9:37) Ersatzschlauch ist also, ein Schlauch ist ja dieses, ja wie sagt, auf Englisch sagt man inner tube und (9:46) also dieses Gummi-Ding, wo man Luft rein pumpt, wie soll man das denn noch erklären und das ziehst (9:55) du ja, diesen Schlauch ziehst du auf die Felge und diesen Ersatzschlauch, den hast du meistens (10:01) zusammengerollt, irgendwo bei dir in einer Tasche, die du hoffentlich immer dabei hast und dann kannst (10:07) du den Schlauch wechseln. Wichtig ist, dass es mir auch schon passiert, der Ersatzschlauch sollte (10:12) nicht auch kaputt sein, wenn der nämlich schon zwei Jahre bei dir in deiner Tasche ist, dann kann (10:18) das sein, dass der dann irgendwie spröde wird oder so einfach auch ein Loch hat, weil der da so lange (10:24) irgendwie eingequetscht drin liegt, ist mir zumindest passiert und das solltest du auch (10:30) überprüfen, dass dein Ersatzschlauch eben nicht kaputt ist, der Ersatzschlauch.

 

So und jetzt weg von (10:37) den Gegenständen oder den Geräten, die du brauchst und jetzt hin zu noch anderen Wörtern und (10:44) Wortgruppen, die dir helfen, zum Beispiel im Windschatten, der Windschatten und im Windschattenfahren, also (10:51) der Schatten, das kennst du, die Sonne scheint und dann wirfst du einen Schatten, aber man hat auch (10:58) einen Windschatten, wenn man hinter jemanden fährt, dann ist der Widerstand, der Windwiderstand nicht (11:08) so groß und dann ist es ein bisschen leichter zu fahren. Tom ist so ein richtig nerviger (11:13) Windschattenfahrer, mein Kumpel kann da ein Lied von singen, wenn wir irgendwie ein bisschen oder (11:20) neulich bin ich auch mal Rennrad gefahren und da ist jemand an mir vorbeigefahren, der ist richtig (11:24) schnell gefahren, 35 kmh im Durchschnitt, für mich ist es schnell und der Typ, der Typ, der war nicht (11:32) besonders groß, aber trotzdem war der Windschatten so gut, dass es viel leichter war, hinter ihm mit (11:39) 35 kmh zu fahren, als alleine irgendwie mit 28 kmh im Wind. Also der Windschatten ist also der Schatten (11:48) vom Wind, dann hast du weniger Windwiderstand oder Luftwiderstand, vielleicht ist Luftwiderstand (11:55) ein besseres Wort als Windwiderstand, aber du weißt, was ich meine.

 

Dann bist du Fahrrad gefahren und (12:01) was sagt deine Uhr? Deine Uhr sagt dir zum Beispiel deine Durchschnittsgeschwindigkeit, ein schönes (12:07) langes Wort. Kannst du es doch einmal zusammen mit mir sagen? Die Durchschnittsgeschwindigkeit. Sehr gut, (12:15) die Durchschnittsgeschwindigkeit, also wie schnell bist du im Durchschnitt gefahren? Ich glaube, (12:25) bei mir sind das meistens so 23 kmh oder so, gar nicht so schnell, vielleicht 25 kmh, wenn ich ein (12:33) bisschen schneller unterwegs bin, aber ich glaube, ich bin eher so ein gemütlicher Rennradfahrer.

 

(12:41) Rennrad ist bei mir irgendwie ein bisschen das falsche Wort, das sollte irgendwie (12:45) Entspannungsrad oder so heißen. Naja, also wir haben die Durchschnittsgeschwindigkeit, dann haben (12:53) wir der Anstieg. Also der Anstieg ist, wenn du hochfährst, wenn du bergauf fährst und dann sagt (13:02) man häufig am Anstieg oder am Berg oder eben der Anstieg.

 

Also der Anstieg war ziemlich anstrengend, (13:11) am Berg. Also ich bin zum Beispiel jemand, der nicht sehr gut am Berg ist, also ich bin einfach (13:24) zu schwer, glaube ich. Berg runter bin ich super, da kann ich meine Fähigkeiten komplett ausspielen, (13:34) aber berghoch ist es ein bisschen schwer.

 

Und dann habe ich ja schon erwähnt, einen Platten haben. (13:40) Also wenn dein Reifen, wenn dein Schlauch kaputt ist, dann hast, dann ist dein Reifen platt und (13:48) dann hast du einen Platten. Also meistens hast du dann ein Loch im Schlauch und dann sagen wir, (13:58) du hast einen Platten oder ich habe einen Platten.

 

Ich habe einen Platten. Bei mir ist es auch leider (14:04) so, dass ich regelmäßig einen Platten habe. Irgendwie, meistens sind es so kleine Steinchen, die sich dann (14:11) irgendwie in den Reifen bohren und dann auch in den Schlauch und dann platzt halt der Schlauch.

 

(14:17) Oder leider auch, wenn Leute, ich weiß nicht welcher Horst, legt Glas oder schmeißt irgendwie Glas auf (14:25) die Straße. Wenn ich mit dem Rennrad langfahre, gerade so auf dem Fahrradweg, dann ist da gerne (14:30) mal irgendwie ein bisschen Glas auf der Straße, auf dem Fahrradweg und wenn du da durchfährst, (14:35) kannst du eigentlich 90 Prozent hast den Platten. Ja, also einen Platten haben.

 

Dazu solltest du (14:43) immer einen Schlauch dabei haben, einen Ersatzschlauch und richtig eine Luftpumpe. Und (14:50) dann habe ich noch zwei weitere Ausdrücke für dich. Nummer 1 ist die Kräfte einteilen.

 

Die (14:55) Kräfte einteilen. Also wenn du sagst, okay, ich fahre am Anfang nicht sofort super schnell, (15:03) sondern ich versuche mir die Kräfte so ein bisschen einzuteilen. Ich versuche, also ich (15:13) weiß wie stark oder wie schwach ich bin und ich sage dann, okay, am Anfang ein bisschen langsam (15:18) und dann zum Ende hin kann ich vielleicht ein bisschen schneller fahren.

 

Sich die Kräfte (15:23) einteilen. Könntest du auch beim Tennis spielen oder beim Fußball spielen verwenden. Da teilst (15:28) du dir auch die Kräfte ein.

 

Du bist nicht gleich all in am Anfang, sondern du versuchst, also du (15:38) versuchst, deinen Körper so ein bisschen zu spüren, damit du eben am Ende auch noch Energie hast. Ich (15:46) bin zum Beispiel total super darin, mir die Kräfte einzuteilen. Ich fahre einfach am Anfang in der (15:52) Mitte und am Ende langsam.

 

Das ist super, dann hast du immer dir die Kräfte eingeteilt. Und (15:57) dann habe ich noch sich verausgaben. Sich verausgaben ist sowas wie, ja, wenn du, wenn du, (16:05) wenn du im Prinzip deine ganze Energie und deine ganze Kraft verbraucht hast und du bist dann (16:15) völlig fertig, du hast dich total verausgabt.

 

Zum Beispiel auf der letzten Fahrradtour. Ich (16:24) habe mich gestern so verausgabt, dass ich heute irgendwie keine Energie mehr habe. Das ist auch (16:28) nicht nur beim Rennradfahren, beim Fahrradfahren, sondern bei allen Sportarten.

 

Da verausgabt man (16:35) sich auch. Also ja, wenn du eben noch kaum Kraft übrig hast am Ende. So, wir sind am Ende der (16:47) heutigen Podcast Episode.

 

Es gibt eine Mitgliedschaft, findest du in der Beschreibung. (16:51) Ansonsten vielen herzlichen Dank. Tschüss und bis zum nächsten Mal.


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Vokabeln

Das Rennrad
Erklärung: Leichtes, sportliches Fahrrad, speziell für hohe Geschwindigkeiten auf asphaltierten Straßen.

Beispielsätze:

Der Fahrradhelm
Erklärung: Schutzausrüstung für den Kopf, um Verletzungen bei Stürzen zu verhindern.

Beispielsätze:

Die Pedale
Erklärung: Teile des Fahrrads, auf die man mit den Füßen tritt, um es anzutreiben.

Beispielsätze:

Der Rahmen
Erklärung: Tragende Grundkonstruktion eines Fahrrads, an dem alle Teile befestigt sind.

Beispielsätze:

Die Radhose
Erklärung: Speziell gepolsterte Hose zum Radfahren, um Komfort zu erhöhen und Reibung zu vermeiden.

Beispielsätze:

Das Trikot
Erklärung: Leichtes, enganliegendes Oberteil für Radsport, oft mit Rückentaschen.

Beispielsätze:

Die Trinkflasche
Erklärung: Behälter für Flüssigkeit, der während der Fahrt griffbereit am Rahmen sitzt.

Beispielsätze:

Die Luftpumpe
Erklärung: Gerät, um Reifen mit Luft zu füllen.

Beispielsätze:

Der Ersatzschlauch
Erklärung: Zusätzlicher Fahrradschlauch zum schnellen Reparieren einer Reifenpanne.

Beispielsätze:

Im Windschatten fahren
Erklärung: Sich direkt hinter einem anderen Fahrer positionieren, um weniger Luftwiderstand zu haben.

Beispielsätze:

Die Durchschnittsgeschwindigkeit
Erklärung: Mittelwert der gefahrenen Geschwindigkeit über eine gesamte Strecke.

Beispielsätze:

Der Anstieg
Erklärung: Strecke, die bergauf führt.

Beispielsätze:

Einen Platten haben
Erklärung: (Umgangssprachlich) Einen platten Reifen, meist durch ein Loch im Schlauch.

Beispielsätze:

Kräfte einteilen
Erklärung: Energie so einsetzen, dass sie für die gesamte Aufgabe reicht.

Beispielsätze:

Sich verausgaben
Erklärung: So viel Energie verbrauchen, dass kaum Kraft übrig bleibt.

Beispielsatz:

Er hat sich am ersten Berg völlig verausgabt.

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