Episode 221
Disziplin | Wortschatz erweitern
Springe zu: Transkript | Vokabeln | Übungenhttps://youtu.be/1U-UPqJ7S2g
Willkommen in deiner Mitgliedschaft.
Oder nur als Audio-Datei:
Transkript
(Der Text kann Fehler beinhalten, da ich eine Software verwende.)
[0:00 – 01:49]
(0:00) Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode, heute mal mit einem (0:04) vielleicht etwas anderen Thema als sonst, und zwar das Thema Disziplin im Sinne von (0:11) Selbstbeherrschung oder Selbstdisziplin. Das ist ein Thema, das mich (0:17) persönlich interessiert, das mir auch hilft, das mir hilft, Expertly German zu (0:23) machen, das mir aber auch im Leben hilft, darüber nachzudenken und auch vielleicht (0:28) mal etwas lesen zu dem Thema. Und ich habe mir gedacht, wie kannst du das (0:35) kombinieren mit deinem YouTube-Video? Und ich habe mir gedacht, okay, wir teilen das (0:44) so ein bisschen in drei Teile auf, das Video heute.
Im ersten Teil sprechen wir (0:49) über spezifische Wörter und deren Gegenteile zum Thema Disziplin, (0:55) Selbstbeherrschung, Selbstdisziplin. Im zweiten Teil schauen wir uns dann ein (0:58) paar so Redensarten an, die wir häufig in diesem Kontext verwenden. Und im dritten (1:05) Teil lese ich euch ein kleines Essay vor, einen Minitext, den ich geschrieben habe (1:11) und mal gucken, wie so das Feedback ist dazu.
Okay, ich würde sagen, wir fangen an, (1:16) beziehungsweise noch kurz meine Mitgliedschaft zu jeder Seite, auch zu (1:21) diesem Podcast, zu dieser Episode gibt es eine Seite auf meiner Webseite und da (1:27) hast du als Mitglied vollen Zugriff drauf. Du kannst dir die Vokabeln noch (1:30) mal anschauen, du kannst dir das Transkript noch mal (1:33) durchlesen, kannst dir also die einzelnen Erklärungen von den Vokabeln noch mal (1:38) genau anschauen, was ich da gesagt habe. Und es gibt interaktive Übungen und (1:44) zuletzt in der letzten Podcast-Episode habe ich noch ein Bonus-Video mit (1:49) hinzugefügt und wahrscheinlich werde ich das diesmal auch machen.
Expand for the full transcript [01:49-14:31]
(1:53) Das alles findest du in der Beschreibung. Und das erste Wort, das ich habe, ist (1:59) zielstrebig. Zielstrebig sein, also wenn man nach einem Ziel strebt, also wenn man (2:05) versucht, ein Ziel zu erreichen, beziehungsweise man hat überhaupt erstmal (2:10) ein Ziel und strebt dann nach diesem Ziel.
Im Gegenteil wäre vielleicht ziellos (2:16) oder auch unentschlossen. Unentschlossen beim Joggen zum Beispiel, soll ich heute (2:22) eine Runde laufen gehen oder nicht. Wenn ich da fünfmal überlege, dann gehe ich (2:27) vielleicht nicht joggen.
Das wäre so ein Beispiel dazu. Also wenn (2:32) ziellos, wenn also eine Person nicht genau weiß, wo sie hin möchte. Aber (2:40) zielstrebig ist dann eben eine Person, die klar auf ein Ziel hinarbeitet.
Also (2:46) zum Beispiel, ich möchte 100.000 Follower erreichen hier auf YouTube. Das ist ein (2:53) ganz klares Ziel und ich versuche, mich auch nicht ablenken zu lassen, sondern ich (2:58) möchte das Ziel erreichen. Und ein anderes Wort wäre willensstark.
Willensstark, also (3:06) einen starken Willen haben. Also trotz, vielleicht trotz Rückschlägen, (3:12) weitermachen. Also irgendetwas ist passiert, aber du (3:16) beweist einen starken Willen, du gibst nicht auf.
Vielleicht auch beim (3:22) Deutschlernen, wenn da die 500. Grammatikregel kommt und du denkst, oh mein (3:26) Gott, geht es dann noch ein bisschen komplizierter? Dann musst du willensstark (3:31) bleiben. Oder was wäre ein Gegenteil? Wäre (3:35) vielleicht willensschwach.
Also wenn du das Gegenteil, also willensstark, (3:41) willensschwach. Vielleicht könnte man auch noch beeinflussbar sagen. Also wenn (3:47) du dich schnell beeinflussen lässt, wenn irgendetwas Externes passiert und (3:54) dann verlierst du vielleicht die eigene Motivation, die eigene (4:00) Disziplin.
Du lässt dich da ablenken und dann ist dein Wille (4:06) vielleicht gebrochen, der ist nicht mehr so stark. Und du verlierst dann vielleicht (4:10) deine Motivation. Zum Beispiel willensstarke Menschen erreichen oft ihre (4:16) Ziele, weil sie sich nicht entmutigen lassen.
Willensstarke Menschen erreichen (4:22) oft ihre Ziele, weil sie sich nicht entmutigen lassen. Ein anderes Wort ist (4:27) vielleicht auch Ausdauer oder Ausdauernd. Also wenn du Ausdauer beweist.
Du musst (4:34) Ausdauer beweisen, auch beim Deutschlernen oder bei irgendwelchen (4:37) anderen Dingen, die du machen willst. Das reicht also nicht, wenn du nur einmal an (4:43) der Sache arbeitest und dann vielleicht sofort fünf Stunden, sondern (4:51) kontinuierlich, regelmäßig. Du musst Ausdauer beweisen oder Ausdauernd sein.
(4:57) Zum Beispiel auch beim Sprachenlernen. Es reicht nicht, wenn du einfach nur zwei (5:02) Stunden am Samstag übst. Ist vielleicht besser, wenn du es regelmäßig machst.
Du (5:08) musst dann also Ausdauernd sein. Es gibt auch noch das Wort konsequent und das (5:13) Gegenteil dann inkonsequent. Konsequent.
Also du weichst nicht von deiner Linie (5:19) ab. Du bleibst konsequent. Du sagst, okay, diesen Monat möchte ich (5:25) kein Zucker essen oder diesen Monat möchte ich kein Fernsehen gucken.
Und (5:32) dann sagst du, okay, ich bleibe konsequent. Ich möchte nicht von meiner (5:38) Linie abweichen, sondern ich mache einfach konsequent weiter. Ich lerne (5:44) konsequent Deutsch oder Französisch oder Mathe oder irgendwas anderes oder wie (5:50) schreibt man schlechte Essays.
Sich zusammenreißen ist auch ein (5:55) interessantes Wort. Sich gehen lassen wäre ein Gegenteil. (6:00) Also man kann ja etwas auseinanderreißen, zum Beispiel ein Blatt Papier.
Man kann (6:06) sich aber selber auch zusammenreißen. Also seine Selbstbeherrschung (6:12) beibehalten. Vielleicht auch nicht versuchen, die Kontrolle zu verlieren.
Oder (6:17) vielleicht auch, wenn irgendwas witziges passiert ist und ich musste mich so (6:22) zusammenreißen, dass ich nicht loslache. In der Situation wäre es vielleicht nicht (6:27) so angemessen, jetzt plötzlich zu lachen und dann musstest du dich (6:31) zusammenreißen. Das könnte man auch so verwenden.
(6:35) Man sagt auch gerne, reiß dich zusammen. Also beherrsch dich. Reiß dich zusammen.
(6:41) Du packst das schon. Das mit der Prüfung, das wird schon. Reiß dich zusammen.
Dann (6:46) habe ich auch noch dranbleiben. Dranbleiben. Also du versuchst, vielleicht (6:54) hast du das Gefühl, also das bedeutet weitermachen, nicht aufgeben und vielleicht (7:02) könnte man das so verwenden, dass wenn jemand irgendwie so ein bisschen (7:07) entmutigt ist und sagt, ich wollte unbedingt die fünf Kilometer in unter (7:16) 30 Minuten rennen und ich schaff’s aber nicht.
Ich bin immer irgendwie bei 32 und (7:24) 31 und dann könntest du zum Beispiel sagen, versuch dran zu bleiben. (7:30) Das ist nur eine Minute und wenn du dein Training vielleicht noch ein bisschen (7:34) anpasst, dann schaffst du das. Dranbleiben, nicht aufgeben und dann (7:40) gibt es noch ein in diesem Kontext vielleicht eher negatives Wort.
Muss nicht (7:45) immer negativ sein, aber hier in dem Kontext aufgeben. Also nicht weitermachen. (7:52) Du hörst also auf.
Du gibst auf. Zum Beispiel sagst du dir, ich möchte jeden (7:58) Tag zehn Seiten von einem Buch lesen, das vielleicht ein bisschen komplizierter (8:04) ist. Zum Beispiel lese ich hier gerade Arthur Schopenhauer Aphorismen zur (8:08) Lebensweisheit.
Ist gar nicht so leicht, das zu lesen. Und nach einer Woche gibst (8:14) du auf. Dann sagst du, ich muss echt aufgeben.
Ich schaff das nicht. Das ist zu (8:19) kompliziert, zu anstrengend. Dann gibst du auf.
So und passend zum Thema heute (8:24) machen wir jetzt einfach noch alle zusammen zehn Liegestütze und beweisen, (8:30) dass wir Disziplin haben. Bringen auch unseren Kreislauf so ein bisschen in (8:35) Schwung und dann machen wir weiter mit dem deutschen Unterricht. Okay, los geht’s.
(8:40) Eins, zwei, drei. Der Teddybär, der ist übrigens mein Coach, sieht flauschig aus, (8:49) guckt aber manchmal ein bisschen grimmig. Wir zählen weiter.
529, 530. Sehr gut. (8:58) Merkst du, wie dein Körper plötzlich viel mehr Energie hat? Okay, ich würde (9:03) sagen, wir machen weiter.
Jetzt kommen wir zu den Redensarten oder Redewendungen. (9:07) Zum Beispiel den inneren Schweinehund überwinden. Den inneren Schweinehund (9:12) überwinden.
Und das ist sowas wie die eigene Faulheit oder Bequemlichkeit (9:18) überwinden. Das steht so ein bisschen symbolisch für den inneren (9:24) Schweinehund. Zum Beispiel habe ich heute Morgen meinen inneren Schweinehund (9:27) überwunden und bin joggen gegangen.
Eine Redewendung, die mir auch gefällt, ist in (9:31) den sauren Apfel beißen. Manchmal muss man in den sauren Apfel beißen und einfach (9:36) sich hinsetzen und übers Wochenende arbeiten beispielsweise und die (9:40) Steuererklärung machen. Dann musst du leider in den sauren Apfel beißen.
Du (9:45) kannst nicht einfach mit deiner Familie ins Kino gehen oder irgendwo irgendwie (9:51) einfach spazieren gehen und nichts machen, sondern du musst in den sauren (9:55) Apfel beißen. Du musst aus deiner Komfortzone vielleicht ein (10:01) bisschen rausgehen in diesem Fall und das, diese Sache machen. Aber nachdem du (10:08) dann in den sauren Apfel gebissen hast, fühlt sich das dann meistens sehr gut an, (10:14) weil du etwas gemacht hast, wovor du dich vielleicht so ein bisschen gescheut (10:19) hast und du fühlst dich danach aber besser.
Du bist stolz auf dich, weil du (10:24) das erreicht hast. Und dann haben wir auch noch die Zähne zusammen beißen. (10:29) Also beißen und zusammen beißen ist dann, wenn man also die Kaumuskeln (10:35) anstrengt und die Zähne eben zusammen beißt.
Und wenn wir die Zähne (10:40) zusammen beißen, dann fokussieren wir uns. Wir versuchen vielleicht das (10:45) unangenehme Gefühl auszuhalten. Beispielsweise beim Sport, aber (10:50) vielleicht auch, wenn du ein Projekt auf der Arbeit oder in deinem Unternehmen (10:55) fertigstellen musst.
Und dann sagst du zum Beispiel, okay, jetzt muss ich einfach die (11:00) Zähne zusammen beißen, jetzt noch zwei Stunden weiterarbeiten, das Projekt (11:04) fertigstellen und dann kann ich morgen vielleicht ein bisschen entspannter den (11:08) Tag angehen, eine Runde spazieren gehen und so weiter. Aber jetzt gilt es, die (11:13) Zähne zusammen zu beißen. Und was ich auch noch habe, ist nicht locker lassen.
(11:17) Nicht locker lassen. Also manchmal ist man ja vielleicht so, bei der (11:24) Wohnungssuche zum Beispiel, du versuchst eine neue Wohnung zu finden und der (11:29) Wohnungsmarkt ist einfach so, dass es nicht so einfach ist für dich eine (11:34) Wohnung zu finden, weil alle Wohnungen irgendwie zu teuer sind oder irgendwie (11:39) nicht passend zu klein sind oder zu groß sind oder was auch immer. Und dann darfst (11:45) du aber nicht locker lassen.
Versuch weiter dran zu bleiben, damit du vielleicht (11:52) durch Zufall, durch Glück dann doch eine Wohnung findest. Dann darfst du nicht (11:57) locker lassen. So und dann habe ich jetzt zum Abschluss noch einen kleinen Minitext (12:03) und mich würde mal interessieren, also erstmal würde mich interessieren, ob du (12:08) dem zustimmst, was ich da so sage und aber was mich natürlich aus deiner (12:16) Perspektive interessiert, wie viel verstehst du? Schreib das mal als (12:20) Prozentsatz in die Kommentare.
Ich lese jetzt einen kleinen Text vor, zum (12:26) Thema so grob Disziplin und mich würde interessieren, verstehst du das, was ich (12:32) sage? Ich habe Ziele, aber keinen Chef, der mir sagt, was ich machen soll. (12:39) Ich spüre manchmal einen Erfolgsdruck, habe aber keine Angst gefeuert zu werden. (12:45) Vielleicht fühlt sich deshalb mein innerer Schweinehund manchmal eher an wie (12:50) ein unbezwingbarer Wolf.
Ich kann einfach nur da sitzen und nichts machen. (12:56) Keiner sagt was. Den Podcast kann ich auch morgen aufnehmen.
Die E-Mails kann (13:03) ich auch später noch beantworten. Doch ich weiß, das ist nur ein Trick von (13:08) meinem inneren Schweinehund, dem Schweinewolf. Denn morgen wird er wieder (13:14) sagen, nimm dir doch noch einen Tag frei.
Frei, das ist ein interessantes Wort. Bin (13:21) ich wirklich frei, wenn ich nichts tue? Wenn ich meinem inneren Schweinewolf (13:27) nachgebe? Nein, kann ich aus Erfahrung sagen. Ich habe zwar keinen Chef, der mir (13:35) sagt, was ich machen soll, aber die Erkenntnis, nur ein Leben zu haben.
(13:41) Nur ein Leben, das ich voll leben möchte. Das sind 4000 Wochen, habe ich irgendwo (13:48) mal gelesen. Also stehe ich auf und schaue meinem (13:53) inneren Schweinewolf direkt in die Augen.
Meinen Ängsten und meinen Unsicherheiten (14:02) direkt in die Augen und sage ihm, dass er keine Kontrolle über mich hat. Und dann (14:10) gehe ich mit Fleiß ans Werk. Er wird mich mal interessieren, ob dir der (14:16) Text gefällt.
Und dann kannst du das ja mal in die Kommentare schreiben. Und (14:22) wie viel Prozent hast du verstanden? Vielen herzlichen Dank! Schau dir noch (14:27) meine Mitgliedschaft an. Ansonsten, wenn du noch ein bisschen mehr Zeit hast, (14:31) vielleicht das nächste Video.
Tschüss und bis zum nächsten Mal!
Vokabeln
Zielstrebig (Adj.)
Gegenteil: ziellos, orientierungslos, unentschlossen
Erklärung: Eine Person, die klar auf ein Ziel hinarbeitet und sich nicht ablenken lässt.
Beispiele:
Sie ist sehr zielstrebig, sie hat ihren Abschluss in Rekordzeit gemacht.
Wenn man Deutsch auf C1 lernen will, muss man zielstrebig sein.
Willensstark (Adj.)
Gegenteil: willensschwach, beeinflussbar
Erklärung: Jemand, der einen starken Willen hat und sich durchsetzt, auch bei Hindernissen.
Beispiele:
Trotz Rückschlägen blieb er willensstark und machte weiter.
Willensstarke Menschen erreichen oft mehr, weil sie sich nicht entmutigen lassen.
Ausdauernd (Adj.)
Gegenteil: schnell aufgebend, ungeduldig
Erklärung: Geduldig und über einen längeren Zeitraum konstant dranbleiben.
Beispiele:
Ausdauerndes Üben ist der Schlüssel zum Erfolg beim Sprachenlernen.
Konsequent (Adj.)
Gegenteil: inkonsequent
Erklärung: Ohne Ausnahmen handeln, einer Linie treu bleiben.
Beispiele:
Er war konsequent und verzichtete komplett auf Zucker.
Nur wer konsequent lernt, wird echte Fortschritte sehen.
sich zusammenreißen (Verb)
Gegenteil: sich gehen lassen, nachgeben, die Kontrolle verlieren
Erklärung: Sich emotional beherrschen, sich kontrollieren.
Beispiele:
Ich musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen.
Reiß dich zusammen, du kannst das Examen bestehen!
Dranbleiben (Verb)
Gegenteil: nachlassen, abbrechen, loslassen
Erklärung: Weitermachen, nicht aufgeben.
Beispiele:
Bleib dran, du bist fast am Ziel!
Beim Deutschlernen ist es wichtig, jeden Tag dranzubleiben.
Aufgeben
Gegenteil: durchhalten, weitermachen, beharren
Erklärung: Etwas beenden, weil es zu schwierig erscheint; Gegenteil von durchhalten.
Beispiele:
Sie hat die Diät nach einer Woche aufgegeben.
Du darfst nicht aufgeben – du hast schon so viel geschafft!
Den inneren Schweinehund überwinden
Bedeutung: Die eigene Bequemlichkeit oder Faulheit besiegen.
Beispiele:
Heute habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und bin joggen gegangen.
Um Vokabeln zu lernen, musst du täglich deinen Schweinehund überwinden.
In den sauren Apfel beißen
Bedeutung: Etwas Unangenehmes trotzdem machen.
Beispiele:
Ich musste in den sauren Apfel beißen und meine Steuererklärung machen.
Vokabeltests sind nervig, aber manchmal muss man in den sauren Apfel beißen.
Die Zähne zusammenbeißen
Bedeutung: Durchhalten, auch wenn’s hart ist.
Beispiele:
Ich habe die Zähne zusammengebissen und das Training durchgezogen.
Beim Bewerbungsgespräch musste ich einfach die Zähne zusammenbeißen.
Nicht locker lassen
Bedeutung: Nicht aufgeben, hartnäckig bleiben.
Beispiele:
Sie ließ nicht locker, bis sie die Wohnung bekam.
Lass nicht locker, du findest schon den richtigen Sprachpartner.
Sich nicht aus der Ruhe bringen lassen
Bedeutung: Ruhig und konzentriert bleiben, trotz Störungen.
Beispiele:
Auch unter Druck lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen.
Wenn das Kind schreit, musst du dich trotzdem nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Video nur für Mitglieder
Schaue dir das Video an.
Übungen
Wie haben dir die Übungen gefallen? Was kann ich besser machen? Schreib mir doch gerne eine E-Mail für Feedback an: tom@expertlygerman.com
See more epsiodes

