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223 | Was gibts bei dir zum Frühstück?

Episode 223

Was gibts bei dir zum Frühstück?

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Transkript

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[0:00 – 01:19]

(0:00) Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode. Heute mal mit dem Thema (0:04) Frühstück. Ich habe mir gedacht, was macht ihr täglich? Richtig, frühstücken.

 

Gibt es (0:10) da irgendwelche Wörter, die ihr vielleicht nicht kennt? Ja, natürlich. (0:14) Deshalb hier diese Podcast-Episode. Und das erste Wort, das ich für dich habe, ist (0:19) ein Verb und zwar ausschlafen.

 

Also du kennst das Verb schlafen. Klar, ich schlafe. (0:24) Aber was genau bedeutet ausschlafen? Ja, zum Beispiel heute morgen konnte ich (0:30) mal so richtig ausschlafen.

 

Könnte man zum Beispiel sagen. Was bedeutet ausschlafen? (0:37) Ja, ausschlafen bedeutet, wenn du einfach lange schläfst, wenn du genug schläfst, (0:44) so dass du nicht müde bist. Im Prinzip das Gegenteil von früh aufstehen.

 

(0:49) Wenn du, es ist Samstagmorgen und anstatt dass der Wecker schon um 6 Uhr klingelt, (0:56) kannst du ganz genüsslich bis 8 Uhr oder wenn auch immer 9 Uhr, 10 Uhr, wann auch immer ihr (1:01) aufsteht. Bis dahin könnt ihr ausschlafen. Also ihr werdet ganz von alleine wach und fühlt euch (1:07) gut.

 

Ihr habt ausgeschlafen. Bevor wir mit dem nächsten Wort weitermachen, möchte ich euch noch (1:12) meine Mitgliedschaft empfehlen. Da bekommt ihr das Transkript, die Vokabelliste, da bekommt ihr (1:19) interaktive Übungen zu jeder Podcast Episode und ein zweites Video.

Expand for the full transcript [01:26-13:24]

Ein zweites Video nur (1:26) für Mitglieder, in dem ich noch mal einzelne Wörter erkläre von dieser Podcast Episode, (1:32) die ich hier nicht erklärt habe, die ich aber im Podcast erwähnt habe. Ich erkläre euch auch noch (1:37) ein bisschen die Aussprache, wie verschiedene Wörter vielleicht auch im normalen Leben (1:43) ausgesprochen werden und manchmal gibt es auch noch so ein paar kleine Grammatiktipps, die dann (1:49) auch noch darin vorkommen. Das alles findest du hier oder in der Beschreibung vom Video oder auf (1:55) meiner Webseite expertlygerman.com. Wir machen weiter mit dem nächsten Wort und zwar ist es (2:01) nicht ausschlafen, sondern verschlafen.

 

Was genau bedeutet das? Du könntest zum Beispiel sagen, (2:07) ich habe heute verschlafen, deshalb war ich heute zu spät auf der Arbeit, bin da zu spät angekommen. (2:14) Verschlafen, dein Wecker hat zum Beispiel nicht geklingelt oder du hast deinen Wecker nicht gehört (2:18) oder nicht hören wollen. Du hast so oft auf schlummern, auf snooze gedrückt, dass das einfach (2:25) dann dein Wecker irgendwann aufgegeben hat und gesagt hat, okay, das reicht jetzt, dann verschlaf (2:31) doch, du alte Schlafmütze.

 

Genau, also wir würden das Wort verschlafen eben so verwenden, wenn du (2:39) nicht pünktlich aufstehst, sondern eben zu spät aufstehst. Ich habe verschlafen. Also, (2:49) ich verschlafe, aber meistens sagt man das ja im Perfekt.

 

Also, ich habe verschlafen. Man sagt ja (2:56) nicht, morgen werde ich verschlafen. Das würde man nicht sagen.

 

Also, weil das Verschlafen impliziert (3:04) ja, dass man das unabsichtlich macht, dann würdest du, wenn du das mit Absicht machst, (3:10) dann ist das wahrscheinlich eher ausschlafen. So, und jetzt kommen wir zum Frühstücksei. Also, (3:16) was darf beim Frühstück nicht fehlen? Natürlich ein Ei.

 

Also, dieses typische Frühstück, (3:23) das sich viele Leute vorstellen, hat wahrscheinlich irgendwo ein Ei. Aber du kannst natürlich auch (3:28) Porridge, Haferflocken oder Pancakes. Schreib doch mal in die Kommentare, was esst ihr denn (3:35) zum Frühstück? Würde mich mal interessieren.

 

Bei mir ist es aktuell Porridge, meistens mit (3:43) Haferflocken, heißes Wasser, don’t judge me, dann ein bisschen Zimt, dann eine Banane oder (3:53) gefrorene Beeren, frozen berries und vielleicht noch ein bisschen Mandelmus oder Joghurt. Was (4:03) gibt es noch dazu? Und vielleicht noch ein bisschen Honig. Manchmal, nicht immer.

 

So (4:09) sieht mein Frühstück aus. Oder Ei, also einfach so Rührei. Da kommen wir gleich dazu, was das (4:15) bedeutet.

 

Rührei und dann mit Pilzen und irgendwie noch so Koriander, also aus dem (4:24) Gefrierfach Koriander. Das kann man sich dann noch so drüber machen, über das Omelette oder das Rührei, (4:32) was ich da mache. Und dann Brot dazu, meistens mit ein bisschen Olivenöl.

 

Dann noch irgendwie, (4:38) das ist richtig lecker. Naja, so sieht mein Frühstück aktuell aus. Kann sich immer mal (4:43) ein bisschen ändern.

 

Aber was genau bedeutet denn jetzt? Also wir haben das Frühstücksei, (4:51) aber dann haben wir ja verschiedene Arten vom Frühstücksei. Nummer uno ist das gekochte Ei (4:58) oder ein gekochtes Ei. Das ist klar, man kann das entweder im Topf kochen, dann stellst du eine (5:08) Eieruhr daneben und dann kocht dann das Ei fünf Minuten, wie lange auch immer.

 

Das wäre dann das (5:18) gekochte Ei. Es gibt einen Eierkocher, das ist immer noch ein gekochtes Ei. Und dann gibt es ja (5:24) scrambled eggs, also Rührei.

 

Das Rührei, also Ei in der Pfanne und dann rührt man eben. Deshalb (5:34) heißt das Rührei, denke ich mal. Und was ist dann das andere, was wir dann auch noch haben? (5:40) Sunnyside up.

 

Das habe ich früher mal in Amerika gehört. Und das nennen wir das Spiegelei. Das (5:49) Spiegelei.

 

Warum eigentlich? Sieht das aus wie ein Spiegel? Spiegelt man sich in dem Ei? Ich (5:57) gar nicht. Aber jedenfalls nennen wir das Spiegelei, wenn du das Ei also nicht irgendwie umrührst in (6:05) der Pfanne, sondern einfach nur das liegt da so und brutzelt vor sich hin. Und dann darf bei einem (6:12) typischen Frühstück, also mein Frühstück ist es jetzt nicht, aber gerne esse ich auch mal ein (6:18) Brötchen zum Frühstück.

 

Das ist das nächste Wort. Also wir haben das Brot und dann die kleine (6:27) Variante davon ist dann das Brötchen. Und dann gibt es noch ein Verb dazu, zu dem Brötchen.

 

Und (6:41) zwar ist das Aufbacken. Das Brötchen oder meistens sind es ja mehrere, die man dann aufbäckt. Die (6:49) Brötchen werden aufgebacken.

 

Genau. Also ein Brötchen. Und dann hier in der Region Berlin (6:59) Brandenburg und wahrscheinlich auch noch in anderen Regionen von Norddeutschland sagen wir (7:03) die Schrippe.

 

Ich hätte gerne Schrippe. Also ich sage das meistens. Ich denke mal, ich sage (7:12) wahrscheinlich auch Brötchen, aber ich sage auch sehr häufig eine Schrippe.

 

Drei Schrippen bitte. (7:17) Und was machen wir dann mit der Marmelade, wenn wir die Marmelade aufs Brot machen? Ja, (7:24) da gibt es auch ein Verb dazu. Zwei eigentlich, die mir einfallen.

 

Eins ist streichen und das (7:29) andere ist schmieren. Aufs Brot schmieren, aufs Brot streichen. Die Marmelade, die Erdbeermarmelade, (7:36) die leckere Erdbeermarmelade.

 

Da ist immer ein bisschen zu viel Zucker drin, finde ich. Und die (7:41) schmiert man sich dann aufs Brot. Ja, schmieren oder streichen.

 

Und dann haben wir noch das (7:49) Croissant oder Croissant. Ich sage, ich sage eigentlich, ich würde sagen viel, ich denke mal, (7:56) es gibt so verschiedene Regionen, wo die Leute das immer so ein bisschen anders sagen. Ich würde (8:02) aber sagen, dass ganz viele Leute das Croissant sagen.

 

Also fast wie so ein Croissant, also K-R-O-S-S-O-R-I-T-T-T. (8:12) Aber man kann es natürlich auch so Croissant wie in Frankreich aussprechen. Oder manche Leute (8:20) sprechen das auch noch ganz anders aus.

 

Jeder wie er möchte. Aber das darf natürlich auch nicht (8:26) fehlen, das Croissant beim Frühstück, wenn es ein richtig leckeres Frühstück sein soll. Croissant (8:32) mit Erdbeermarmelade, vielleicht ein bisschen Butter, dann schlürfst du noch einen leckeren (8:37) Kaffee dazu.

 

Lecker. Und was darf natürlich auch nicht fehlen, wenn es richtig schön ungesund sein (8:43) soll. Obwohl ich weiß gar nicht, ob es ungesund ist.

 

Keine Ahnung. Aber lecker ist es auf alle (8:47) Fälle. Und zwar Bacon.

 

Und man, viele sagen auch Bacon. Aber du kannst auch Speck sagen. Noch ein (8:57) bisschen Speck zum Ei zum Beispiel.

 

Es gibt ja auch so gewürfelten Speck. Und den kann man dann (9:02) noch in die Pfanne tun zum Ei, zum Rührei beispielsweise. Oder genau.

 

Und du kannst aber (9:09) auch Bacon sagen. Jeder versteht das. Das steht ja häufig auch drauf auf der Verpackung, wenn du (9:16) hier irgendwo in den Supermarkt gehst.

 

Das steht sehr häufig bei diesen typischen Bacon-Streifen (9:22) steht dann da Bacon drauf. Und wenn du dann am Ende bist, was würdest du sagen, wenn du alles (9:30) gegessen hast. Wenn du wirklich alles, da ist nichts mehr auf dem Teller.

 

Alles ist weg. Du (9:40) hast alles aufgegessen. Also etwas aufessen.

 

Also nicht etwas, sondern das Essen aufessen. Das ist (9:48) noch ein Verb, das vielleicht hilfreich sein könnte zu diesem Thema Frühstück oder Essen generell. (9:54) Dass du dann, ich habe alles aufgegessen.

 

Es gibt kein Essen mehr auf dem Tisch. Kein Croissant, (10:04) kein Brötchen, keine Marmelade, kein Porridge. Ich habe alles aufgegessen.

 

Und was mir noch (10:11) einfällt zum Thema Kaffee. Also Kaffee ist Kaffee. Ich glaube, das ist nicht so wichtig.

 

Es gibt noch (10:19) das Wort Kaffeebohnen. Kaffeebohnen gibt es. Dann gibt es noch diese Kaffeedose, wo dann der Kaffee (10:29) häufig drin ist, damit der Kaffee schön aromatisch bleibt.

 

Der hat dann so einen Deckel, dann macht man (10:36) das zu. In dieser Kaffeedose ist dann noch der Kaffee drin. Der ist dann häufig schon gemahlen.

 

(10:43) Ja, gemahlener Kaffee. Wenn es also nicht die ganzen Kaffeebohnen sind. Was fällt mir nach? Achso, (10:51) was ich noch sagen wollte, ist umrühren.

 

Umrühren. Also mit dem Löffel beispielsweise. Du machst dir (11:00) einen Kaffee, machst Kaffee in die Tasse rein und gibst dann noch Milch dazu.

 

Und dann rührst du (11:06) das mit einem Löffel um. Umrühren. Ein trennbares Verb, weil die deutsche Sprache manchmal ein (11:13) kompliziert sein möchte.

 

Ich rühre mit dem Löffel den Kaffee um. Und was hast du gefrühstückt? Ja, (11:22) frühstücken ist auch ein Verb. Also, was hast du heute gefrühstückt? Ich habe heute nichts (11:28) gefrühstückt.

 

Ich hatte keine Zeit, hatte keinen Hunger, habe verschlafen und dann musste ich (11:35) leider schon sofort los und konnte nichts essen. Also frühstücken. Also im Perfekt gefrühstückt.

 

(11:45) Also nicht stückgefrüht oder was. Ihr wisst, was ich meine. Also gefrühstückt oder im Präteritum (11:54) frühstückte.

 

Ist auch kompliziert. Naja, aber so ist es halt. Also wollen wir heute, wollen wir (12:02) morgen zusammen frühstücken? Könntest du zum Beispiel deine Partnerin fragen? Wollen wir morgen (12:08) zusammen frühstücken? Soll ich, soll ich, soll ich uns leckeres Frühstück machen? Klar, wir können (12:15) das gerne machen.

 

Wir essen gerne zusammen. Zwei Sachen fallen mir auch noch ein und zwar eine (12:21) Scheibe Brot. Hast du noch eine Scheibe Brot? Eine Scheibe Brot ist also dieser flache Scheibe Brot.

 

(12:30) Nicht das ganze Stück, sondern du schneidest die Scheibe Brot ab. Vom Brot. Also die Scheibe.

 

(12:38) Ist vielleicht auch noch hilfreich. Und dann eine Kleinigkeit. Ich will nur eine Kleinigkeit essen.

 

(12:48) Ich habe, mein Magen ist irgendwie ein bisschen komisch heute Morgen und ich will nicht wie ein (12:52) Kaiser essen. Ich will kein großes Frühstück haben, sondern ich will nur eine Kleinigkeit. (12:56) Irgendwie eine Banane und vielleicht noch ein bisschen Mandelmus dazu.

 

Das war auch schon die (13:04) Podcast Episode für heute. Vielen herzlichen Dank, dass du mir zugehört hast oder dass du mir, (13:11) dass du dir das angeschaut hast. Schau dir auch noch meine Mitgliedschaft an.

 

Da findest du viele (13:18) interessante Sachen, unter anderem ein zweites Video zu dieser Podcast Episode. Muchas gracias, (13:24) vielen herzlichen Dank. Bis zum nächsten Mal.


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Vokabeln

Ausschlafen (Verb)

Erklärung: Lange schlafen, bis man von selbst aufwacht – ohne Wecker, ohne Stress.

Beispiele:

Am Wochenende liebe ich es, auszuschlafen.

Nach einer langen Woche habe ich endlich mal richtig ausgeschlafen.

Präteritum: ich schlief aus

Perfekt: ich habe ausgeschlafen

 

Verschlafen

Erklärung: Zu lange schlafen und dadurch einen Termin oder eine Verabredung verpassen.

Beispiele: Ich habe den Zug verpasst, weil ich verschlafen habe.

Heute Morgen habe ich total verschlafen – mein Wecker war aus!

Gegenteil: pünktlich aufwachen

Präteritum: ich verschlief

Perfekt: ich habe verschlafen

 

Die (gekochten) Eier / das Rührei / das Spiegelei

Erklärung: Verschiedene Arten, Eier zuzubereiten – gekocht, verrührt (Rührei), oder in der Pfanne gebraten (Spiegelei).

Beispiele: Zum Frühstück esse ich gerne ein weiches Ei.

Mein Lieblingsfrühstück ist Rührei mit Kräutern.

 

Das Frühstücksei

Erklärung: Ein gekochtes Ei, das man typischerweise zum Frühstück isst.

Beispiele: Mein Opa isst jeden Morgen ein Frühstücksei.

Das Frühstücksei war heute perfekt gekocht – nicht zu hart, nicht zu weich.

 

Das Brötchen (die Schrippe)

Erklärung: Drei Begriffe für das gleiche: kleines rundes Brot. “Brötchen” ist Standarddeutsch, “Schrippe” sagt man in Berlin, “Semmel” im Süden.

Ich hole schnell frische Brötchen vom Bäcker.

In München sagt man „Semmel“ statt „Brötchen“.

 

Brötchen aufbacken

Erklärung: Vorgebackene Brötchen im Ofen fertig backen.

Beispiele: Am Sonntagmorgen backe ich frische Brötchen auf.

Diese Aufbackbrötchen schmecken fast wie vom Bäcker.

Präteritum: ich backte auf
Perfekt: ich habe aufgebacken

 

Marmelade streichen / schmieren

Erklärung: Marmelade oder Butter mit einem Messer auf Brot auftragen.

Präteritum: ich strich

Perfekt: ich habe gestrichen

Präteritum: ich schmierte

Perfekt: ich habe geschmiert

 

Das Croissant

Erklärung: Ein buttriges, französisches Gebäck, das auch in Deutschland zum Frühstück beliebt ist.

Beispiele: Zum Kaffee esse ich gerne ein frisches Croissant.

Das Croissant war noch warm und herrlich knusprig.

Präteritum: ich aß auf

Perfekt: ich habe aufgegessen

 

Speck oder Bacon

Erklärung: Geräucherter, gebratener Schweinebauch. In Deutschland sagt man „Speck“, auf Englisch „Bacon“.

Beispiele: Zum Rührei passt ein bisschen knuspriger Speck.

In Amerika ist Bacon ein Muss beim Frühstück.

 

Aufessen

Erklärung: Alles auf dem Teller vollständig essen.

Beispiele: Ich habe alles aufgegessen – es war so lecker!

Kinder, esst euren Teller leer!

 

Frühstücken (Verb)

Erklärung: Das Frühstück essen.

Präteritum: ich frühstückte

Perfekt: ich habe gefrühstückt

Video nur für Mitglieder

Schaue dir das Video an. Am Ende gibt es noch eine Hausaufgabe.

https://youtu.be/0RusuqnMEBg

Übungen

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