Episode 225
Adjektive & Nomen kombinieren: Synonyme finden!
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Transkript
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(0:00) Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode. Heute mit dem Thema (0:05) Nomen und Adjektive, beziehungsweise eigentlich eher die Adjektive stehen im (0:10) Fokus. Ich habe ein paar Synonyme oder ähnliche Adjektive mitgebracht, wie man (0:17) was noch sagen kann.
Also zum Beispiel haben wir eine geniale Idee und welche (0:23) Adjektive kann man denn noch verwenden, um sowas ähnliches auszudrücken. (0:28) Das schauen wir uns heute an und da habe ich ein paar mitgebracht. Ich glaube, das (0:33) macht Spaß, wenn ihr auch so ein bisschen überlegen könnt, wie kann man (0:37) denn das noch verwenden oder welche Synonyme fallen dir denn vielleicht noch (0:41) ein.
Ich habe ja hier nur ein paar, nicht alle. (0:46) Bevor wir anfangen, gibt es noch meine Mitgliedschaft. In der Mitgliedschaft (0:50) gibt es interaktive Übungen, viele Sachen, Vokabellisten und das Transkript zu (0:56) jeder Podcast-Episode.
Das kannst du dir auch ausdrucken. Und es gibt ein extra Video zu (1:03) jeder Podcast-Episode, nur für Mitglieder, wo ich noch mal im Detail erkläre, ja (1:09) was habe ich denn hier im Podcast gesagt. Irgendwelche Wörter, die ich hier im (1:13) Podcast gesagt habe, die ihr aber wahrscheinlich nicht so ganz verstanden (1:17) habt.
Ich helfe euch auch ein bisschen mit der Aussprache, gerade wie man das so (1:22) im Alltag sagt. Und wir schauen uns ein bisschen Grammatik an. Das alles gibt es (1:27) in der Mitgliedschaft, einfach in der Beschreibung.
Okay, aber wir schauen uns (1:33) jetzt die erste Nomen Adjektiv, beziehungsweise Adjektiv Nomen Kombination an. Also wir (1:40) haben eine geniale Idee. Ich würde sagen, das ist relativ klar.
Expand for the full transcript [01:40-20:46]
Also ja, eine Idee (1:48) ist genial. Du musst ja das Adjektiv deklinieren, also mit der genialen Idee. (1:57) Ja, und also je nachdem, wenn du dann irgendeinen anderen Fall hast, dann musst (2:00) du die Adjektive deklinieren und so weiter.
Diesen ganzen Grammatik-Kram, den kennt ihr, (2:08) glaube ich, mittlerweile. Was kann man noch sagen? Ich habe mir hier noch aufgeschrieben eine (2:14) brillante Idee. Eine brillante Idee, zum Beispiel, es war eine brillante Idee, den (2:22) Sonnenaufgang zu beobachten.
Das war wirklich heute so. Ich bin eine Runde joggen gegangen, (2:28) seit langer Zeit mal wieder, weil ich irgendwie, weil ich war ein bisschen krank und dann muss (2:33) ich mich ein bisschen entspannen und nicht so viel Sport machen. Heute morgen bin ich aber joggen (2:37) gegangen und da ist gerade die Sonne aufgegangen und das war wirklich, ja, ich weiß nicht, ob es (2:44) eine brillante Idee war, aber es war in dem Fall Zufall.
Aber wenn du das mit Absicht machst, (2:51) dann kann man von einer brillanten Idee sprechen. Oder die Lösung für das Problem war nicht nur (2:59) eine gute Idee, sondern es war wirklich eine brillante Idee. Eine weitere Alternative ist (3:06) noch eine kreative Idee.
Kreativ, ein bisschen so wie auf Englisch. Ich tippe mal, das brauche ich (3:12) nicht genauer beschreiben. Aber ein Wort, das es auf Englisch so nicht gibt, ist eine, also zumindest (3:20) nicht so direkt, ist eine bahnbrechende Idee.
Eine bahnbrechende Idee. Also zum Beispiel habe (3:28) ich mir den Satz hier aufgeschrieben, die Einführung des Visums für digitale Nomaden war (3:36) eine bahnbrechende Idee für ortsunabhängiges Arbeiten. Der Satz war jetzt vielleicht ein (3:44) bisschen kompliziert.
Also im Prinzip, dass eine bestimmte Art von Visum eingeführt wurde für (3:52) digitale Nomaden ist eine super Idee. Eigentlich schon fast eine bahnbrechende Idee für Leute, (3:59) die also online arbeiten, die nicht unbedingt ortsgebunden sind, sondern ortsunabhängig. Und (4:07) eine bahnbrechende Idee ist also eine Idee, die neue, wie würde ich denn das beschreiben? Also (4:14) es bricht die Bahn.
Es eröffnet im Prinzip neue Wege. So würde ich das wahrscheinlich beschreiben. (4:23) Die Bahn, so stelle ich mir das hier vor, bahnbrechend.
Es gibt sowas wie eine, ihr kennt (4:29) ja die Autobahn oder die Straßenbahn. Es gibt also eine bestimmte Schiene, einen bestimmten Weg. Wenn (4:37) die Idee aber so gut ist, dann bricht die im Prinzip diese Bahn und eröffnet völlig neue (4:43) Möglichkeiten.
So verstehe ich das zumindest. Und das wäre vielleicht auch noch eine Alternative, (4:50) wie du eine geniale Idee sagen könntest. Dann habe ich, jetzt machen wir weiter, (4:56) nächste Adjektiv-Nom-Kombination.
Und zwar gibt es noch einen schweren Fehler oder im Nominativ (5:05) ein schwerer Fehler. Also das ist halt schon eher in der ernsten Situation. Denn wenn du einen (5:13) schweren Fehler gemacht hast, dann ist das nicht so gut.
Aber du lernst vielleicht daraus. You (5:21) either win or you learn. Habe ich irgendwo mal gelesen, finde ich gut.
Entweder du gewinnst, (5:27) oder sagen wir mal, du musst nicht unbedingt gewinnen, aber du meisterst irgendwie die (5:31) Situation oder du lernst daraus. Und wir könnten hier, wenn wir einen schweren Fehler gemacht haben, (5:40) daraus auch lernen. Welche Synonyme oder ähnliche Adjektive kennst du denn noch für schwer? Also (5:48) ein schwerer Fehler.
Ein schwerer Fehler. Ich glaube, ihr wisst, was ich meine. Aber es gibt (5:55) noch einen groben Fehler.
Ein schwerer Fehler. Ein grober Fehler. Ist so ähnlich.
Es war ein grober (6:04) Fehler, die Reise ohne gültigen Reisepass anzutreten. Das war wirklich ein grober Fehler. (6:12) Das war ein schwerer Fehler.
Das war eigentlich eher ein blöder Fehler. Ja, also ein Fehler, (6:21) der wirklich, ja, also kein kleiner Mini-Fehler, wo man einfach sagt, ja, schwamm drüber. Sondern (6:32) grober Fehler ist wirklich schon, das ist echt nervig, dass das passiert ist.
Weil jetzt muss (6:37) man alles umplanen oder jetzt hat man viel mehr Arbeit oder man hat vielleicht einen Haufen Geld (6:43) verloren. Und dann ist ein grober Fehler vielleicht ein bisschen blöd. Also wir haben (6:50) schwerer Fehler, grober Fehler.
Wir haben noch einen gravierenden Fehler. Ein, also im Nominativ, (6:58) ein gravierender Fehler. Wieder zum Thema, nee, was haben wir denn hier? Der gravierende Fehler (7:09) in der Buchung führte dazu, dass wir das Hotel doppelt bezahlt haben.
Also irgendwie gab es (7:16) vielleicht einen Fehler, einen gravierenden Fehler in der Software. Oder du hast einfach selber zweimal (7:21) drauf geklickt, anstatt nur einmal. Und dann habt ihr das Hotel doppelt gebucht und musste dann (7:29) doppelt bezahlen.
Das war wirklich ein gravierender Fehler. Oder, ja, ein gravierender Fehler im (7:36) System hat alle Flugdaten gelöscht. Da gab es ja irgendwas neulich mal in den Nachrichten.
Ist (7:43) vielleicht auch ein gravierender Fehler. Wobei ich glaube, das war kein Fehler, sondern das war (7:48) mit Absicht. Aber gravierender Fehler, grober Fehler, schwerer Fehler, die sind alle sehr (7:54) ähnlich.
Ein anderes Wort ist auch noch ein fataler Fehler. Ein fataler Fehler. Das ist so ähnlich wie (8:03) auf Englisch, brauche ich nicht weiter beschreiben.
Kannst du aber auf Deutsch auch (8:07) sagen. Ein fataler Fehler. Und jetzt kommt das deutscheste Wort von allen.
Grob ist vielleicht (8:15) auch noch relativ. Fühlt sich auch irgendwie noch sehr deutsch an. Aber ein verhängnisvoller Fehler.
(8:22) Ein verhängnisvoller Fehler. Es war ein verhängnisvolles, zum Beispiel, es war ein (8:32) verhängnisvoller Fehler, den Wetterbericht zu ignorieren. Wir sind eine Runde, wir wollten eine (8:41) Runde wandern gehen, haben alles gepackt und sind los.
Und auf der Hälfte der Strecke hat es dann (8:48) plötzlich angefangen, richtig zu gewittern. Und Blitz, Donner, Sturm, Regen. Und das war wirklich (8:56) ein verhängnisvoller Fehler, da nicht vorher auf den Wetterbericht zu schauen und zu gucken, (9:03) wie sieht denn so das Wetter aus.
Vielleicht ist es noch hilfreich zu sagen, dass das Verhängnis (9:09) ist sowas wie das Schicksal. Und du hast dann also negative Konsequenzen durch diesen Fehler. (9:18) Manchmal gibt es ja irgendwie einen Fehler, wo okay, ja, das ist ein Fehler, ist blöd, ist jetzt (9:23) nicht perfekt gelaufen.
Nächstes Mal wird es besser. Aber bei einem verhängnisvollen Fehler, (9:30) ja, ist dann eben, ist dann, dass das Blöde ist, dass es dann dadurch irgendwie noch negative (9:36) Konsequenzen gibt. Zum Beispiel, verhängnisvoller Fehler, nicht den Wetterbericht dir angeguckt, (9:41) sondern läufst du wirklich wie so ein begossener Pudel durch den Wald und versuchst irgendwie nicht (9:48) krank zu werden, weil du klitschnass bist.
Klitschnass ist auch schön. Klitschnass werde (9:57) ich in dem Video für die Mitgliedschaft erklären. Das ist kleiner, wie sagt man, Cliffhanger.
Okay, (10:04) dann genau, wir haben verhängnisvoll. Nächste Kategorie, eine interessante Frage. Also die (10:13) Frage und dann haben wir eine interessante Frage.
Das ist klar. Was können wir noch sagen? Wir können (10:18) noch sagen, eine spannende Frage, eine spannende Frage. Also eine interessante Frage, eine spannende, (10:29) keine entspannte Frage, sondern eine spannende Frage.
Ja, würde ich sagen, ist auch relativ (10:38) ähnlich. Bei spannend, das kommt ja von Spannung, ist irgendwie, würde ich sagen, (10:44) dass die Neugier ist noch ein bisschen größer bei einer spannenden Frage. Irgendwie, das ist (10:52) wirklich eine interessante Frage, eine sehr spannende Frage.
Das müssen wir uns mal genau (10:57) anschauen, was da die Antwort ist. Da ist irgendwie die Neugier noch größer, würde ich sagen, als bei (11:05) einer interessanten Frage. Das ist eine interessante Frage, aber es ist eine spannende Frage.
Das macht (11:12) noch mehr Spaß, irgendwie da eine Antwort zu finden, würde ich mal sagen. Genau, richtig, (11:21) dann gibt es noch eine kluge Frage, eine kluge Frage. Zum Beispiel, mit dieser klugen Frage (11:30) zeigte sie, dass sie das Thema wirklich gut verstanden hat.
Mit dieser klugen Frage zeigt (11:39) sie, dass sie das Thema wirklich gut verstanden hat. Man hat das ja manchmal, man hört sich (11:44) irgendwelche Interviews an, Podcast-Interviews und denkt sich so, alter Schalter, irgendwie hat (11:49) der Interviewer hier nicht wirklich sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Dann denkst du dir, (11:57) ja, die Frage ist auch irgendwie so ein bisschen banal.
Und manchmal hat man das Gefühl, wow, (12:04) der Typ oder die Frau hat sich wirklich damit beschäftigt und die Frage ist wirklich klug. (12:11) Die Person hat sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt. Also klug ist ja, also sowas (12:19) wie intelligent.
Also eine kluge Frage, intelligente Frage. Er ist klug. Daher kommt ja auch das Wort (12:25) Klugscheißer.
Also wenn jemand irgendwie total nervig ist, hier Tom mit seinem Podcast, versucht (12:32) hier irgendwelche Wörter zu erklären und dann kannst du sagen, Tom, du Klugscheißer, ich habe (12:38) das verstanden. Du brauchst jetzt nicht noch weiter ins Detail gehen. Also jemand, der irgendwie (12:44) immer, immer irgendwie noch eins draufzusetzen und schlauer zu sein.
Dann, was haben wir noch? Wir (12:52) machen weiter mit ein großes Ziel. Wir haben ein großes Ziel, aber dann gibt es noch, also ich denke (13:02) mal, das ist klar, sich ein großes Ziel setzen. Würden wir zum Beispiel sagen, sich ein Ziel (13:07) setzen oder mein großes Ziel ist finanzielle Unabhängigkeit, könnte man zum Beispiel sagen.
(13:15) Und dann gibt es noch ein ambitioniertes Ziel. Ein ambitioniertes Ziel ist vielleicht noch eine (13:23) Alternative dazu. Also ein Marathon in unter, weiß ich gar nicht, in unter drei Stunden, oder? Ich (13:33) habe, ich habe noch nie an einem Marathon teilgenommen, also deshalb keine Ahnung.
Ich glaube, (13:39) ich habe irgendwie neulich mal gelesen, dass wenn man das unter drei Stunden schafft, dann ist man (13:43) schon echt ein Monster. Deshalb ein Marathon unter drei Stunden zu laufen, ist ein ambitioniertes (13:50) Ziel, aber mit konsequentem Training. Konsequenz hatten wir letzte Woche oder vor zwei Wochen oder (13:58) so zum Thema Disziplin.
Ist das machbar? Machbar ist auch ein schönes Wort. Machbar, also sowas, (14:06) es ist möglich, es ist absolut möglich. Also, großes Ziel, ambitioniertes Ziel, man sieht schon (14:16) den Unterschied, oder? Also, ambitioniert, ich denke mal, das Wort ist klar.
Und dann gibt es (14:21) noch ein langfristiges Ziel. Ist ja auch anders als ein ambitioniertes Ziel, ein langfristiges (14:26) Ziel, wenn du also nicht nur kurzfristig denkst, sondern wirklich langfristig über fünf Jahre, (14:34) beispielsweise. Also, wo ist Expertly German in fünf Jahren, anstatt in drei Monaten? Ja, genau.
(14:44) Und dann haben wir noch eine starke Meinung. Eine starke Meinung. Also, wenn man eine starke Meinung (14:53) hat, dann hat man, ja, dann, ich würde auch nicht sagen, dass es immer unbedingt positiv ist.
Aber, (15:06) ja, das könnt ihr mir ja sagen, ob das positiv ist oder nicht. Also eher, wenn jemand eine starke (15:14) Meinung hat, dann ist die Person sehr überzeugt von dem, was die Person denkt. Wirklich eine starke (15:23) Meinung zu diesem Thema und lässt auch fast keine andere Meinung zu.
So würde ich das vielleicht, (15:31) so würde ich das vielleicht irgendwie so ein bisschen einschätzen. Ich finde das immer gut, (15:35) wenn man mindestens zwei Seiten sich anschaut. Also kann man gegen seine eigene Meinung richtig (15:45) gut argumentieren.
Also, wenn ich jetzt, wenn ich, wenn ich jetzt der Meinung bin, (15:50) dass es total sinnvoll ist, Sport zu machen, gibt es dann auch eine andere Meinung dazu? Vielleicht (15:57) ist es ja gar nicht so super sinnvoll. Es gibt ja das Sprichwort, Sport ist Mord. Vielleicht ist (16:04) das ja, also, genau, du hast eine starke, ich glaube, ihr versteht, was ich meine.
Eine starke (16:11) Meinung haben. Und dann gibt es noch eine klare Meinung haben. Sie hat eine klare Meinung dazu, (16:20) wie effektives Sprachlernen zum Beispiel aussehen sollte.
Sie hat eine klare Meinung dazu, wie, (16:29) also der Unterschied hier zwischen eine starke Meinung haben und eine klare Meinung haben ist (16:35) wahrscheinlich irgendwie, weil manchmal hat man ja irgendwie so eine Meinung, so würde ich das (16:40) jetzt zumindest verstehen, und die ist vielleicht stark, aber das ist nicht so ganz klar. Vielleicht (16:47) verschwimmt irgendwie so ein bisschen die Analyse, aber wenn die Meinung klar ist, dann ist das sehr (16:56) einfach verständlich. Eine klare Meinung zu etwas haben, aber im Prinzip bedeutet klare Meinung (17:04) auch sowas wie eine starke Meinung haben zu einem Thema.
Okay, und dann haben wir noch ein gutes (17:13) Gefühl. Ein gutes Gefühl, das ist klar, positive Emotionen, das Gefühl, ich habe ein gutes Gefühl, (17:21) wenn ich, genau, hier sitze. Ich habe vorher einen kleinen Kaffee getrunken, habe sogar noch ein (17:28) bisschen was übrig.
Ist jetzt schon ein bisschen kalt, aber ist irgendwie trotzdem noch lecker. Ich (17:35) habe ein gutes Gefühl, wenn ich hier sitze und ganz entspannt meine Podcast Episode aufnehmen (17:42) kann. Das gibt mir ein gutes Gefühl.
Ich habe das Gefühl, ich tue auch was Gutes und helfe euch dabei (17:48) und baue gleichzeitig natürlich auch Expertly German weiter aus mit jeder Podcast Episode. (17:56) Ähnlich wie ein gutes Gefühl ist ein angenehmes Gefühl. Ja, ein gutes Gefühl, ein angenehmes (18:03) Gefühl.
Also man könnte hier zum Beispiel eine Dusche, also man hat ein gutes Gefühl, wenn man (18:11) eine Dusche nimmt, aber vielleicht passt hier eher das angenehme Gefühl besser. Also das physisch (18:19) angenehme Gefühl, wenn das warme oder fast schon heiße Wasser irgendwie von der Dusche auf die (18:27) Haut kommt. Das gibt irgendwie so ein ganz angenehmes Gefühl am Rücken.
Da steht irgendwie (18:37) dieses körperliche Gefühl im Vordergrund. Oder nach einem langen Spaziergang am Strand hatte ich ein (18:46) angenehmes Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit. Ja, nach dem oder nach einem langen Spaziergang am (18:55) Strand hatte ich ein angenehmes Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit.
Ja, also hier ist ja auch irgendwie (19:04) das körperliche im Vordergrund. Durch diesen Spaziergang hat sich irgendwie dein ganzer Körper (19:10) ein bisschen entspannt, bist du nach Hause gekommen und dann hattest du ein angenehmes Gefühl. Und (19:20) dann gibt es vielleicht noch ein beruhigendes Gefühl.
Also irgendetwas passt, also ein gutes (19:28) Gefühl, ein angenehmes Gefühl. Aber ein beruhigendes Gefühl gibt ist irgendwie, da ist ja dann noch mehr (19:37) im Vordergrund, dass diese Person, die Art von dieser Person gibt dir beispielsweise ein beruhigendes (19:44) Gefühl. Oder die Stimme des Erzählers hatte ein beruhigendes Gefühl, das mich sofort entspannte.
(19:52) Oder die Stimme des Erzählers gab mir ein beruhigendes Gefühl und das hat mich sofort (20:00) entspannt. Ja, vielleicht kennt ihr das ja, wenn ihr irgendwie, manchmal hört man sich (20:09) irgendwie so ein Hörbuch an und denkt sich, mein Gott, die Stimme von dem Erzähler, der könnte mir (20:16) alles erzählen. Ist einfach so schön und es gibt mir so ein angenehmes Gefühl, so ein beruhigendes (20:25) Gefühl.
Der könnte mir auch die Bedienungsanleitung von meiner Waschmaschine vorlesen und das wäre (20:34) irgendwie schön. Und ich würde sagen, wir sind dann auch schon am Ende der heutigen Podcast Episode. (20:40) Schau dir noch meine Mitgliedschaft an, dann gibt es auch immer ein extra Video dazu und natürlich (20:46) noch interaktive Übungen.
Vielen herzlichen Dank und wir sehen uns nächste Woche wieder.
Vokabeln
eine geniale Idee
→ zeigt: nicht nur eine Idee – sondern eine richtig gute
Beispiel: „Du hattest echt eine geniale Idee mit dem Projekt.“
1. Eine brillante Idee
– Es war eine brillante Idee, den Sonnenaufgang in den Bergen zu beobachten – das Lichtspiel war atemberaubend.
– Seine Lösung für das Problem war nicht nur effektiv, sondern auch eine brillante Idee.
2. Eine kreative Idee
– Sie hatte eine kreative Idee für ihren Urlaub: Eine Fotoreise durch abgelegene Dörfer in der Schweiz.
– Die kreative Idee, ihre Reiseroute anhand von kulinarischen Spezialitäten zu planen, machte den Urlaub zu einem besonderen Erlebnis.
3. Eine bahnbrechende Idee
– Die Einführung des digitalen Nomadenvisums war eine bahnbrechende Idee für ortsunabhängiges Arbeiten.
– Seine bahnbrechende Idee, Reisen mit Nachhaltigkeit zu verbinden, inspirierte viele andere.
ein schwerer Fehler
→ betont die Ernsthaftigkeit
Beispiel: „Das war ein schwerer Fehler – aber wir lernen daraus.“
1. Ein grober Fehler
– Es war ein grober Fehler, die Reise ohne gültigen Reisepass anzutreten.
– Den Namen des Kunden falsch auszusprechen, war ein grober Fehler im Vorstellungsgespräch.
2. Ein gravierender Fehler
– Der gravierende Fehler in der Buchung führte dazu, dass wir das Hotel doppelt bezahlt haben.
– Es stellte sich heraus, dass ein gravierender Fehler im System alle Flugdaten gelöscht hatte.
3. Ein fataler Fehler
– Es war ein fataler Fehler, das Medikament ohne Rücksprache mit dem Arzt abzusetzen.
– Der fatale Fehler, beim Klettern die Sicherung nicht zu prüfen, hätte böse enden können.
4. Ein verhängnisvoller Fehler
– Sein verhängnisvoller Fehler war, die Warnung des Wetterdienstes zu ignorieren.
– Der verhängnisvolle Fehler, die Straße bei Glatteis zu betreten, führte zu einem Unfall.
eine interessante Frage
→ fördert Reflexion
Beispiel: „Das ist eine interessante Frage – da muss ich kurz nachdenken.“
1. Eine spannende Frage
– Das ist eine spannende Frage: Warum zieht es uns eigentlich so sehr in die Ferne?
– Im Interview stellte der Journalist eine spannende Frage, die den Politiker kurz aus dem Konzept brachte.
2. Eine kluge Frage
– Mit dieser klugen Frage zeigte sie, dass sie das Thema wirklich durchdrungen hatte.
– Eine kluge Frage zur richtigen Zeit kann manchmal mehr bewirken als eine lange Diskussion.
ein großes Ziel
→ ambitioniert, zukunftsorientiert
Beispiel: „Mein großes Ziel ist finanzielle Unabhängigkeit.“
1. Ein ambitioniertes Ziel
– Ein Marathon in unter vier Stunden zu laufen ist ein ambitioniertes Ziel, aber mit konsequentem Training machbar.
– Er hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, innerhalb eines Jahres fließend Deutsch zu sprechen.
2. Ein langfristiges Ziel
– Ein langfristiges Ziel vieler Reisender ist es, alle Kontinente einmal besucht zu haben.
– Nachhaltigkeit ist ein langfristiges Ziel, das sowohl individuelles Handeln als auch politische Maßnahmen erfordert.
eine starke Meinung
→ zeigt Überzeugungskraft
Beispiel: „Er hat eine starke Meinung – aber er kann auch zuhören.“
1. Eine klare Meinung
– Sie hat eine klare Meinung dazu, wie effektives Sprachenlernen aussehen sollte.
– Ich habe eine klare Meinung: Reisen bildet – aber nur, wenn man sich auch mit der Kultur auseinandersetzt.
2. Eine deutliche Meinung
– Er hat eine deutliche Meinung vertreten und keine Kritik gescheut.
– Die Diskussion zeigte, wer bereit war, eine deutliche Meinung zu äußern – und wer nicht.
Hinweis zur Nuance:
„Klare Meinung“ betont inhaltliche Eindeutigkeit – jemand weiß genau, was er denkt.
„Deutliche Meinung“ hebt hervor, dass jemand seine Ansicht ohne Zurückhaltung äußert – oft auch öffentlich oder konfrontativ.
ein gutes Gefühl
→ emotional, angenehm
Beispiel: „Ich hatte ein gutes Gefühl bei dem Gespräch.“
1. Ein angenehmes Gefühl
– Nach dem langen Spaziergang am Strand hatte ich ein angenehmes Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit.
– Die warme Dusche nach der Wanderung war ein angenehmes Gefühl für Körper und Geist.
2. Ein positives Gefühl
– Es gibt mir ein positives Gefühl, wenn ich merke, wie mein Deutsch sich verbessert.
– Das Gespräch mit ihr hat ein positives Gefühl hinterlassen – ich fühlte mich inspiriert.
3. Ein beruhigendes Gefühl
– Es war ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass alles organisiert ist, bevor die Reise losgeht.
– Die Stimme des Erzählers hatte ein beruhigendes Gefühl, das mich sofort entspannte.
Video nur für Mitglieder
Schaue dir das Video an. Am Ende gibt es noch eine Hausaufgabe.
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Wie haben dir die Übungen gefallen? Was kann ich besser machen? Schreib mir doch gerne eine E-Mail für Feedback an: tom@expertlygerman.com
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