Episode 229
Wenn du diese Wörter kennst, dann ist dein Deutsch im Beruf sehr gut!
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(0:00) Wenn du diese Wörter kennst, dann ist dein Deutsch für den Beruf wahrscheinlich (0:05) schon ziemlich fortgeschritten. Wahrscheinlich schon auf dem B2 oder (0:09) sogar C1 Niveau. Ich habe hier ein paar Wörter, die wir besonders im beruflichen (0:16) Kontext verwenden.
Wenn du im Büro arbeitest, wenn du im Management arbeitest, (0:22) wenn du irgendwie mit Behörden zu tun hast, dann werden diese Wörter sehr (0:28) häufig und regelmäßig verwendet. Und wir testen heute mal, wie gut du diese (0:35) Wörter kennst. Ob du sie überhaupt kennst und welche Bedeutung diese Wörter denn (0:41) haben und wie man sie anwendet.
Ok, lass uns anfangen mit dem ersten Wort. (0:47) Das erste Wort ist einräumen. Normalerweise verwenden wir das Verb (0:52) einräumen ja eher so, dass wir etwas in einer bestimmten Anordnung hinlegen oder (0:59) hinstellen.
Zum Beispiel kannst du deine Möbel wieder ins Zimmer einräumen. (1:06) Nachdem du beispielsweise dein Zimmer gemalert hast und jetzt möchtest du die (1:12) Möbel wieder ins Zimmer stellen. Du räumst also die Möbel in dein Zimmer (1:18) ein.
Aber im beruflichen Kontext wird das Wort einräumen auch noch anders (1:24) verwendet. Dann ist die Bedeutung nämlich eher sowas wie etwas gewähren, etwas (1:30) zugestehen. Also jemand räumt etwas ein.
Beispielsweise kann man sagen, man kann (1:38) dem Kunden einen Kredit einräumen. Man kann dem Kunden einen Kredit einräumen. (1:45) Man kann dem Kunden einen Kredit geben, einen Kredit gewähren.
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Also der Kunde (1:51) geht zur Bank und möchte einen Kredit bekommen, fragt ob er einen Kredit von der (1:58) Bank bekommt. Und dann schauen sich die Bankberater die Daten an, die (2:03) Informationen an, die Unterlagen des Kunden. Und dann entscheiden sie, ob sie (2:09) diesem Kunden einen Kredit geben, ob sie ihm einen Kredit gewähren, ob sie ihm (2:16) einen Kredit einräumen können.
Oder auch sowas wie im Kontext zugeben. (2:21) Er musste einräumen, dass er den Fehler begangen hat. Er musste einräumen, dass (2:29) er den Fehler begangen hat.
Also hier er musste zugeben, dass er den Fehler (2:35) begangen hat. Oder die Projektplanung, also irgendeine bestimmte Abteilung in (2:41) einem Unternehmen, musste einräumen, dass der Zeitplan ein bisschen zu optimistisch (2:47) war. Die Projektplanung musste einräumen, dass der, dass der Zeitplan vielleicht ein (2:55) bisschen zu optimistisch war.
Oder er räumte ein, dass es Versäumnisse im (3:02) Bericht gab. Er räumte ein, dass es Versäumnisse im Bericht gab. Als nächstes (3:11) habe ich zurückgreifen.
Zurückgreifen. Meistens wird das mit der Präposition (3:17) auf. Zurückgreifen auf verwendet.
Hast du eine Idee, was das bedeutet, wie wir das (3:23) verwenden? Und die Bedeutung, die im beruflichen Kontext verwendet wird, ist (3:29) im Bedarfsfall etwas oder jemanden zu etwas verwenden. Nochmal im Bedarfsfall (3:38) jemanden oder etwas zu etwas verwenden. Beispielsweise bei Engpässen greifen (3:46) wir gerne auf externe Dienstleister zurück.
Bei Engpässen, also wenn es einen (3:53) Engpass gibt, wenn es eine Situation gibt, wo wir nicht genügend Angestellte (3:59) haben oder zu viel Nachfrage, dann greifen wir gerne auf externe (4:05) Dienstleister zurück. Dann nutzen wir gerne externe Dienstleister. Dann gibt es (4:11) den Bedarfsfall.
Dann gibt es die Situation, dass wir etwas brauchen und (4:16) dann verwenden wir gerne externe Dienstleister. Also Unternehmen, die nicht (4:22) bei uns arbeiten. Menschen, die nicht bei uns im Unternehmen arbeiten, sondern (4:27) externe Unternehmen oder Dienstleister.
Oder leider müssen wir hier auf unsere (4:33) Ersparnisse zurückgreifen. Leider müssen wir hier auf unsere Ersparnisse (4:39) zurückgreifen. Das kann man im beruflichen Kontext verwenden oder auch (4:44) im privaten Kontext.
Also deine Ersparnisse, das Geld, das du auf (4:49) deinem Konto hast, das du für schlechte Zeiten beiseite legst, das sind deine (4:56) Ersparnisse. Und leider in dieser Situation musstest du auf deine (5:01) Ersparnisse zurückgreifen. Diese Ersparnisse durch den Bedarfsfall, (5:07) der jetzt entstanden ist, verwenden.
Du musst diese Ersparnisse, auf diese (5:14) Ersparnisse zurückgreifen. Also hier wieder mit der Präposition auf. Und dann (5:20) gibt es noch eine zweite Bedeutung auf zeitlich weiter zurückliegendes (5:26) zurückgehen.
Also wenn es etwas, du erzählst beispielsweise eine Geschichte (5:33) oder du möchtest irgendetwas erklären und damit die Person wirklich das (5:39) komplett versteht, musst du etwas ausholen. Du greifst etwas zurück. (5:45) Beispielsweise dieser Satz.
Um das gut erklären zu können, muss ich etwas (5:52) zurückgreifen. Um das gut erklären zu können, muss ich etwas zurückgreifen. Und (5:59) dann habe ich das dritte Wort für dich.
Auseinandersetzen. Auseinandersetzen. (6:08) Auseinandersetzen.
Wie verwenden wir das Wort? Die Bedeutung ist, sich eingehend (6:13) mit etwas beschäftigen oder etwas kritisch durchdenken. Wenn man also, wenn (6:21) man versucht sich mit einem Problem, mit einer Situation, mit einem Thema wirklich (6:28) im Detail zu beschäftigen, dann würden wir das Wort auseinandersetzen (6:33) verwenden. Beispielsweise der Geschäftsführer setzt sich mit den (6:39) Folgen der neuen EU-Verordnung auseinander.
Der Geschäftsführer setzt (6:47) sich intensiv mit den Folgen der neuen EU-Verordnungen auseinander. Also er (6:55) überlegt, er denkt stark nach, er versucht da wirklich ins Detail zu gehen, zu (7:03) analysieren. Er setzt sich mit dem Thema auseinander.
Was, welche Folgen hat das (7:09) denn für sein Unternehmen, wenn diese neuen EU-Verordnungen in Kraft treten? (7:16) Oder im Seminar setzen wir uns mit interkultureller Kommunikation auseinander. (7:22) Du hast vielleicht ein Seminar irgendwo auf der Uni oder vielleicht auch eine (7:28) Weiterbildung im Beruf und in diesem Seminar beschäftigt ihr euch intensiv. (7:35) Ihr setzt euch mit einem Thema auseinander.
Beispielsweise dem Thema (7:39) interkulturelle Kommunikation. Das nächste Wort ist anstreben. Hast du eine (7:45) Idee, was anstreben bedeutet? Wenn man versucht etwas zu erreichen, wenn man (7:53) nach etwas strebt, dann strebt man etwas an.
Anstreben. Also ist hier auch ein (8:00) trennbares Verb. Beispielsweise, wir streben eine Zertifizierung nach ISO-Norm (8:07) an.
Wir streben eine Zertifizierung nach ISO-Norm an. Oder einfach nur irgendeine (8:17) Zertifizierung. Also wir versuchen eine Zertifizierung zu erreichen.
Oder das (8:23) Unternehmen versucht eine Zusammenarbeit mit einem anderen Unternehmen anzustreben. (8:31) Das Unternehmen strebt eine Zusammenarbeit mit einem anderen (8:36) Unternehmen an. Sie versuchen also zusammenzuarbeiten.
Es möchte eine (8:43) Zusammenarbeit herbeiführen. Oder langfristig strebt sie eine (8:48) Führungsposition im Unternehmen an. Langfristig strebt sie eine (8:55) Führungsposition im Unternehmen an.
Sie versucht also auf lange Sicht in den (9:01) nächsten fünf Jahren, in den nächsten acht Jahren eine Führungsposition im (9:07) zu bekommen. Und was genau bedeutet das Wort veranlassen? Veranlassen. Die (9:15) Bedeutung, die wir besonders im beruflichen Kontext verwenden, ist dafür (9:20) sorgen, dass etwas Bestimmtes geschieht.
Dafür sorgen, dass etwas Bestimmtes (9:26) passiert. Etwas veranlassen. Beispielsweise, der Vorfall veranlasste die (9:32) Geschäftsführung zu einer internen Untersuchung.
Der Vorfall veranlasste die (9:40) Geschäftsführung zu einer internen Untersuchung. Also irgendetwas ist (9:45) passiert und das hat dann dazu, das hat dann die Geschäftsführung dazu bewegt, (9:54) dazu veranlasst, eine Untersuchung, eine interne Untersuchung durchzuführen. Oder (10:01) ich habe die notwendigen Änderungen bereits veranlasst.
Ich habe die (10:08) notwendigen Änderungen bereits veranlasst. Also vielleicht gibt es (10:13) irgendeine Situation, wo ihr in einem Meeting, in einer Besprechung seid und ihr (10:20) überlegt, was ihr jetzt machen sollt. Es gibt irgendein Problem oder irgendeine (10:26) Herausforderung und dann sagt und ihr müsst dann deshalb euren Plan etwas (10:31) ändern oder bestimmte Dinge ändern.
Und dann sagt aber Karl, ich habe die (10:38) notwendigen Änderungen bereits veranlasst. Also schon in die Wege geleitet. (10:44) Ich habe diese Veränderungen bereits herbeigeführt.
Also schon (10:52) das so gemacht, dass diese Veränderungen in Kraft treten oder zumindest bald in (11:00) Kraft treten werden. Oder vielleicht könnte man auch sagen, seine Entlassung (11:04) wurde veranlasst. Seine Entlassung wurde veranlasst.
Also wenn eine Person (11:10) entlassen wird, also gefeuert wird, nicht mehr im Unternehmen arbeiten kann. Wir (11:16) verwenden das aber auch so, dass es jemanden dazu bringt, etwas zu tun. (11:22) Beispielsweise die laute, störende Musik veranlasste die Gäste früher zu gehen.
(11:31) Es gibt irgendeine Party oder vielleicht auch in irgendeinem Restaurant. Aber das (11:36) war, die Musik war so störend und nervig, dass einfach alle Gäste schon frühzeitig (11:42) gegangen sind. Und diese laute, störende, nervige Musik veranlasste also die Gäste (11:49) dazu.
Und als nächstes habe ich das Wort nachvollziehen. Nachvollziehen. Was genau (11:56) bedeutet das? Wenn man versucht, sich in jemanden das Gedanken oder Handlungen (12:03) oder Perspektiven hinein zu versetzen, diese Perspektive versuchen zu verstehen, (12:12) geistig diese Perspektive zu verstehen, dann versucht man etwas nachzuvollziehen.
(12:18) Beispielsweise ich kann ihren Unmut nachvollziehen, aber wir haben keine (12:24) anderen Möglichkeiten oder unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Ich kann (12:30) ihren Unmut nachvollziehen, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Beispielsweise (12:37) im Kundenservice, ein Kunde beschwert sich und dann ist die Person am anderen Ende sehr (12:46) nett und höflich und versucht auch irgendwie dem Kunden zu helfen und sagt dann, ich kann (12:52) ihren Unmut nachvollziehen, also ich verstehe ihre Perspektive, aber meine Möglichkeiten oder (12:58) unsere Möglichkeiten hier im Customer Service sind leider sehr begrenzt.
Ich kann ihnen da (13:05) leider nicht weiterhelfen, aber ich kann ihr Problem, ihren Unmut nachvollziehen in dieser (13:12) Situation. Oder ihre Entscheidung kann ich aus wirtschaftlicher Sicht wirklich gut nachvollziehen. (13:20) Ihre Entscheidung kann ich aus irgendeinem Grund wirklich sehr gut nachvollziehen.
Also ich kann (13:29) das sehr gut verstehen, dass sie hier diese Entscheidung getroffen haben. Beispielsweise (13:34) seid ihr in einer Verhandlung und die andere Partei hat irgendeine Entscheidung getroffen (13:41) und vielleicht passt dir die Entscheidung nicht so gut, aber du möchtest ein gutes Verhältnis (13:49) aufrechterhalten mit diesem anderen Unternehmen, mit dieser anderen Partei und kannst dann sagen, (13:56) ich kann ihre Entscheidung wirklich sehr gut nachvollziehen. Ich stimme ihnen vielleicht (14:02) nicht unbedingt zu, aber ich kann das aus ihrer Sicht wirklich sehr gut nachvollziehen.
Und dann (14:08) habe ich noch etwas Beanstanden. Etwas Beanstanden, also etwas als mangelhaft bezeichnen, etwas als (14:16) nicht annehmbar bezeichnen. Beispielsweise, wenn du ein Paket bekommen hast, eine Ware erhalten hast.
(14:24) Beispielsweise, die Kundin hat die beschädigte Ware beanstandet. Die Kundin hat die beschädigte (14:32) Ware beanstandet. Also die Kundin hat gesagt, diese Ware ist beschädigt, sie ist mangelhaft, (14:41) sie ist nicht annehmbar.
Können sie bitte diese Ware austauschen? Ich möchte ein anderes Produkt (14:49) haben oder zumindest das gleiche Produkt, aber einfach nur ein anderes Stück, weil das hier (14:55) ist beschädigt. Oder, falls sie Mängel feststellen, können sie diese innerhalb von 14 Tagen beanstanden. (15:04) Falls sie Mängel feststellen, können sie diese innerhalb von 14 Tagen beanstanden.
Also sie (15:13) können innerhalb von 14 Tagen nach Erhalten des Produktes diese Ware, sollte es Mängel geben, (15:23) beanstanden. Dann gibt es kein Problem, sie können es zurückschicken und bekommen ihr (15:29) Geld zurück. Oder der Bericht wurde vom Wirtschaftsprüfer in mehreren Punkten beanstandet.
(15:36) Der Bericht wurde vom Wirtschaftsprüfer in mehreren Punkten beanstandet. Also der Wirtschaftsprüfer, (15:45) der Auditor, der sich also genau das Unternehmen nochmal angeschaut hat, damit alles steuerlich (15:51) richtig ist und damit das Unternehmen also nichts Falsches macht oder zumindest nichts mit Absicht (15:58) macht. Der Wirtschaftsprüfer hat sich also den Bericht nochmal genauer angeschaut und hat da (16:07) mehrere Probleme, mehrere Mängel festgestellt.
Er hat dann diesen Bericht also in mehreren Punkten (16:13) beanstandet. So und damit sind wir auch schon am Ende der heutigen Podcast Episode. Schau dir auch (16:19) noch das Quiz an, den Test an.
Da kannst du ein bisschen genauer feststellen, wie gut denn dein (16:25) Deutsch im Beruf ist. Den Link findest du hier unten in den Shownotes oder auf meiner Webseite (16:32) expertlygerman.com. Vielen herzlichen Dank, tschüss und bis zum nächsten Mal.
Vokabeln
1. Einräumen
Normalerweise bedeutet einräumen sowas wie: etwas in einer bestimmten Anordnung hineinstellen oder legen.
Ich räume die Möbel wieder ins Zimmer ein.
Aber wir verwenden es auch im beruflichen Kontext. Nur anders.
Bedeutung: zugestehen, gewähren
jemand räumt etwas (Akkusativ) ein
- Man kann dem Kunden einen Kredit einräumen. Also einen Kredit geben.
- Er musste einräumen, dass er den Fehler begangen hat. Zugeben
- Die Projektleitung hat eingeräumt, dass die Zeitplanung zu optimistisch war.
- Er räumte ein, dass es Versäumnisse im Bericht gegeben hat.
2. zurückgreifen auf
jemand greift auf etwas (Akkusativ) zurück
Bedeutung 1: im Bedarfsfall etwas oder jmdn. zu etwas verwenden
Trennbares Verb, und mit der Präposition “auf”
- Bei Engpässen greifen wir häufig auf externe Dienstleister zurück.
- Leider müssen wir hier auf unsere Ersparnisse zurückgreifen.
Bedeutung 2: auf zeitlich weiter Zurückliegendes zurückgehen
- Um das gut erklären zu können, muss ich ein wenig zurückgreifen. (Ausholen, beim Erzählen in der Vergangenheit beginnen)
3. auseinandersetzen
Bedeutung: sich eingehend mit etwas beschäftigen, etwas kritisch durchdenken
- Der Geschäftsführer setzt sich intensiv mit den Folgen der neuen EU-Verordnung auseinander.
- Im Seminar setzen wir uns mit interkultureller Kommunikation auseinander.
4. anstreben
Bedeutung: zu erreichen suchen; nach etwas streben
jemand strebt etwas an
- Wir streben eine Zertifizierung nach ISO-Norm an.
- Das Unternehmen strebt eine Zusammenarbeit mit einem anderen Unternehmen an.
- Langfristig strebt sie eine Führungsposition im Unternehmen an.
5. veranlassen
Bedeutung 1: dafür sorgen, dass etwas Bestimmtes geschieht, getan wird
- Der Vorfall veranlasste die Geschäftsführung zu einer internen Untersuchung.
- Ich habe die notwendigen Änderungen bereits veranlasst.
- Seine Entlassung wurde veranlasst.
Bedeutung 2: jemanden dazu bringen, etwas zu tun
- Wir wussten nicht, was ihn zu dieser Bemerkung veranlasst hatte.
- Die laute und störende Musik veranlasste die Gäste frühzeitig zu gehen.
6. nachvollziehen
Bedeutung: sich in jemandes Gedanken, Vorstellungen, Handlungsweise o. Ä. hineinversetzen und sie sich [geistig] zu eigen machen, sie so verstehen, als hätte man selbst so gedacht, gehandelt
- Ich kann Ihren Unmut nachvollziehen, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt.
- Ihre Entscheidung kann ich aus wirtschaftlicher Sicht gut nachvollziehen.
7. beanstanden
Bedeutung: als mangelhaft, als nicht annehmbar bezeichnen [und zurückweisen, nicht akzeptieren]
- Die Kundin hat die beschädigte Ware beanstandet.
- Falls Sie Mängel feststellen, können Sie diese innerhalb von 14 Tagen beanstanden.
- Der Bericht wurde vom Wirtschaftsprüfer in mehreren Punkten beanstandet.
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