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Episode 231 | Kennst du diese Verben mit “nehmen”?

Episode 231

Kennst du diese Verben mit “nehmen”?

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Transkript

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[0:00 – 01:42]

(0:00) Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Episode, heute mit dem Thema (0:05) Werben mitnehmen. Also wir haben ja verschiedene Werben in der deutschen (0:11) Sprache, die den gleichen Stamm haben. Wenn wir dann aber ein Präfix davor (0:15) setzen, dann ändert sich die Bedeutung einfach komplett.

 

Und das ist unglaublich (0:21) kompliziert, wenn man Deutsch lernt. Deshalb versuche ich da ein bisschen (0:25) Licht ins Dunkel zu bringen und euch dabei, ich versuche zumindest, so gut es (0:31) geht, euch dabei zu helfen, diese Verben zu verstehen und dass ihr die auch (0:37) anwenden könnt. Und da schauen wir uns ein paar Verben an.

 

Zunehmen, Übelnehmen, (0:43) Vernehmen, Teilnehmen und ich glaube noch irgendein Verb, aber es fällt mir gerade (0:47) nicht ein. Die Verben schauen wir uns heute an. Aber bevor wir anfangen, (0:52) es gibt noch eine Mitgliedschaft.

 

In der Mitgliedschaft kannst du die Verben (0:57) noch mal üben, mit interaktiven Übungen. Du kannst dir auch das Transkript (1:01) anschauen. Du kannst dir das Transkript als PDF-Datei ausdrucken und mitlesen.

 

Oder (1:08) es gibt auch eine extra Podcast-Episode nur für Mitglieder zu dieser Episode. Da (1:15) erkläre ich noch ein paar weitere Wörter zu diesem Thema für diese Woche, also zum (1:21) Thema Verben mit Nehmen. Die Bonus-Episode findest du dann auch auf (1:27) meiner Webseite.

 

Okay, so, ich würde sagen, nicht lang (1:31) rumquatschen. Wir fangen an und zwar das erste Verb ist (1:35) Zunehmen. Zunehmen.

 

Und dann habe ich hier den Beispielsatz. Die Windstärke nimmt zu, (1:42) je näher der Sturm kommt. Die Windstärke nimmt zu, je näher der Sturm kommt.

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Also (1:49) erst ist der Sturm weit weg und dann kommt der Sturm näher. Und wenn der (1:54) Sturm näher kommt, dann wird es windiger. Die Windstärke nimmt also zu.

 

Der Wind (2:00) wird stärker. Und das ist eine Bedeutung von Zunehmen, dass also etwas stärker (2:07) wird. Man muss Zunehmen aber auch nicht unbedingt so verwenden, dass etwas (2:12) stärker wird, sondern etwas kann aber auch an der an Größe zunehmen oder auch (2:18) an Gewicht zunehmen.

 

Beispielsweise, zuletzt habe ich leider etwas zugenommen. (2:26) Zuletzt habe ich leider etwas zugenommen. Das leckere Essen irgendwie im Herbst ist (2:32) ein bisschen kalorienreicher und so weiter und deshalb habe ich leider an (2:36) Gewicht, also an Körpergewicht zugenommen.

 

So könnte man das auch noch (2:42) verwenden. Also irgendwas nimmt an Größe oder vielleicht auch an Gewicht zu. Ein (2:47) weiterer Beispielsatz ist, je näher die Prüfung rückt oder je näher die Prüfung (2:53) kommt, desto mehr nahm Pauls Nervosität zu.

 

Also hier ist irgendetwas gewachsen. (3:02) In diesem Fall die Nervosität. Die Nervosität ist stärker geworden wegen (3:08) der Prüfung.

 

Also je näher die Prüfung kam oder rückte, (3:14) desto, also umso oder desto mehr nahm Pauls Nervosität zu. Oder ein weiterer (3:23) Beispielsatz ist, in einigen Ländern nimmt die Geburtenrate seit Jahren stetig zu. (3:30) In einigen Ländern nimmt die Geburtenrate seit Jahren stetig zu.

 

Also sie wird (3:36) größer, sie wird mehr, sie verstärkt sich. Ja, also die Bedeutung von zunehmen ist (3:45) also, dass sich etwas vergrößert, sich etwas erhöht, sich etwas verstärkt oder (3:51) stärker wird, dass etwas wächst, dass etwas steigt oder vielleicht sich auch (3:56) irgendwie vermehrt. Das Verb zunehmen.

 

So und dann gibt es das Verb wegnehmen. (4:05) Wegnehmen. Okay, eine Bedeutung von wegnehmen ist, dass, dass man etwas von einer Stelle nimmt.

 

(4:14) Beispielsweise die Kellnerin hat meinen Teller schon weggenommen, obwohl ich nicht ganz fertig (4:22) war. Also ich habe noch gar nicht aufgegessen, aber irgendwie hat die Kellnerin den Teller (4:26) schon mitgenommen, weggenommen, als ich vielleicht gerade auf Toilette war. Und das sah vielleicht so (4:31) aus, als ob ich schon aufgegessen habe, aber da lag noch ein kleines Salatblatt drauf und das (4:39) wollte ich aber unbedingt noch essen.

 

Und dann könntest du vielleicht sagen, die Kellnerin hat (4:44) das, hat das schon weggenommen, in dem Fall den Teller schon weggenommen. Also wegnehmen, etwas (4:53) von einer Stelle nehmen, etwas fortnehmen. Oder pass auf, nimm die Finger weg.

 

Vielleicht bist (5:02) du irgendwo, vielleicht arbeitest du irgendwo, wo man viel mit den Händen arbeitet und wo es (5:09) vielleicht auch ein bisschen gefährlich ist und dann sagt dein, dein Vorgesetzter, der sagt dann (5:14) vielleicht pass auf, nimm die Hände weg, das tut sonst weh, wenn du deine Hände da lässt oder deine (5:20) Finger da lässt. Also pass auf, nimm die Finger weg. Also, ja, nimm die Finger weg, lass sie nicht (5:31) dort.

 

Also nimm sie von dieser Stelle weg. Das ist eine Bedeutung von wegnehmen. Oder eine zweite (5:39) Bedeutung, das ist schon so ein bisschen so ähnlich, also etwas, das ein anderer hat, an sich (5:46) nehmen.

 

Meistens würde ich sagen, etwas, das ein anderer hat, an sich nehmen. Beispielsweise ein (5:53) Dieb. Der Dieb hat ihr die Tasche einfach weggenommen.

 

Der Dieb hat ihr die Tasche einfach (6:01) weggenommen. Ein anderes Wort, das wir umgangssprachlich auch verwenden würden, wäre (6:06) geklaut. Der Dieb hat ihr die Tasche einfach geklaut.

 

Oder ohne einfach, du kannst auch, (6:12) der Dieb hat ihr die Tasche weggenommen. Der Dieb hat ihr die Tasche geklaut. Oder sein (6:18) großer Bruder hat ihm das Spielzeug weggenommen und wollte es nicht zurückgeben.

 

Sein großer (6:26) Bruder hat ihm das Spielzeug weggenommen und wollte es ihm nicht zurückgeben. Ja, also in dem Fall auch (6:34) wieder etwas, das eine andere Person hat, das von dieser anderen Person wegnehmen. Das von (6:42) dieser anderen Person nehmen.

 

In dem Fall ist es nicht klauen, sondern einfach nur, ja, diesen (6:52) Besitz vielleicht irgendwie an sich reißen vom Bruder. Oder der große Schrank nimmt viel Platz (7:01) weg. Das ist ein bisschen ein anderes Beispiel.

 

Der große Schrank, hier beispielsweise, der nimmt (7:08) viel Platz weg. In dem großen Schrank sind ganz viele Bücher drin, aber der Schrank nimmt auch (7:15) irgendwie viel Platz weg. Oder vielleicht auch die große Pflanze.

 

Gut, die Pflanze ist jetzt nicht (7:21) so groß, aber wenn die Pflanze jetzt, wenn die Pflanze größer wäre und die würde irgendwo in (7:27) der Nähe vom Fenster stehen, dann kann die Pflanze auch Licht wegnehmen. Also die Pflanze nimmt dann (7:34) vielleicht Platz weg, aber auch Licht weg. Ist vielleicht auch noch eine andere Bedeutung von (7:41) wegnehmen.

 

Auf Englisch würde man wahrscheinlich sagen, to take away. Okay, das war wegnehmen. Wir (7:48) machen weiter mit übel nehmen.

 

Übel nehmen bedeutet sowas wie beleidigt sein, wenn eine (7:57) andere Person irgendetwas gemacht hat. Und vielleicht auch, man lässt es die andere Person (8:03) spüren, dass die andere Person irgendwas gemacht hat, was man nicht mag. Man ist (8:09) irgendwie gekränkt.

 

Ich gebe einfach mal ein Beispiel. Sie hat ihm übel genommen, dass er zu (8:17) spät zum Date gekommen ist. Sie hat ihm übel genommen, dass er zu spät zum Date gekommen ist.

 

(8:24) Also sie war sauer, sie war verärgert, sie mochte das nicht, sie hat es ihn spüren lassen mit ihrer (8:33) Art. Sie war nicht, vielleicht nicht so super nett, vielleicht hat sie sich irgendwie ein bisschen (8:38) irgendwas gesagt. Sie hat ihm also übel genommen, dass er zu spät zum Date gekommen ist.

 

Sie war (8:46) also so ein bisschen gekränkt. Sie fand das nicht gut und hat ihn das spüren lassen. Oder (8:54) nimm es mir bitte nicht übel.

 

Also übel nehmen ist trennbar. Nimm es mir bitte nicht übel, (9:02) aber ich kann heute wirklich nicht kommen. Vielleicht WhatsApp oder jemand fragt, (9:10) kannst du heute irgendwie vorbeikommen oder wollen wir uns heute treffen? Aber nimmst mir bitte nicht (9:15) übel, ich kann heute wirklich nicht kommen, weil ich muss noch eine Podcast Episode aufnehmen (9:20) und E-Mails schreiben und viele verschiedene Dinge machen.

 

Nimm es mir bitte nicht übel. (9:27) Ist vielleicht auch ein schöner Satz irgendwie, um zu sagen, ja Entschuldigung, aber bitte sei (9:36) nicht böse. Nimm es mir bitte nicht übel.

 

Oder er hat ihr lange übel genommen, dass sie seinen (9:45) Geburtstag vergessen hat. Er hat ihr, diese ganzen, er hat ihr übel genommen. Was war der zweite Teil? (9:55) Dass sie seinen Geburtstag vergessen hat.

 

Also er, nicht schon, schon hat Geburtstag und Klara hat (10:10) aber vergessen schon zum Geburtstag zu gratulieren oder zu seinem Geburtstag zu kommen. Und das hat (10:19) er ihr wirklich übel genommen. Er hat dann lange nicht mehr auf seine, auf ihre WhatsApp Nachricht (10:26) reagiert.

 

Übel nehmen. Jemandem etwas übel nehmen. Und ein anderes Verb ist auch teilnehmen.

 

Teilnehmen, (10:37) also sich an etwas beteiligen, bei etwas mitmachen. Zum Beispiel sie nimmt regelmäßig, also hier (10:46) trennbares Verb, sie nimmt regelmäßig an, Präposition an, einem Sprachkurs teil. Sie nimmt (10:56) regelmäßig an einem Sprachkurs teil oder macht bei einem Sprachkurs mit, würden wir auch sagen.

 

Sie (11:04) macht regelmäßig bei einem Sprachkurs mit. Also ich würde wahrscheinlich eher mitmachen verwenden, (11:09) aber teilnehmen ist auch, es funktioniert genauso. Oder wir freuen uns, dass so viele Leute an der (11:16) Umfrage teilgenommen haben.

 

Dadurch, dass es ja ein trennbares Verb ist, es ist also teilgenommen. (11:24) Also wir freuen uns, wir sind total happy, dass so viele Leute an der Umfrage, Umfragesurvey, (11:30) also wenn irgendwie viele Leute da ankreuzen und sagen, das ist gut, das ist Fragen beantworten. (11:37) Wir freuen uns, dass sie also da mitgemacht haben, dass sie da teilgenommen haben.

 

Oder wer an der (11:43) Wanderung teilnehmen möchte, sollte sich bis Freitag anmelden. Also wer da partizipieren möchte, (11:52) wer da an der Wanderung teilnehmen möchte, der muss uns bis Freitag Bescheid geben oder sich (11:58) bis Freitag anmelden. Und dann gibt es aber noch eine zweite Bedeutung von teilnehmen und zwar (12:07) anteilnehmen, teilhaben, so in Richtung Empathie und Mitgefühl.

 

Und da verwenden wir das aber (12:14) häufig im Partizip 1. Also beispielsweise mit einem teilnehmenden Blick, also mit einem (12:28) empathievollen Blick oder mit einem Blick voller Mitgefühl, mit einem teilnehmenden Blick, (12:35) hörte sie sich seine Story, hörte sie sich seine Geschichte an. Er hat irgendeine vielleicht (12:41) relativ dramatische Erzählung oder er etwas erlebt, was er erzählt und sie hört ihm zu und (12:52) und hört ihn zu und schaut ihn an mit einem teilnehmenden Blick. Man könnte vielleicht das (12:58) auch noch so verwenden, teilnehmen im Sinne von Mitgefühl.

 

Die ganze Familie hat an seiner Freude (13:06) über die bestandene Prüfung teilgenommen. Ist aber irgendwie eher ungewöhnlich. Ist auch eine (13:14) Bedeutung, kann man so verwenden, aber ich würde sagen, Leute sagen das im Alltag eher nicht so.

 

(13:24) Die ganze Familie hat sich auch gefreut, würden wir wahrscheinlich eher sagen, würde ich zumindest (13:30) sagen. Die ganze Familie hat sich sehr gefreut, dass er die Prüfung bestanden hat oder die ganze (13:38) Familie hat an seiner Freude teilgenommen, also an seiner Freude über die bestandene Prüfung (13:46) teilgenommen. Das könntest du vielleicht in einem Buch lesen.

 

Wenn du ein deutsches Buch liest, dann (13:53) könnte das vielleicht ein Satz sein, der da irgendwie drin steht, gerade wenn es vielleicht (13:57) ein älteres Buch ist. Okay und dann haben wir das letzte Verb und zwar vernehmen, vernehmen und das (14:05) ist besonders im juristischen Kontext. Wenn du bei der Polizei eine Befragung hast, dann wird (14:14) jemand vernommen oder also jemand, die Polizei vernimmt ihn.

 

Beispielsweise die Zeugen wurde (14:23) gerade erneut von der Polizei vernommen. Die Zeugin wurde gestern, ich habe glaube ich gerade gesagt (14:34) gerade, aber es ist egal, die Zeugen wurde gestern oder gerade erneut von der Polizei vernommen. Also (14:44) die Zeugin ist die Person, das habe ich, wisst ihr mittlerweile, eine Person, die also die also (14:51) etwas gesehen hat bei einer potentiellen Straftat oder irgendwie so und dann wird sie von der (14:57) Polizei befragt.

 

Oder der Angeklagte weigerte sich zunächst, sich vernehmen zu lassen. Also sich (15:08) vernehmen lassen, hier vernehmen lassen, aber das Verb weigern ist also, wenn man etwas nicht machen (15:16) möchte. Also ich weigere mich, ich weigere mich gesund zu essen, ich weigere mich Brokkoli zu (15:27) essen.

 

Ich esse Brokkoli, alles gut. Aber das wäre ein Beispiel und dann kann man vielleicht noch eine (15:35) zweite Bedeutung von vernehmen ist, wenn man noch akustisch irgendwas wahrnimmt. Wenn man akustisch (15:41) irgendetwas vernimmt, wenn man etwas akustisch hört.

 

Beispielsweise in der Ferne konnte man ein (15:50) leises Meeresrauschen vernehmen. In der Ferne konnte man ein leises Meeresrauschen vernehmen, (15:58) hören. Ja, die meisten Leute im Alltagsdeutsch würden aber eher sagen hören anstatt vernehmen.

 

(16:06) Das Wort, also diese Bedeutung, diese zweite Bedeutung hier von vernehmen ist auch eher nicht (16:13) so super üblich. Könntest du aber in einem Buch lesen, könntest du vielleicht irgendwo in den (16:19) Nachrichten hören oder lesen. Es wird schon verwendet.

 

Jeder hat ja auch so einen anderen (16:28) Sprachgebrauch und einen anderen Wortschatz. Oder ich konnte im Nebenzimmer eine fremde Stimme (16:35) vernehmen. Ich konnte im Nebenzimmer eine fremde Stimme vernehmen, also irgendwie hören, akustisch (16:43) wahrnehmen.

 

Dass es da eine andere Stimme, die ich nicht kenne, gibt. So und jetzt hören wir noch (16:49) nicht auf, sondern wir machen eine kleine Übung. Ich habe drei Fragen und ich lese jetzt einen (16:56) Satz vor und immer dann, wenn ich sage, musst du die richtige, das richtige Verb finden.

 

Also (17:05) überleg, wir hatten jetzt fünf Verben. Überleg noch mal kurz, welche fünf Verben hatten wir? (17:11) Ich habe es schon wieder vergessen, aber ich glaube, du hast mir besser gehört, zugehört als (17:15) ich mir selbst. Wir hatten vernehmen, zunehmen, teilnehmen, wegnehmen und noch irgendein anderes (17:22) nehmen.

 

Welches hatten wir noch? Übelnehmen, übelnehmen. Okay, von diesen fünf Verben musst (17:28) du jetzt die richtigen, das richtige Verb auswählen. Okay, im Fitnessstudio war er sehr motiviert.

 

(17:36) Trotzdem hat er in den letzten Wochen drei Kilo. Trotzdem hat er in den letzten, also er war total (17:45) motiviert im Fitnessstudio, aber leider oder trotzdem hat er in den letzten drei, hat er in (17:51) den letzten Wochen drei Kilo zugenommen. Richtig, zugenommen.

 

Also drei Kilo an Gewicht zugelegt. (18:01) Ding, ding, ding. Die Frage hat das so wahrscheinlich richtig, oder? Denke ich mal (18:04) schon.

 

Frage Nummer zwei. Der Polizist bat den Verdächtigen ins Zimmer. Dort sollte man ihn … (18:15) Der Polizist bat, also kommt von, von, also bitten, ja, bat, ist von bitten, also keine Fledermaus auf (18:24) Englisch.

 

Der Polizist bat den Verdächtigen ins Zimmer. Dort sollte man ihn vernehmen. Richtig, (18:34) klar, vernehmen.

 

Der Polizist vernimmt die Person, den Verdächtigen. Und Frage Nummer drei. Bitte (18:43) nimm es mir nicht, also hier suche ich nur das Präfix.

 

Das Nimm ist ja schon da, also das Nehmen. (18:51) Bitte nimm es mir nicht, dass ich so ehrlich war. Ich meine es nur gut.

 

Bitte nimm es mir nicht, (19:00) dass ich so ehrlich war. Ich meine es nur gut. Also irgendjemand war sehr ehrlich und die Person (19:07) sagt dann also, bitte sei nicht böse mit mir, dass ich so ehrlich war.

 

Ich will nur dein Bestes. (19:14) Und die richtige Antwort ist natürlich übel, also übel nehmen. Bitte nimm es mir nicht übel, (19:21) dass ich so ehrlich war.

 

Ich meine es nur gut. Vielen herzlichen Dank. Damit sind wir am Ende (19:26) der heutigen Podcast Episode.

 

Schau dir noch meine Mitgliedschaft an. Da gibt es verschiedene (19:32) Übungen zu dieser Podcast Episode und einen Bonus Podcast nur für Mitglieder. Ich hoffe, (19:40) dir hat die Episode gefallen.

 

Tschüssikowski und bis zum nächsten Mal.


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Vokabeln

  1. Zunehmen

Bedeutung:

sich vergrößern, sich erhöhen, sich verstärken, sich vermehren; wachsen, steigen

Beispiel:

  1. Wegnehmen

Bedeutung 1: von einer Stelle nehmen, fortnehmen

Bedeutung 2: (etwas, was ein anderer hat) an sich nehmen

  1. Übelnehmen

Bedeutung: beleidigt sein, weil jemand etwas gemacht oder gesagt hat; gekränkt sein und es ihn fühlen lassen

Beispiel: 

  1. Teilnehmen

Bedeutung 1: sich an etwas beteiligen, bei etwas mitmachen

Beispiel:

Bedeutung 2: Anteil nehmen, teilhaben; bei etwas mitfühlen

Grammatik: häufig im Partizip I (so verwenden wir das Verb dann wie ein Adjektiv)

Beispiel: 

  1. Vernehmen

Bedeutung 1: (juristisch) gerichtliche oder polizeiliche Befragung

Beispiele: 

Bedeutung 2: (gehoben) akustisch wahrnehmen (hören)

Video nur für Mitglieder

Schaue dir das Video an. Am Ende gibt es noch eine Hausaufgabe.

https://youtu.be/zi_TeCKzSVg

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