Episode 224
Bammel, Schiss und ein mulmiges Gefühl: Wie wir über Sorgen sprechen
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Transkript
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[0:00 – 01:37]
(0:00) Was haben denn Bammel, Schiss und ein mulmiges Gefühl haben gemeinsam? Richtig, (0:08) alle drei Dinge drücken irgendwie aus, dass man sich Sorgen macht. Und das ist (0:13) auch das Thema der heutigen Podcast Episode. Neuen Varianten, wie man Sorge (0:19) ausdrücken kann.
Also du kennst es sicherlich, du bereitest dich auf ein (0:24) Vorstellungsgespräch vor oder irgendein wichtiges Telefonat oder du triffst das (0:29) erste Mal die Eltern deiner Freundin und du machst dir irgendwie Sorgen. Und du (0:35) willst vielleicht auf Deutsch mit deinen Freunden sprechen, darüber sprechen (0:39) und weißt aber nicht, wie du das genau ausdrücken sollst. (0:43) Deshalb diese Podcast Episode heute.
Und noch vorab, ich habe das so (0:48) strukturiert, dass wir so in etwa drei Level haben. Level 1, da ist die Sorge (0:54) nicht so super groß. Level 2, da ist die Sorge so mittel.
Und Level 3, da machen wir uns (0:59) richtig Sorgen. Okay, es verschwimmt so ein bisschen, aber wir versuchen mal, das (1:05) so zu kategorisieren. Nummer 1 ist, ich mache mir Gedanken und dann sagen wir (1:11) über.
Ich mache mir Gedanken über. Also hier ist die Sorge nicht so super groß, (1:17) sondern du machst dir halt Gedanken. Du machst dir zum Beispiel Gedanken über (1:20) deine Zukunft.
Du sitzt auf dem Balkon und weißt nicht genau, welchen (1:27) Karriereweg soll ich denn einschlagen? Oder was soll ich denn als nächstes (1:32) machen? Und dann machst du dir da vielleicht Gedanken drüber. Du hast ein (1:37) bisschen Sorge, aber nicht so super viel. Du denkst also darüber nach.
