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Episode 245 · B1–C1

4 Ausdrücke aus dem Alltag mit Übungen

📅 13. Februar 2026 ⏱ ~14 Minuten 🎧 4 Ausdrücke

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B1 B2 C1

Fahre über markierte Wörter für die Bedeutung · Auf dem Handy: tippe auf die Wörter

[0:00] — Einleitung Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Episode. Was genau bedeutet im Endeffekt, sozusagenGewissermaßen – wird verwendet, um etwas bildhaft oder metaphorisch auszudrücken. oder was das angeht? Du merkst schon, wir schauen uns heute wieder ein paar AusdrückePlural von „der Ausdruck" – feste Redewendungen. an, die MuttersprachlerPerson, die eine Sprache als erste Sprache gelernt hat. verwenden, die gar nicht so leicht sind, wenn man nicht Muttersprachler ist, und wir versuchen, da die ein bisschen zusammen zu erkundenEtwas genauer untersuchen, erforschen.. Aber keine Sorge, heute habe ich nur vier. Die schauen wir uns an im ersten Teil und im zweiten Teil machen wir dann Übungen dazu. Bevor wir aber anfangen, es gibt noch meinen kostenlosen German Level Test. Das dauert fünf Minuten, sechs Minuten, vielleicht sieben Minuten und danach weißt du, wie gut dein Deutsch so in etwa ist. Bist du eher auf dem A2 NiveauLevel, Stufe – hier: Sprachniveau. oder vielleicht schon auf dem C1 Niveau? Das dauert nicht lange und der Link ist hier in den ShownotesDie Beschreibung unter einem Podcast mit Links und Infos.. [0:55] — Ausdruck 1: Im Endeffekt So, jetzt fangen wir aber an mit dem ersten Wort oder ersten Ausdruck: im Endeffekt. Was genau bedeutet im Endeffekt? Also wir verwenden das häufig, würde ich sagen, wenn man sowas zusammenfassenDie wichtigsten Punkte kurz wiedergeben. möchte. Man diskutiert über ein Thema oder man überlegt und spricht dann darüber und im Endeffekt ist das entscheidendAusschlaggebend, das Wichtigste bei einer Entscheidung.. Also diese bestimmte Sache, die ihr da herausgefiltertAus vielen Informationen das Wesentliche extrahiert. habt. BeispielsweiseZum Beispiel. ihr unterhaltet euch darüber, welches Auto ihr denn kaufen möchtet. Möchtet ihr einen SUV kaufen oder möchtet ihr einen KleinwagenEin kleines, kompaktes Auto. kaufen? Und ihr überlegt, SUV, da passen mehr Leute rein. Man kann da mehr Koffer reinstellen, reinlegen. Aber der Kleinwagen ist deutlichKlar, merklich – hier: viel (günstiger). günstiger, kostet nicht so viel VersicherungVertrag, der gegen Schäden oder Risiken absichert (z. B. Autoversicherung). und so weiter. Und dann sagst du, ja im Endeffekt ist halt die Frage, wie viel Geld können wir ausgebenGeld für etwas bezahlen, Geld verwenden.? Also wir haben ein BudgetGeplante Summe, die man zur Verfügung hat. von X und das Budget entscheidet, ob wir das Auto kaufen können oder das Auto kaufen können. Also zusammengefasst. Du könntest zum Beispiel sagen, ja im Endeffekt ist dieser Punkt X wichtig. Oder vielleicht wird lange diskutiert über irgendwelche großen Ideen und so weiter. Oder VeränderungenÄnderungen, Wandel – wenn etwas anders wird., wie das gemacht werden und so weiter. Und ganz viele Leute erzählen ganz viel und dann kann man sagen, ja, aber im Endeffekt bleibt alles beim AltenEs ändert sich nichts, alles bleibt wie vorher.. Also so könnte man das dann auch irgendwie zusammenfassen. [2:30] — Ausdruck 2: Sozusagen Und als nächstes haben wir sozusagenGewissermaßen – wird verwendet, um etwas bildhaft oder metaphorisch auszudrücken.. Also gewissermaßenIn gewisser Weise, sozusagen – drückt aus, dass etwas nicht wörtlich gemeint ist., wenn man so will. Am besten veranschaulicheEtwas mit Beispielen erklären, anschaulich machen. ich das mal an einem Beispiel. Zum Beispiel, euer Hund ist sozusagen euer drittes Kind. Ihr habt irgendwie schon zwei Kinder, aber die Kinder sind schon vielleicht ein bisschen älter oder auch nicht. Und ihr kümmert euch aber um den Hund und ihr liebt den Hund auch so sehr. Und er ist, wenn man so will, gewissermaßen, sozusagen euer drittes Kind. Oder eine andere Situation auf Arbeit. Du bist SoftwareentwicklerPerson, die Software/Programme programmiert. und es gibt einen Kunden, der jetzt nicht so viel Ahnung von Software hat. Und du versuchst dem Kunden das zu erklären, was diese Software macht. Und der Kunde sitzt da und denkt sich, ich verstehe nur BahnhofRedewendung: Nichts verstehen, keinen Sinn erkennen.. Und dann sagst du, okay, wie kann ich dem das erklären? Also diese Software ist sozusagen der Kleber zwischen dieser Software und dieser Software. Also das, was ihr da macht, und das, was ihr da macht. Und diese Software, die ich dir gerade versuche zu erklären, ist gewissermaßen der Kleber, ist sozusagen der Kleber zwischen diesen beiden Software, zwischen diesen beiden Tools, die du da verwendest. Also wenn man so will, sozusagen, gewissermaßen. [4:10] — Ausdruck 3: Was das angeht Und dann habe ich noch: was das angeht. Was das angeht. Das könnte man zum Beispiel als ÜbergangWechsel von einem Thema zum nächsten. zu einem anderen Thema verwenden. Oder wenn man ein bestimmtes Thema hervorhebenBetonen, besonders sichtbar machen. will. Also Italien ist super. Und was das Essen angeht, ist es wirklich erste SahneUmgangssprachlich: erstklassig, hervorragend.. Da gibt es nichts Besseres als italienisches Essen. Also Italien ist super. Und was das Essen angeht, ist Italien wirklich das beste Land. Könnte man sagen. SpezifischGezielt, auf einen bestimmten Punkt bezogen. bezogen auf den Punkt Essen, kann man das vielleicht so beschreiben, ist Italien das beste Land. Oder du möchtest vielleicht irgendwie auf ein ProblemfeldEin Bereich, in dem es Schwierigkeiten gibt. hinweisen. Du schaust dir ein neues Smartphone an und sprichst vielleicht mit irgendjemanden darüber. Das Display sieht wirklich super aus. Und das Design ist schön. Aber was die AkkulaufzeitWie lange der Akku eines Geräts hält, bevor man ihn aufladen muss. angeht, da bin ich noch ein bisschen skeptischZweifelnd, nicht ganz überzeugt.. Also bezogen auf den Punkt Akkulaufzeit, da weiß ich nicht, ob dieses Smartphone, dieses Modell wirklich so eine gute WahlEntscheidung, Auswahl. ist. Du hebst also diesen einen Punkt hervor, was die Akkulaufzeit angeht, bin ich skeptisch oder bin ich mir nicht sicher, ob das so eine gute Wahl ist. [5:45] — Ausdruck 4: Naja Und Nummer vier ist dann: naja. Also es kommt so ein bisschen darauf an, wie du das sagst, aber ZögernNicht sofort reagieren, unsicher sein. oder eine RelativierungEtwas abschwächen, in einen größeren Zusammenhang stellen.. Naja kann man in vielen Situationen verwenden. Zum Beispiel: Der Film war echt super, oder? Naja, also die EffekteSpezialeffekte, visuelle Wirkungen (im Film). waren toll, aber was die HandlungDie Geschichte, der Plot eines Films oder Buches. angeht, bezogen auf den Punkt Handlung, bin ich mir nicht so ganz sicher, ob der Film wirklich so gut war. Naja, also die Effekte waren gut, so würde ich das wahrscheinlich eher betonen. Naja, also die Effekte waren gut, aber Punkt, Punkt, Punkt. Also so könntest du quasi so ein, ja, das würde wahrscheinlich unter die Kategorie RelativierenEtwas nicht absolut bewerten, sondern abschwächen. passen. Also du sagst eben nicht, ja, der Film war total gut, oder du kritisierst es jetzt auch nicht total stark, sondern du sagst eben, naja, also die Effekte sind super, aber die Handlung und so weiter, das ist vielleicht noch irgendwie – da gibt es noch VerbesserungsbedarfEs gibt Dinge, die noch besser werden müssen.. Ein ähnliches SzenarioSituation, Beispiel, mögliche Lage. ist vielleicht aber auch, wenn man so höfliche Kritik irgendwie anfangen möchte. Dein KumpelUmgangssprachlich für Freund. zeigt dir seine neue neongelbeLeuchtend gelb, auffällig gelb. Jacke und fragt dich, na, die neongelbe Jacke sieht doch richtig gut aus, oder? Und du sagst, naja, also du fällst auf alle Fälle aufMan wird sofort bemerkt, man sticht hervor. und wenn wir irgendwo sind, finde ich dich immer. Aber ob die jetzt so wirklich so richtig gut aussieht, weiß ich nicht. So könntest du dann den Satz anfangen, naja, also du fällst auf alle Fälle auf. So könntest du vielleicht so eine Kritik so ein bisschen höflich anfangen oder einleitenEtwas beginnen, den Anfang machen.. Und wenn man ausdrücken möchte, dass etwas nicht perfekt ist, aber man das akzeptiert oder sich damit abfindetEtwas akzeptieren, obwohl man es nicht ändern kann., könnte man naja auch in dieser Situation verwenden. Dein Arbeitskollege fragt dich, sag mal, ist dein ArbeitswegDer Weg von zu Hause zur Arbeit. jetzt nicht viel länger als vorher, weil du jetzt in dieser neuen Wohnung wohnst? Und dann sagst du, naja, also ja, es dauert 20 Minuten länger, aber ich muss nicht mehr umsteigenVon einem Verkehrsmittel in ein anderes wechseln. und mit dem Fahrrad fahren. Und deshalb ist es eigentlich viel angenehmerKomfortabler, schöner, bequemer., jetzt zur Arbeit zu kommen. Also, naja, du hast recht, der Weg ist länger, aber ich habe mich damit abgefunden und es gibt auch positive Dinge. Es gibt so viele VariantenVerschiedene Versionen oder Möglichkeiten., wo man naja verwenden kann. [14:00] — Outro Ich hoffe, du konntest alle Fragen richtig beantworten. Wenn du noch ein bisschen mehr Zeit hast, dann schau dir auch noch die nächste Episode oder das nächste Video an. Ansonsten sehen wir uns nächste Woche wieder. Tschüss und bis zum nächsten Mal.

Tippe auf eine Karte, um die Bedeutung und ein Beispiel zu sehen.

Nur 5 Minuten?
Mach Übung 1 (Multiple Choice) + Übung 3 (Richtig/Falsch) — das reicht, um die Ausdrücke wirklich zu verinnerlichen.
Übung 1
Multiple Choice
Übung 2
Zuordnung
Übung 3
Richtig / Falsch
Übung 4
Vibe erkennen
Übung 5
Dialog
Übung 6
Lückentext
Übung 1 von 6
Multiple Choice – Was passt am besten?

Wähle für jede Situation die natürlichste Redewendung.

1a
Nach einer langen Diskussion über die Vor- und Nachteile zweier Jobangebote sagt dein Freund:
1b
Du beschreibst einem Freund die Rolle deiner Großmutter in der Familie – sie hält alle zusammen und organisiert jedes Familientreffen:
1c
Dein Kollege schwärmt vom neuen Firmenlaptop. Du findest ihn gut, aber die Tastatur stört dich:
1d
„War dein Urlaub in Griechenland schön?" Das Wetter war perfekt, aber das Hotel war enttäuschend.
1e
Du erklärst einem Freund, was ein VPN ist. Er kennt sich mit Technik nicht aus:
1f
Ein stressiger Umzug ist endlich geschafft. Vieles ist schiefgelaufen, aber am Ende ist alles gut:
💡 Achte auf die Funktion: Im Endeffekt zieht ein Fazit. Sozusagen macht einen bildhaften Vergleich. Was … angeht isoliert einen Aspekt. Na ja relativiert eine Meinung.
Lösung: 1a: b · 1b: c · 1c: a · 1d: d · 1e: b · 1f: c
Übung 2 von 6
Zuordnung – Redewendung ↔ Funktion

Ordne jeder Redewendung die passende Funktion zu.

2a
„Im Endeffekt"
2b
„Sozusagen"
2c
„Was … angeht"
2d
„Na ja"
Lösung: 2a→1 · 2b→2 · 2c→3 · 2d→4
Übung 3 von 6
Richtig oder Falsch

Wurde die Redewendung korrekt verwendet? Nach dem Überprüfen siehst du eine Erklärung.

3a
Nach drei Stunden Diskussion über den Urlaubsort sagt Anna: „Im Endeffekt ist es egal, wohin wir fahren – Hauptsache, wir haben Spaß zusammen."
Richtig. Perfekte Verwendung: Nach einer langen Diskussion zieht Anna ein Fazit.
3b
Kellner zum Gast: „Die Suppe ist sozusagen eine Tomatensuppe." (Die Suppe ist tatsächlich eine Tomatensuppe)
Falsch. „Sozusagen" benutzt man für Vergleiche oder Metaphern – nicht für exakte Fakten. Wenn die Suppe wirklich eine Tomatensuppe ist, sagt man das einfach direkt.
3c
„Der neue Kollege ist fachlich top. Aber was seine Pünktlichkeit angeht, müssen wir noch ein ernstes Wort mit ihm reden."
Richtig. Klassisch: Erst etwas Positives, dann wird mit „was … angeht" ein spezifischer Kritikpunkt isoliert.
3d
Polizist bei einer Kontrolle: „Sie sind 30 km/h zu schnell. Na ja, das macht dann 120 Euro Bußgeld."
Falsch. „Na ja" drückt Zögern oder Relativierung aus. Ein Polizist muss klar und bestimmt sein – „na ja" würde den Ernst untergraben.
3e
Entwickler erklärt: „Dieses Modul ist sozusagen das Gehirn der ganzen App – hier werden alle Daten verarbeitet."
Richtig. Perfekt: Das Modul ist kein echtes Gehirn. „Sozusagen" signalisiert den bildhaften Vergleich.
3f
A: „Wie heißt du?" B: „Im Endeffekt heiße ich Thomas."
Falsch. „Im Endeffekt" braucht eine vorherige Diskussion oder Abwägung. Bei einer einfachen Frage nach dem Namen gibt es nichts zusammenzufassen.
3g
„Wie war das Date?" – „Na ja, er war nett, aber so richtig gefunkt hat es nicht."
Richtig. Klassisches „na ja" – die Person zögert, will nicht zu hart urteilen und relativiert.
3h
„Ich liebe dieses Restaurant!" – „Ja, was das Essen angeht, das Wetter ist heute auch richtig schön." (Kein Bezug zum Restaurant)
Falsch. „Was … angeht" muss thematisch zum Gespräch passen. Hier wird plötzlich über Wetter gesprochen – das ergibt keinen Sinn.
Lösung: 3a: Richtig · 3b: Falsch · 3c: Richtig · 3d: Falsch · 3e: Richtig · 3f: Falsch · 3g: Richtig · 3h: Falsch
Übung 4 von 6
Vibe erkennen – Welche Stimmung?

Lies die Mini-Szene und wähle alle passenden Vibes aus.

4a
Nach einem komplizierten Projekt sagt die Teamleiterin: „Es lief nicht immer rund, aber im Endeffekt haben wir das beste Ergebnis abgeliefert."
ErleichterungPragmatismusResignationÄrgerGleichgültigkeit
4b
„Wir haben das ganze Wochenende gestritten." – „Und jetzt?" – „Im Endeffekt hat sich nichts geändert. Alles bleibt beim Alten."
BegeisterungResignationFrustrationErleichterungHumor
4c
Du erklärst einem Kind, was ein Zahnarzt macht: „Der Zahnarzt ist sozusagen der Mechaniker für deine Zähne."
SpielerischErklärendSarkastischKritischUnsicher
4d
Chef: „Das Projekt wurde pünktlich abgegeben. Was die Qualität der Dokumentation angeht, müssen wir allerdings noch nachbessern."
WütendKonstruktivSachlichGleichgültigBegeistert
4e
„Wie findest du mein neues Gemälde?" – „Na ja… die Farben sind auf jeden Fall mutig."
DiplomatischAusweichendBegeistertWütendTraurig
4f
„Ist dein neuer Arbeitsweg nicht viel länger?" – „Na ja, es sind 20 Minuten mehr, aber dafür muss ich nicht mehr umsteigen."
AkzeptanzPragmatismusÄrgerBegeisterungTraurigkeit
4g
Über den neuen Chef: „Er ist fachlich brillant. Aber was seinen Humor angeht, müssen wir uns noch aneinander gewöhnen – ziemlich trocken."
HumorvollNachsichtigWütendBegeistertGleichgültig
4h
„Hast du den Marathon geschafft?" – „Na ja, ich hatte viel Hilfe und das Wetter hat mitgespielt."
BescheidenheitZurückhaltungStolzÄrgerSarkasmus
Lösung: 4a: Erleichterung + Pragmatismus · 4b: Resignation + Frustration · 4c: Spielerisch + Erklärend · 4d: Konstruktiv + Sachlich · 4e: Diplomatisch + Ausweichend · 4f: Akzeptanz + Pragmatismus · 4g: Humorvoll + Nachsichtig · 4h: Bescheidenheit + Zurückhaltung
Übung 5 von 6
Dialog vervollständigen

Setze die passenden Redewendungen in die Lücken. Lies den ganzen Dialog erst durch!

Dialog A: im Endeffekt · sozusagen · was … angeht · na ja

Max:Und, wie findest du die neue Kollegin?
Julia: , sie ist schon nett, aber manchmal redet sie ein bisschen viel in Meetings.
Max:Stimmt, das ist mir auch aufgefallen. Aber , muss man sagen: Sie weiß wirklich, wovon sie redet.
Julia:Absolut. Sie ist unsere wandelnde Enzyklopädie für alles, was mit Datenanalyse zu tun hat.
Max:Ja, und ist das ja das Wichtigste – dass sie fachlich abliefert. An den Rest gewöhnt man sich.

Dialog B: im Endeffekt · sozusagen · was … angeht · na ja

Petra:Ich bin mir immer noch unsicher wegen der Schule für Lukas. Das Gymnasium hat einen guten Ruf, aber die Gesamtschule hat kleinere Klassen.
Stefan: , beide Schulen haben ihre Vor- und Nachteile. Es gibt keine perfekte Lösung.
Petra:Stimmt. , ist die Gesamtschule klar besser – die haben eine riesige Turnhalle und eine Schwimmhalle.
Stefan:Ja, und Lukas ist ein kleiner Sportfreak – für ihn wäre das perfekt.
Petra:Gut, dann sind wir uns einig. sollte die Entscheidung ja sowieso davon abhängen, wo sich Lukas am wohlsten fühlt.
💡 Wer zögert? → na ja. Wer wechselt auf einen bestimmten Aspekt? → was … angeht. Wer macht einen bildhaften Vergleich? → sozusagen. Wer zieht das Fazit? → im Endeffekt.
Dialog A: Na ja → was ihre Fachkompetenz angeht → sozusagen → im Endeffekt
Dialog B: Na ja → was den Sportbereich angeht → sozusagen → im Endeffekt
Übung 6 von 6
Lückentext – Welches Wort passt?

Lies die Situationen und trage die passende Redewendung ein. Verwende: im Endeffekt, sozusagen, was … angeht, na ja.

6a
Zwei Freunde haben stundenlang über die beste Reiseroute für ihren Roadtrip diskutiert.
„Wir können ewig hin und her überlegen, aber müssen wir uns einfach für eine Route entscheiden und losfahren."
6b
Jemand erklärt einem Freund, was sein neuer Job als Projektmanager bedeutet:
„Ich bin der Übersetzer zwischen den Ingenieuren und den Kunden."
6c
Zwei Kollegen sprechen über das neue Büro. Es sieht modern aus, aber die Lage ist schlecht:
„Das Design ist wirklich gelungen. Aber , ist es eine Katastrophe."
6d
Jemand fragt dich, ob dir das neue Album deiner Lieblingsband gefällt. Du findest es okay, aber nicht überragend:
, ein paar Songs sind richtig gut, aber insgesamt kommt es nicht an das letzte Album ran."
6e
Eine Freundin erzählt von ihrer chaotischen Wohnungssuche. Dann sagt sie erleichtert:
„Es war der reinste Albtraum, aber habe ich eine tolle Wohnung gefunden – und sogar mit Balkon!"
6f
Du erklärst jemandem, warum dein Hund so verwöhnt ist:
„Er schläft in unserem Bett, kriegt Frischfleisch und hat seinen eigenen Sessel. Er ist der König des Hauses."
6g
Dein Chef lobt deine Präsentation. Du willst nicht arrogant wirken:
, ich hatte viel Unterstützung vom Team. Alleine wäre das nicht so gut geworden."
6h
Zwei Freunde reden über ein Restaurant. Die Pasta war toll, aber der Service war schlecht:
„Die Pasta war fantastisch. Aber , muss sich da noch einiges ändern."
💡 Im Endeffekt = Fazit ziehen. Sozusagen = bildhafter Vergleich. Was … angeht = bestimmten Aspekt hervorheben (Thema einsetzen!). Na ja = Relativierung, Zögern, Bescheidenheit.
Lösung: 6a: im Endeffekt · 6b: sozusagen · 6c: was die Verkehrsanbindung angeht · 6d: Na ja · 6e: im Endeffekt · 6f: sozusagen · 6g: Na ja · 6h: was den Service angeht

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