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Webinar Oktober 2024

Das Thema im Webinar ist die Relativpronomen. Ich spreche fast nur auf Deutsch, sollte ich also manchmal zu schnell sprechen, so findest du unter dem Video auch das Transkript. Und natürlich auch das Quiz zum Webinar. 

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Webinar Quiz

Transkript

[0:00 – 01:32]

(0:00) Okay, das Thema für heute ist Relativpronomen, also Relativsätze und dann in den Relativsätzen (0:10) gibt es Relativpronomen. Ja, und nehme ich das jetzt gerade auf? Ja, ich nehme das auf. (0:21) Okay, also das Thema für heute ist Relativpronomen bzw.

Relativsätze. Hier ist ein Beispielsatz, (0:30) nicht so super kompliziert. Das ist das Buch, das ich lese.

Und das, das, das durchgestrichen ist, (0:43) also das war jetzt sogar ein Satz, der sogar funktioniert. Das, das, also der Artikel, (0:49) das, den wir hier verwenden, ist das Wort, das wir eben hier heute uns anschauen. Und wie kannst (1:01) du das vielleicht noch ein bisschen einfacher für dich organisieren? Also im Prinzip verwenden wir (1:08) die Relativpronomen, weil wir uns auf ein anderes Wort beziehen.

Und in dem Satz hier ist es das (1:14) Buch. Das ist im Verhältnis dazu, es ist relativ dazu. Und dann haben wir, wenn wir diesen (1:22) Beispielsatz nicht so schreiben wollen, wir könnten auch sagen, das ist das Buch, Punkt, (1:32) und ich lese das Buch.

Ja, also wir können da im Prinzip zwei Sätze draus machen. Aber da das (1:41) ein bisschen blöd ist, kombinieren wir die beiden Sätze, wie man das auch im Englischen macht. Also, (1:49) this is the book that I read.

 

Du könntest ja auch sagen, this is the book, I read the book. Aber (1:55) das hört sich irgendwie ein bisschen blöd an. Und deshalb haben wir die Relativpronomen.

 

Ich (2:04) habe einen Haufen Slides, keine Angst, das ist nicht der einzige Slide. Okay, hier, wie ihr (2:09) sehen könnt, habe ich vergessen, diesen roten Strich raus zu editieren. Jetzt machen wir ein (2:16) Warm-up Quiz.

 

Also, bevor wir uns hier meine ganzen 100.000 Slides angucken und ihr schon (2:22) völlig am Ende seid und einschlaft, möchte ich mit euch ein Quiz machen. Und ich muss das jetzt nur (2:32) finden, wo das genau ist. Und zwar hoffe ich, dass ich das jetzt finde.

 

Ja, hier. Okay. Warm-up Quiz (2:46) launch.

 

Genau, richtig. Ihr solltet jetzt bei euch drei Fragen sehen. Hoffe ich zumindest.

 

Also, (2:57) im letzten Webinar hat es funktioniert. Ich gehe mal davon aus, dass es dieses Mal auch funktioniert. (3:01) Und in diesen drei Fragen müsst ihr im Prinzip einfach das richtige Relativpronomen, das richtige (3:11) Wort aussuchen.

 

Und einfach zum warm werden. Vielleicht hilft euch das ja schon mal so ein (3:23) Vorher-Nachher-Effekt. Also, jetzt übt ihr das und wisst vielleicht noch nicht so viel, (3:33) wie hoffentlich nach dem Webinar.

 

Aber es sind halt drei Fragen. Also, relativ kurz und knapp. (3:48) Okay, so dann.

 

Ich würde mal sagen, ihr habt das glaube ich alle ausgefüllt. Soll ich noch kurz (3:55) warten? Okay. Also, falls du jetzt keine Zeit hattest, das ist auch kein Problem.

 

Ich will (4:05) jetzt nur nicht zu lange warten, ansonsten schlaft ihr ein. Also, das ist das Kleid, (4:10) das ich gestern gekauft habe. Also, die Antwort das ist hier richtig.

 

Das ist das Café, in dem (4:21) wir uns oft treffen. That’s the Café in which. Also, hier haben wir eine Präposition in.

 

Und (4:31) dann müssen wir danach in dem Fall hier den Dativ verwenden. Und deshalb haben wir dann dem. Und die (4:39) Stadt aus der ich komme ist sehr klein.

 

The city out of which I come is small. Wenn ich das jetzt (4:51) versuche so direkt zu übersetzen. The city where I come from is small.

 

So würde ich das wahrscheinlich (4:57) auf Englisch sagen. Aber auf Deutsch hier aus und nach aus verwenden wir den Dativ. Richtig.

 

Und (5:04) die Stadt ist dann im Dativ der Stadt. Cool. Okay, dann gehen wir mal zurück.

 

Und ich schließe (5:19) das hier. Genau. Ich bin Mann.

 

Ich kann nur eine Sache auf einmal machen. Das heißt, hier irgendwie (5:27) rumklicken und sprechen gleichzeitig. Das ist relativ kompliziert für mein Gehirn.

 

Ich bitte (5:33) um Entschuldigung. Warum gibt es Relativpronomen? Hier ist nochmal die offizielle Antwort. Wir (5:41) verwenden die Relativpronomen, um weitere Informationen über einen Nomen sagen zu (5:47) können.

 

Ohne dass wir einen neuen Satz bilden müssen. Also im Prinzip das, was ich vorhin (5:53) schon gesagt habe. Nur eben vielleicht noch mal ein bisschen eloquenter.

 

Also wir verwenden die (6:00) Relativpronomen, um weitere Informationen über einen Nomen sagen zu können. Ohne dass wir einen (6:08) Satz, einen neuen Satz bilden müssen. Okay, so hier haben wir die wunderschöne Tabelle der (6:19) Relativpronomen.

 

Auf Englisch sagt man Relative Pronouns, soweit ich weiß. Und deshalb habe ich (6:26) das jetzt hier auch einfach irgendwie auf Englisch. Und ihr seht, dass ich hier auch welcher bzw.

 

welche (6:34) das können wir auch verwenden, anstatt der oder die. Also das ist das Buch, welches ich lese. (6:44) Anstatt das ist das Buch, das ich lese.

 

Generell sagt man aktuell, dass dieses welche ein bisschen (6:54) veraltet ist. Also das wurde früher häufiger verwendet. Und heute verwenden die Leute das (7:00) weniger.

 

Es gibt aber noch eine Situation, wo man sagt, also wo das, also das ist die Handtasche, (7:09) die die Frau trägt. Also das ist die Handtasche, die die Frau trägt. Und das hört sich vielleicht (7:23) manchmal ein bisschen komisch an.

 

Die, die. Und wenn du nicht die, die sagen willst, kannst du (7:28) auch einfach sagen, das ist die Handtasche, welche die Frau trägt. Die, die wäre aber auch korrekt.

 

(7:36) Also es ist nicht falsch. Ja, das ist einfach nur. Ja, also Sprache.

 

Sprache ist ja nicht wie (7:44) Mathematik. Es gibt eine. Ja, also man kann immer, dass sich so ein bisschen auch hin und her drehen, (7:50) wie man das gerne möchte.

 

Okay, so hier haben wir einen anderen. Jetzt muss ich mal kurz gucken. Ja, (7:59) hier haben wir einen anderen Satz.

 

Mein Chef, der im Urlaub ist, hat mir eine neue E-Mail geschickt. (8:06) Also hier haben wir das Bezugswort, der Chef. Und dann haben wir davor mein Chef, also das (8:14) Possessivpronomen mein.

 

Und dazu brauchen wir dann das richtige Relativpronomen. Ja, und und in (8:24) dem Fall hier ist es der. Warum? Das lernen wir heute.

 

Okay, welche Regeln gibt es? In Deutschland (8:35) gibt es ja immer viele Regeln und natürlich auch in der Sprache. Und natürlich treu diesem (8:45) Gedanken habe ich hier auch die Regeln dazu aufgeschrieben. Man muss das richtige Relativpronomen (8:52) identifizieren.

 

Also welchen Fall haben wir? Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv. Und welchen (9:03) Artikel haben wir? Genus, ja also der, die oder das. Das Buch, die Frau oder der Mann.

 

Und diese (9:12) und dann natürlich ob es Singular oder Plural ist. Also die zwei beziehungsweise drei, wenn man das (9:20) mit dem Plural und Singular noch dazu nimmt, müssen wir wissen. Okay, so und jetzt du.

 

Überleg mal, (9:30) jetzt hast du hier keine Multiple-Choice-Antwort, sondern du musst jetzt voll selbst herausfinden, (9:39) denn mit deiner eigenen Kreativität, beziehungsweise hoffentlich nicht Kreativität, (9:44) mit deinem eigenen Wissen hier das richtige Wort finden. Die Frau, ich einen Kaffee gekauft habe, (9:52) geht mit mir spazieren. The woman, which I bought a coffee, also gekauft habe, Vergangenheit, (10:01) also hier der Perfekt, geht mit mir spazieren, also geht jetzt mit mir spazieren.

 

Also ich habe der (10:07) Frau erst einen Kaffee gekauft und dann geht sie mit mir spazieren. So und du hast wahrscheinlich, (10:13) du schläfst jetzt wahrscheinlich schon ein, Tom, mein Gott, ich weiß doch, dass es der ist, (10:18) mein Gott. Richtig! Die Frau, der ich einen Kaffee gekauft habe, geht mit mir spazieren.

 

(10:26) Und wenn du diese Antwort richtig hast oder hattest, herzlichen Glückwunsch! Super! Das ist (10:35) gar nicht so einfach zu wissen, dass es hier der Dativ ist. Warum? Also wenn wir hier den Satz (10:41) bilden, den Hauptsatz bilden, ich habe der Frau einen Kaffee gekauft, dann stellen wir fest, (10:50) dass der Frau hier das indirekte Objekt ist. Und wir wissen, alten Grammar Geeks, wir wissen, (11:00) dass wir, dass das indirekte Objekt immer der Dativ ist.

 

Also für wen, for whom do I buy a (11:10) coffee? For the woman. Und das ist dann eben die Frage für den Dativ. For whom, or to whom is (11:18) something being done? So könnte man das auf Englisch vielleicht erklären.

 

Und einen Kaffee (11:23) ist dann im Akkusativ. Und wir wissen, dass die Frau feminin, also weiblich ist, also die, (11:31) das ist relativ simpel und in dem Fall auch Singular. Und deshalb können wir hier in unserer (11:37) wunderschönen Tabelle, beautiful, ich habe hier glaube ich immer ein Typo drin bei feminin, (11:43) aber irgendwie kriege ich das auch nicht mehr raus.

 

Wissen wir, dass wir dann jetzt hier, (11:50) was hatten wir jetzt? Wir hatten also den, den, wir hatten den Dativ, also und dann feminin. Und (11:57) deshalb sind wir hier bei der. Ja, also wir könnten theoretisch auch sagen, welcher.

 

Aber (12:04) wie gesagt, ein bisschen veraltet und deshalb nehmen wir die Frau, der ich einen Kaffee gekauft (12:10) habe. Okay, so jetzt hast du noch eine Chance. Ich sehe gerade, dass ich die Antworten darunter (12:19) schon habe.

 

Nicole is raising her hand. Hi Nicole, kannst du eine Frage in den Chat schreiben? Oh, (12:34) du hast es schon. From that.

 

Sehr gut. What if I bought the coffee from that woman? Sehr gute (12:47) Frage. Dann würde ich sagen, dann würde ich den Satz gar nicht so formulieren.

 

Also ich würde jetzt (12:55) hier nicht die Frau, du könntest hier vielleicht sagen, das ist die Frau, von der ich einen Kaffee (13:04) gekauft habe. Ja, das ist die Frau, von der, from which ich einen Kaffee gekauft habe. So würde ich (13:16) den Satz dann formulieren.

 

Ich sage es nochmal, oder vielleicht schreibe ich das in den Chat. Das (13:22) ist die Frau, von der ich einen Kaffee gekauft habe. Du könntest vielleicht auch sagen, das ist die Frau, (13:39) die mir einen Kaffee verkauft hat.

 

That’s the woman, who sold me a coffee. Ja, also ich würde (13:49) dann den Satz nicht so sagen, wie der jetzt hier ist. Ich hoffe, das beantwortet die Frage.

 

Okay, (13:56) so wir machen weiter. Was ist jetzt hier das richtige Relativpronomen? Die Tiere, du im (14:05) Kino begegnest, können sprechen. Begegnen, im Infinitiv begegnen.

 

Begegnen ist sowas wie treffen. (14:19) Also die Tiere, du im Kino triffst, siehst. Irgendwie, ja, ich weiß nicht, ob es da eine (14:29) gute Übersetzung auf Englisch einfällt.

 

Sowas wie to meet, aber nicht so wirklich to meet. Du siehst (14:39) die Tiere, die sind da. Du erfährst die Tiere.

 

Und die richtige Antwort ist denen. Und das war (14:48) jetzt vielleicht ein bisschen schwer, weil ihr denkt, also vielleicht denkt ihr das auch nicht, (14:54) und ihr seid super Grammargeeks, kann ja sein, vielleicht aber auch nicht, und das ist auch ganz (14:58) normal. In dem Fall hier haben wir den Dativ, und wir haben den Plural, also die Tiere.

 

Und dann (15:06) bilden wir den Hauptsatz, du begegnest den Tieren im Kino. Wenn wir den Dativ Plural haben, haben wir (15:14) übrigens bei dem Nomen, also die Tiere, dann noch ein N hinten dran. Also der Mann, ja, und die Männer, (15:26) aber im Plural mit den Männern.

 

Also dann sehr häufig gibt es dieses N am Ende noch im Dativ (15:35) Plural bei den Nomen. Genau, aber hier, dass der ganz normale Artikel, ist ja den, wenn wir den (15:42) Dativ Plural haben. Aber, wenn wir jetzt wieder hier uns das, meine hoffentlich gelungene Tabelle (15:53) anschauen, dann sehen wir hier, irgendwo ganz unten rechts, ich hoffe ihr seht meinen Cursor, (16:02) denen, denen, und dann ändert sich also plötzlich nicht den.

 

Also normalerweise sehen ja die (16:13) Relativpronomen aus wie Artikel, und das ist auch fast immer richtig. Aber, wenn wir uns dann den (16:20) Dativ Plural anschauen, und dann auch den Genitiv, dann ist das ein bisschen anders. Ja, und deshalb (16:28) ist es denen.

 

Ja, genau. Der Hund mit, ich spiele, heißt Rocky. Der Hund, jetzt muss ich aufpassen, (16:43) wie ich den Satz formuliere.

 

Ich wollte euch eine kleine Geschichte erzählen, zum Namen, zu dem, (16:48) zu dem Namen Rocky. Mein Hund, weil ansonsten hätte ich jetzt den, das schon, die Antwort schon (16:53) fast hergegeben. Rocky ist der Hund, mit dem ich aufgewachsen bin, und das ist ein Labrador, (17:00) oder war ein Labrador Retriever mit, wie sagt man denn, blonde, blondes Fell, irgendwie so, (17:09) und der hat unglaublich gerne, ich weiß nicht, ob ihr auch ein Labrador habt, oder hattet, (17:15) die sind einfach, der war ein Vielfraß, die essen unglaublich gerne Labrador.

 

Den kannst du (17:21) essen geben, und ich glaube, die kotzen einfach irgendwann, und essen dann weiter. Lange Geschichte, (17:27) und hier ist die Antwort. Der Hund, mit dem ich spiele, heißt Rocky.

 

Also, das ist jetzt der (17:33) Präsens, right now. The dog, with whom I play right now, is called Rocky. Ja, und hier, (17:42) with whom, also da erkennt man, ich bin kein, kein Englisch Dramatikexperte, aber ich glaube, (17:52) auf Englisch sieht man, oder in der englischen Sprache sieht man mit an diesem whom, noch, (17:58) dass es irgendwann auch mal Fälle in der englischen Sprache gab, und dann haben Leute (18:04) sich entschieden, nee, das ist ja völlig überflüssig, wir verstehen das auch so, (18:09) und dann haben die Leute dann wahrscheinlich die Fälle irgendwie aus der Sprache eliminiert, (18:17) und die Sprache somit einfacher gemacht.

 

Hier mit ist natürlich eine Präposition im Dativ, (18:27) und wenn wir das dann wieder in einen Hauptsatz und Nebensatz aufteilen, dann haben wir hier, (18:32) ich spiele mit dem Hund, oder mit meinem Hund, könnte man vielleicht auch sagen, (18:40) und dann, und dann haben wir eben hier diesen Satz, also wir haben Singular, wir haben Dativ, (18:48) und wir haben der Hund, und wenn wir uns dann wieder die Tabelle anschauen, dann sehen wir, (18:54) dass dann die richtige Antwort dem ist. So, jetzt haben wir hier noch ein Beispiel mit (19:02) einer Präposition, oder mit einer weiteren Präposition, der Mann über, wir sprechen, (19:12) ist nicht anwesend. Wenn das jetzt ein YouTube-Video wäre, müsste ich wahrscheinlich gucken, (19:23) dass ich das nicht in die Kamera halte, aber ist ja keins, also zumindest kein öffentliches.

 

(19:34) Okay, und du oder ihr habt wahrscheinlich auch schon die richtige Antwort, über den wir sprechen, (19:42) also wenn du das Verb mit, wenn du das Verb sprechen mit über verbindest, also sprechen (19:52) über, dann haben wir danach den Akkusativ frei. Ja, also ich spreche über jemanden, (20:01) also haben wir hier den Akkusativ-Fall, und deshalb der Mann im Akkusativ, den und natürlich (20:10) Singular. Also wir, wenn wir hier wieder den Hauptsatz bilden, wir sprechen über den Mann, (20:20) und der Mann ist nicht da, nicht anwesend ist not here with us, nicht anwesend.

 

Okay, (20:32) dann machen wir weiter, das Haus in … wir wohnen, ist wunderschön. Das Haus in … wir (20:46) wohnen, ist wunderschön. Und die richtige Antwort ist in dem.

 

Richtig, warum? In ist eine (20:54) Wechselpräposition. Dazu sollte ich wahrscheinlich demnächst oder irgendwann auch mal ein Webinar (21:00) machen. Und was genau sind Wechselpräpositionen? Richtig, das sind Präpositionen, welche den (21:10) Akkusativ oder den Dativ verwenden.

 

Und wir müssen uns dann eben den Kontext anschauen. Wenn es darum (21:17) geht, wo, dann haben wir den Dativ. Und wenn es darum geht, wohin, dann haben wir den Akkusativ.

 

(21:25) Und hier, wo wohnen wir, nicht wohin wohnen wir. Also where do we live, not where to do we live. (21:32) Also dann müssten wir jetzt hier ein anderes Beispiel nehmen, wenn wir wohin haben wollen.

 

(21:37) Aber dadurch, dass wir wo haben, Dativ und deshalb nach in, also Dativ und das Haus wird dann dem (21:46) Haus. Wir wohnen in dem Haus. Und der andere Satz, wenn wir das in zwei Sätze aufteilen, wäre dann, (21:55) das Haus ist wunderschön.

 

Aber da wir das nicht in zwei Sätze aufteilen wollen, deutsche Sätze, (22:01) keine Ahnung, ich habe hier irgendwie ein paar Bücher rumzuliegen. Und manche Autoren können das (22:09) ganz gut, einfach Satz, Sätze wirklich kurz und bündig zu formulieren. Und manche Autoren brauchen (22:17) ewig, um irgendwie einen Punkt zu finden.

 

Und wenn wir dann halt so richtig lange Sätze haben, (22:25) auf Deutsch gibt es sicherlich auch in anderen Sprachen diese elend langen Sätze, dann verwenden (22:30) wir häufig diese Relativpronomen. Wir können damit also lange Sätze bauen und die auch so ein (22:35) bisschen verschachteln und vielleicht noch ein bisschen tiefer in den Gedanken hineingehen. (22:43) Und dazu ist es ganz hilfreich.

 

Okay, dann haben wir hier nochmal die Tabelle und also der Grund, (22:58) weshalb ich euch die Tabelle zeige, ist, dass ihr vielleicht, wenn ihr möchtet, könnt ihr (23:07) ein Screenshot davon machen. Wir machen jetzt neun oder zehn Quizübungen nochmal mit dieser, (23:15) wie das Quiz am Anfang, aber nochmal ein längeres Quiz und da können wir dann nochmal alle zusammen (23:22) üben. Und vielleicht ist das für den einen oder anderen hilfreich, wenn du dir kurz mit deinem (23:28) Handy oder irgendwie ein Foto machst und dann einfach guckst.

 

Okay, Dativ, Plural, Genitiv, (23:34) besonders Genitiv ist vielleicht ein bisschen schwerer und dann ist das ganz hilfreich. Ich (23:42) lasse das aber auch offen und gehe jetzt zu Polls und drücke jetzt auf Launch. Sehr gut.

 

Okay, (24:05) so ihr seht jetzt zehn Fragen und und ihr müsst jetzt alle Fragen richtig beantworten. Nein, (24:17) natürlich nicht. Aber mal gucken, wie viele Punkte ihr bekommt.

 

Also am besten machen wir das so, (24:28) dass ihr die Fragen beantwortet und ich gebe euch ein bisschen Zeit. Ihr lehnt euch zurück und macht (24:40) das ganz entspannt und dann gehen wir die Fragen nochmal einzeln durch, sodass vielleicht die ein (24:50) oder andere Frage dann so nochmal beantwortet wird. Ja, ich lehne mich jetzt einfach mal zurück und (24:59) hoffe, dass ihr die Fragen, dass ihr dabei seid, die Fragen zu beantworten.

 

Ich weiß nicht, wie (25:06) viel Zeit gebe ich euch? Das sind zehn Sekunden pro Frage. Ich weiß gar nicht, 20 Sekunden pro (25:18) Frage, so in etwa. Das heißt, wir haben maximal 200 Sekunden.

 

Das sind also in etwa zwei Minuten, (25:28) ein bisschen länger als zwei Minuten. Ich habe wahrscheinlich schon eine halbe Minute gesprochen. (25:40) Kann ich vielleicht in der Zwischenzeit noch was erzählen? Was kann ich noch in der Zwischenzeit (25:45) erzählen? Ihr könnt mir immer eine E-Mail schicken.

 

Als Premium-Mitglieder versuche ich, (25:57) eure E-Mails auch zu beantworten, falls ihr da irgendwie Fragen habt. Ansonsten, was gibt es (26:07) noch? Ihr wisst das wahrscheinlich. Jede Woche veröffentliche ich ein YouTube-Video und in der (26:14) Zukunft will ich auch das ein oder andere Video zum Thema Grammatik einbauen, sodass da vielleicht (26:27) auch noch ein paar Fragen dann beantwortet werden in der Zukunft.

 

Okay, so langsam kommen die ersten (26:37) Antworten rein. Ich sollte vielleicht für das nächste Mal irgendwas vorbereiten, was ich euch (27:10) erzählen kann im nächsten Webinar, während ihr die Fragen beantwortet, sodass für die, die die (27:18) Fragen schon beantwortet haben, dass es für euch nicht langweilig wird und ich irgendwas noch habe, (27:23) was ich euch in der Zwischenzeit noch erzählen kann. Ich warte mal noch ein bisschen.

 

Wie gesagt, (27:34) ich nehme die Frage und packe die dann unter das Video des Webinars und bilde dann daraus auch ein (27:43) Quiz, sodass ihr die Fragen dann euch noch mal anschauen könnt. Okay, ich würde dann weitermachen, (27:59) es sei denn, ihr wollt noch, dass ich ein bisschen länger warte. Also was ich so sehen kann bisher, (28:18) ist die Antworten sind gar nicht so schlecht.

 

Okay, ich würde sagen, ich drücke dann mal auf (28:37) Endpoll oder vielleicht kann ich das auch einfach offen lassen. Ich kann es ja auch einfach offen (28:44) lassen und gehe jetzt einfach mal die Fragen so durch und klicke dann danach auf Endpoll. Okay, (28:49) das ist der Mann, der gestern angerufen hat.

 

Easy peasy, der Mann hat gestern angerufen, (28:57) nominativ und damit hat sich die Sache. Ich habe das Buch, das du mir empfohlen hast, (29:08) gelesen. Empfohlen ist die Vergangenheitsform von empfehlen.

 

Also ich habe das Buch, (29:17) das du mir empfohlen hast, gelesen. I read the book that you recommended me. Ach so, (29:27) und bei diesen Relativsätzen muss natürlich das konjugierte Verb auch ans Ende.

 

Also, (29:35) wenn wir uns den ersten Satz anschauen, das ist der Mann, der gestern angerufen hat. Hat ist hier (29:44) das konjugierte Verb und in dem Fall hast im zweiten Satz. Ich habe das Buch, das du mir (29:51) empfohlen hast, und dann gelesen.

 

Die Frau, die, sorry, das ist die Frau, die ich gestern getroffen (30:02) habe. Habe ist dann wieder. Kennst du den Film, und jetzt wird es spannend, den wir letzte Woche (30:13) gesehen haben.

 

Also wir, in dem Fall hier ist ja das Subjekt. Wir haben letzte Woche den Film (30:29) gesehen. Also in dem Fall haben wir hier den Akkusativ.

 

Wir haben den Film gesehen, und (30:38) deshalb ist den die richtige Antwort. Nummer 5. Das ist der Freund, dem ich geholfen habe. Okay, (30:49) hier kann ich sehen, dass einige von euch die Fragen, die Frage nicht richtig beantwortet (30:55) haben.

 

Das ist ein bisschen tricky. Warum? Weil helfen, das Verb helfen ist ein Dativverb. Ja, (31:04) ein Dativverb.

 

Das bedeutet, wir müssen, also hier richtet sich im Prinzip der Kasus, (31:14) der Kasus Maximus, der Fall, also von dem von dem Wort, das wir hier suchen, nach dem Verb (31:22) helfen. Dativ und deshalb dem. Das ist der Freund, dem ich geholfen habe.

 

Warum? Wegen dem Verb (31:34) helfen. Das ist das Haus, in dem ich aufgewachsen bin. Okay, also Relativpronomen scheint ihr ganz (31:43) gut zu kennen.

 

Da brauchen wir uns nicht länger darüber zu unterhalten. Das ist der Mann, (31:51) dem Auto gestohlen wurde. Dessen ist hier die richtige Antwort.

 

Genitiv und dann Maskulin (31:59) und dann richtig. Dann haben wir dessen. Deren wäre, wenn das Bezugswort weiblich ist.

 

Also die. (32:10) Ja, und das ist auch der Fall im nächsten Satz. Das ist die Frau, deren Tochter im Ausland lebt.

 

(32:17) Mein Gott, diese zwei Sätze im Genitiv habt ihr richtig. Das ist ja nicht schlecht, nicht schlecht, (32:23) nicht schlecht. Nicht schlecht, Herr Specht, ist ein deutsches Sprichwort.

 

Keine Ahnung, warum das (32:30) nicht schlecht Herr Specht heißt. Ich hatte mal einen Lehrer in der Schule, der war total cool (32:37) und der hieß Herr Specht. Natürlich musste ich dem auch sagen, nicht schlecht Herr Specht.

 

Der war (32:45) ganz cool. Der Kollege, ich mein Auto geliehen habe, ist sehr zuverlässig, dem ich mein Auto (32:56) geliehen habe. Ja, ich habe ihm mein Auto geliehen.

 

Also jemandem etwas leihen. Hier haben wir den (33:06) Dativ. Wegen dem Verb leihen.

 

Jemandem etwas leihen. Und zu guter Letzt Tom, ein bisschen. Tom, (33:20) den ich schon ewig kenne, ist sehr lustig.

 

Kann sein, dass ihr vielleicht meinen Podcast schon (33:27) eine Weile verfolgt. Und das ist ja irgendwie, man kennt dann irgendwie die Person, oder? Wenn (33:36) man sich einen Podcast über, das ist bei mir zumindest so, die Podcast, die ich mir anhöre, (33:41) das ist total komisch, wenn man die Person dann wirklich mal trifft. Und in dem Fall habe ich mir (33:48) gedacht, der Satz passt vielleicht.

 

Und ich hoffe, ich mache das auch so ein bisschen lustig. Also (33:54) das soll ja eine Kombination, so Edutainment nennt man das sein. Also ein bisschen Unterhaltung und (34:03) ein bisschen Bildung.

 

Und den ist hier richtig. Also ich kenne, und das war hier gar nicht so (34:11) einfach, den Tom, also den Mann, ja, schon, sorry, Tom, den ich schon ewig kenne, ist sehr lustig. (34:28) Also wir beziehen uns hier also auf Tom.

 

Cool, so, wenn das jetzt eine Frau wäre, also wenn das (34:39) jetzt Ala wäre, Kala, die ich schon ewig kenne, ist sehr lustig. Also dann wäre es Akkusativ, (34:51) Feminin und dann die. Ja, Endpoll.

 

Und ich, Results, ist gar nicht, achso, hier könnt ihr (35:08) noch mal die Antworten, glaube ich, irgendwie sehen. Ich glaube, ihr wisst, wie das funktioniert. Okay, (35:18) wir sind sogar ein bisschen schneller heute, als ich gedacht habe.

 

Wenn ihr noch Fragen habt, (35:31) wie gesagt, könnt ihr gerne das jetzt in den Chat schreiben, beziehungsweise nicht Chat, (35:37) sondern in dieses Q&A Feld. Da gibt es irgendwo bei euch so eine Leiste und da könnt ihr noch (35:45) mal Fragen reinschreiben. Ihr habt kurz noch mal einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken.

 

Es (35:54) gibt noch eine Sache, die vielleicht noch, vielleicht mache ich das in einem anderen (36:00) Webinar noch mal, weil ich das dann auch irgendwie ein bisschen vorbereiten will. Also wenn man wo (36:08) verwendet, zum Beispiel der Ort, wo man feiern kann. Es gibt noch so eine Relativadverbien, (36:18) die kann man auch noch verwenden.

 

Die passen so ein bisschen zu dem Thema, aber wenn ich die jetzt (36:25) noch mit reingenommen hätte, dann hätte euch das vielleicht noch ein bisschen mehr verwirrt. Und (36:39) oh, ich habe eine Frage. Sorry, ich muss hier auch immer runter scrollen.

 

Indirekte Rede. Ja, (36:46) kann ich auch gerne machen. Also das ist eine sehr gute Idee.

 

Ja, ein Webinar zum Thema indirekte (36:53) Rede. Das schreibe ich mir direkt mal auf in mein wunderschönes kleines, warum auch immer lila, (37:02) Büchlein. Und dann ist das indirekte Rede.

 

Also ich will jetzt nicht versprechen, dass das Thema (37:12) nächstes Mal indirekte Rede ist, aber genau, ich versuche dazu eins zu machen. Und der Vorteil ist (37:21) ja, dass ich das Webinar auch aufnehme. Das heißt, die Idee ist, jetzt gibt es noch nicht viele (37:26) Webinar in dieser Bank of Webinars, aber in ein paar Monaten gibt es da viele Webinare, die ich (37:35) aufgenommen habe, die eine Stunde lang sind oder 45 Minuten lang und die sollen dann auch eben wie (37:43) so ein kleiner Minikurs sein, den Leute dann eben auch absolvieren können.

 

So, ich mache dann mal (37:51) auf Stop Sharing und auch Stop Recording. Wahrscheinlich. Ich bedanke mich recht herzlich, (38:02) dass ihr an dem Webinar teilgenommen habt.

 

Wenn ihr irgendwie noch Fragen habt, schickt mir eine (38:08) E-Mail. Ansonsten bis zum nächsten Mal. Wie gesagt, das Webinar gibt es einmal im Monat.

 

(38:15) Tschüssikowski und bis hoffentlich bald.