Das Thema im Webinar ist die Deklination von Adjektiven. Ich spreche fast nur auf Deutsch, sollte ich also manchmal zu schnell sprechen, so findest unter dem Video auch das Transkript. Und natürlich auch das Quiz zum Webinar.
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(0:00) Okay, ich fange einfach mal an, wie ich in der E-Mail geschrieben habe, geht es heute um ein (0:10) Grammatikthema. Ich gucke mal, was für Themen ich mir in der Zukunft so ausdenke, denn ich glaube, (0:22) ein paar Grammatikthemen sind ganz interessant, aber ich will nicht nur Grammatikthemen rannehmen (0:29) im Webinar. Mich interessieren auch andere Themen und in dem Feedback-Formular, ich sage es nochmal, (0:35) das ihr dann am Ende nach dem Webinar bekommt, da könnt ihr das dann ausfüllen.
Keine Ahnung, (0:44) irgendetwas zu den Jahreszeiten, deutsche Kultur, aktuelle Themen, Nachrichten, irgendwelche komischen (0:52) Vokabeln. Da fallen mir noch viele andere Themen ein, die wir in einem Webinar behandeln können, (0:57) außer Grammatik. Bevor ich anfange, das ist obviously no affiliate, ich lese aktuell das Buch hier.
Das (1:08) Buch, das sind zwei deutsche Bücher. Einmal ist das Karl Theodor von Guttenberg, das ist ein (1:16) ehemaliger Politiker und der hat einen Blog auf LinkedIn und der hat ein Buch geschrieben aus (1:25) diesen LinkedIn Posts und das ist ganz interessant. Ich glaube, euer Deutsch ist mittlerweile auch gut (1:32) genug, um das verstehen zu können.
Es ist nicht zum Deutsch lernen, aber es bietet einen interessanten (1:38) Einblick in die deutsche Kultur, finde ich zumindest. Könnt ihr mich übrigens alle verstehen? Könnt ihr (1:50) ein Handzeichen geben oder so? Raise your hand. Da gibt es irgendwo unten, wenn ihr mich alle (1:57) verstehen könnt.
Ah, okay, sehr gut. Nicht, dass ich hier alleine spreche und dann nach 45 Minuten (2:03) das sagen. Das zweite Buch und ich verspreche euch, dann fange ich auch an mit dem Webinar-Thema, (2:10) ist dann das hier, das habe ich schon mal in einem Newsletter erwähnt.
Mitte des Lebens. Ich bin 34, (2:21) das heißt laut dem Buch bin ich noch ein bisschen vor der Mitte des Lebens, aber was auch immer. (2:27) Und diese Barbara Bleich, die ist eine Schweizerin und die ist Co-Host von dem Sternstunde Philosophie (2:40) Podcast, beziehungsweise TV-Show oder irgendwie so.
Ich mag diese Sendung Sternstunde Philosophie (2:50) und deshalb habe ich mir das Buch gekauft. Es ist ein Philosophie-Thema oder es ist allgemein über (2:59) das Thema Philosophie, aber spezifisch zur Mitte des Lebens. Es ist auch nicht zum Deutsch lernen (3:05) und das würde ich sagen, ist ein bisschen schwerer zu lesen als das zuvor genannte Buch.
(3:12) Und weil ich ja mittlerweile Vater geworden bin, mittlerweile ist unser Sohn sechs Wochen alt, (3:20) lese ich auch aktuell gerade auf Englisch Raising Boys. Keine Ahnung, falls von euch (3:24) jemand gerade Vater geworden ist oder irgendwie so. Vielleicht ist sowas für euch interessant.
(3:32) Wollte ich einfach mal mit ins Webinar einbringen, damit es hier nicht ganz so trocken ist. Okay, (3:39) ich versuche mal mein Screen zu teilen, meinen Bildschirm zu teilen. (3:49) Ja, hier haben wir es.
Okay, cool. Ich glaube, ach so, muss ich jetzt, wenn ich jetzt auf, (4:02) wenn ich jetzt auf, wenn ich jetzt hier auf Presentation Mode gehe, dann slideshow. So (4:16) könnt ihr das auch sehen, würde ich sagen, oder? Ja, okay, cool.
Sehr gut. Okay, also willkommen (4:28) zum Webinar. Das ist für mich als Erinnerung, dass ich noch mal auf Aufnehmen drücken muss, (4:36) aber das habe ich schon getan.
Sehr gut. Warm-up Quiz. So, jetzt wird es auch wieder (4:41) kompliziert und zwar gebe ich euch jetzt ein, wie mache ich denn das? Es gibt jetzt gleich (4:50) ein Poll oder eine kleine Umfrage, wie man auf Deutsch sagen würde.
Und ich drücke jetzt auf (4:57) Launch und dann seht ihr hoffentlich zumindest drei Fragen. Und ihr solltet diese drei Fragen, (5:09) hoffe ich mal, bei euch in der Mitte auf dem Bildschirm sehen. Und da könnt ihr dann einfach (5:15) zum Warmwerden ausfüllen.
Woher kommst du? Also wahrscheinlich nicht Deutschland. Dann, (5:25) okay, ich sehe die ersten Leute, die klicken schon die Fragen an. Das bedeutet, es funktioniert (5:31) zumindest.
Kennst du dich mit dem, also zweite Frage, kennst du dich mit dem Thema Adjektivendungen (5:42) aus? Ja, sehr gut. Geht so. Geht so ist so mittel.
Und nein, ihr könnt ruhig sagen, wenn ihr geht so (5:52) dann würde ich sagen, ist die Antwort wahrscheinlich eher ja. Weil die meisten Deutschen wissen nicht, (6:00) was Adjektivdeklination ist, zumindest nicht so im Alltag und schon gar nicht, wie man das (6:07) irgendjemandem erklärt. Das ist aber auch ganz normal.
Und die letzte Frage ist, hast du schon (6:13) mal einen Roman auf Deutsch gelesen? Ein Roman ist sowas wie Novel auf Englisch, also Fiction, (6:22) Book, Fiktion. Also kein, kein Sachbuch, kein Non-Fiction-Book, sondern ein Roman. Also zum (6:32) Beispiel die Bücher hier, alle drei sind, keiner davon ist ein Roman.
Daran seht ihr schon mal, (6:39) dass ich nicht so viele Romane lese. Doch, aktuell lese ich einen Roman, aber auf Englisch. Von (6:47) Shaw Irvine, Rich Man, Poor Man.
Das ist ein Roman aus den 60er Jahren. Irvine Shaw, glaube ich so (6:58) heißt das. Einfach hat mich interessiert.
Cool, 8 von 8. Ich drücke jetzt mal auf Endpoll. (7:11) Jetzt haben sich viele Leute angemeldet, aber wie das immer so ist, anmelden ist leichter als (7:17) teilnehmen. Ich drücke mal auf, drücke ich auf Share Results.
Ich drücke auf Share Results, View Details. (7:27) Okay, jetzt hier kann ich schon gleich die Antworten sehen. Also die, woher kommst du? (7:35) Rumänien, Brasilien, das cool, Italien, USA, Istanbul und Slowakei und USA, Tennessee.
Das (7:48) kennt man hauptsächlich in Verbindung mit Whiskey und Schottland. Hi Mike. Dann, was war (7:58) Frage Nummer zwei? Ihr könnt wahrscheinlich, ich weiß nicht, ob ihr die Antworten alle sehen (8:03) könnt.
Kennst du dich mit dem Thema? Die meisten sagen geht so und ein paar sagen ja. Hast du schon (8:11) mal einen Roman auf Deutsch gelesen? Sie sagen die meisten mit meinem perfekten, was ist das, (8:17) italienisch? Ja, die meisten sagen ja, aber ich würde sagen so fast 50-50. Okay, so jetzt stoppe (8:30) ich mal das Warm-Up-Poll-Thing hier und gehe mal zur Seite.
Okay, so also wir fangen an. Was sind (8:44) Adjektive? Adjektive sagen uns, wie etwas ist. Es ist schön, es ist teuer, es ist klein und so weiter.
(8:50) Ich würde sagen, das ist relativ klar. Beispielsatz und jetzt hier Adjektiv-Deklination. Das ist ja (8:56) das Thema von heute.
Also Deklination, also Adjektiv-Endung. Im Deutschen ist es ja immer (9:03) so komplizierter, als es eigentlich sein müsste und natürlich auch mit den Adjektiven. Ich wünsche (9:12) dir einen schönen Tag.
Also wir sagen natürlich nicht schönen Tag. Ich wünsche dir einen schönen (9:18) Tag. Meine neue Gitarre ist rot.
Ja, also wir sehen schon, die Endung hier ist anders. Das ist (9:27) ein schönes T-Shirt oder wie die Leute mit Berliner Akzent sagen würden, das ist ein schönes T-Shirt. (9:36) Aber gut, wir wollen ja hier normales Deutsch sprechen.
Das ist ein schönes T-Shirt und also (9:44) alle drei Sätze, da hatten wir jetzt eine Adjektiv-Deklination und in Satz Nummer vier, (9:52) das T-Shirt ist schön, haben wir keine Adjektiv-Deklination, weil das Adjektiv also nicht (9:58) vor dem Nomen steht. Also in dem Fall vor T-Shirt, steht nicht vor dem Substantiv. Also das da, (10:06) T-Shirt.
Okay, so jetzt noch mal. Ich mache es erst mal einfacher und dann wird es später ein (10:14) bisschen komplizierter. Vielleicht nicht, aber könnte sein.
Jetzt gucken wir uns nur den Nominativ (10:21) an und nur bestimmte Artikel. Was bedeutet bestimmte Artikel? Definite Articles. Bestimmte (10:29) Artikel, also bestimmt, definite, something like that.
Und das, also ein bestimmter Artikel ist (10:36) der oder hier die oder das oder die im Plural. Nominativ, Maskulin, wenn also das Nomen, also (10:48) der Mann, das Nomen, das nach dem Adjektiv kommt, wenn das männlich ist, dann und und wir haben den (10:58) Nominativ-Fall, also nach dem Verb ist, wenn da irgendwie kein nichts anderes ist, keine Präposition (11:06) und so weiter, dann ist Mann im Nominativ. Und der ist ein bestimmter Artikel und deshalb haben (11:13) wir freundliche Mann.
Also das ist der freundliche Mann. Genau, so als nächstes haben wir dann F steht (11:26) für feminin oder weiblich. Gut, das wird mit W geschrieben, aber im Englischen zumindest mit F. (11:34) Das ist die freundliche Frau.
Dann haben wir die und auch die Endung hier ist E. Und bei Neutrum, (11:41) also das Kind ist es, das ist das freundliche Kind. Wenn ich irgendwo einen Tippfehler habe, (11:50) hoffe ich, dass ich den sehe. Ansonsten schreibt mir eine E-Mail und dann gucke ich mal, (11:55) ob das wirklich ein Tippfehler war.
Bisher habe ich noch nichts gesehen. Und im Plural ist dann, (12:02) das sind die freundlichen Kinder. Also überall E außer im Plural.
Nominativ, also wir sind nur (12:11) im Nominativ. Also wenn wir uns hier diese wunderschöne Adjektiv-Deklination-Tabelle (12:19) anschauen, dann befinden wir uns gerade nur in dem roten Bereich. Also im Prinzip eigentlich (12:25) nur diese drei hier.
Ich hoffe, ihr könnt meinen Cursor, meinen Maus-Cursor, ich hoffe, ihr könnt (12:34) das sehen. Es gibt noch ganz viele weitere Alternativen, wie man ein Adjektiv deklinieren (12:45) muss. Dann gucken wir uns mal das im Detail an.
Woher weiß ich denn jetzt, welche Adjektiv-Endung (12:57) ich verwenden muss? Also erstmal überhaupt vorneweg. Wenn ihr Deutsch sprecht und ihr (13:08) verwendet die falsche Adjektiv-Endung, ist das absolut okay. Ich verstehe dich.
Eigentlich ist (13:15) es viel wichtiger, dass du das richtige Adjektiv verwendest. Also irgendein Adjektiv, das auch (13:22) passt. Also wenn es zu groß ist, dann solltest du das Adjektiv groß verwenden und nicht klein (13:27) oder hübsch, wunderschön, wissbegierig, was weiß ich, irgendwelche Adjektive.
Dass du da die richtigen (13:35) Adjektive verwendest. Die Adjektiv-Endung, klar, für einen deutschen Muttersprachler sollte man (13:42) die richtige Adjektiv-Endung verwenden. Aber wenn du Deutsch lernst und du verwendest, du sagst, (13:49) die ganze Abteilung ist im Urlaub, dann verstehen wir das auch.
Und das ist absolut okay. Für mich (13:58) und für viele Leute ist es ja viel wichtiger, dass wir dich verstehen können, dass wir mit dir eine (14:04) Konversation haben können, als dass du die ganze Zeit überlegst, sag ich jetzt, ist das jetzt die (14:10) richtige Adjektiv-Endung? Und dann überlegst du fünf Minuten, bis du dann den Satz endlich zu (14:17) Ende gesprochen hast. Und das ist eigentlich viel nerviger, als wenn du es einfach falsch sagst, aber (14:21) dafür ein super Gesprächsfluss entsteht.
Ja, ist zumindest meine Meinung. Genau, also die ganze (14:32) Abteilung ist im Urlaub. Auf Englisch würde das bedeuten, the whole department is on holiday.
(14:42) Der Urlaub, aber die Abteilung, alle Nomen mit um sind ja weiblich, feminin. Und deshalb sind wir (14:55) jetzt schon mal hier bei F. Wir wissen, die Abteilung ist im Nominativ, weil wir einfach (15:02) Grammatik-Genies sind. Und mittlerweile wissen wir einfach, dass das hier im Nominativ ist.
Also wer (15:07) da was ist im Urlaub, die ganze Abteilung. So, wir haben den Nominativ, ist feminin. Also wir (15:14) wissen schon mal, dass wir irgendwo hier sind.
Dann müssen wir aber auch gucken, was für einen (15:19) Artikel haben wir denn überhaupt? Haben wir einen Artikel? Haben wir ein Possessivpronomen? Tom, (15:29) was ist denn Possessivpronomen? Kommen wir später noch drauf. Oder irgendwas anderes. (15:35) Und mittlerweile seid ihr auch Grammatik-Genies, fast wahrscheinlich besser als ich.
Und deshalb (15:42) wisst ihr auch, dass wir jetzt einen bestimmten Artikel haben. Also wir sind hier schon mal in (15:49) der Spalte. Spalte auf Deutsch ist column und Reihe ist row.
Also die Reihe Nominativ und die (16:02) Spalte Definite Artikel oder bestimmte Artikel. Okay, und dann müssen wir natürlich noch wissen, (16:10) okay, wir sind jetzt, ist es weiblich, aber ist es zufällig auch Plural? Nein, (16:15) es ist nicht Plural. Die Abteilung, also Plural wären die Abteilungen mit en.
Das machen wir ja (16:23) ganz gerne im Deutschen. Einfach ein en hintendran hängen bei Nom und dann ist es Plural. Nicht immer, (16:28) aber häufig.
Und dann wissen wir, wenn wir diese ganzen Schritte durchgegangen sind, (16:33) wie so ein Computer. If this, then this, then this. Dann wissen wir am Ende, da müssen wir (16:39) also diese Adjektivendung müssen wir verwenden.
Also das e müssen wir da hinzufügen. Wir machen (16:49) am Ende natürlich noch ein Quiz. Also da könnt ihr euch dann miteinander messen.
Miteinander (16:55) messen ist to measure yourself with each other. Sich messen. Ist es immer reflexiv? Ich messe (17:05) mich.
Wenn es nicht reflexiv ist, dann ist es eher sowas to measure. Aber wenn man sich misst (17:11) mit irgendjemandem oder mit einer Gruppe, dann ist es reflexiv, würde ich sagen. Zumindest fast (17:16) immer.
Also mir fällt jetzt zumindest kein Beispiel ein, wo es nicht reflexiv ist in diesem Kontext. (17:23) Wir haben diesen Algorithmus. Welchen Genus müssen wir verwenden? Feminin.
Das e ist hier (17:34) glaube ich falsch. Das sollte Maskulin und Neutrum oder Plural sein. Aber das kommt ja hier dann (17:39) noch.
Das ist dann der Numerus. Das sind irgendwelche lateinischen Wörter. Einfach, (17:45) damit es sich noch ein bisschen komplizierter anhört.
Der Casus ist dann Nominativ, Akkusativ, (17:51) Dativ oder Genitiv. Ich glaube, das könnt ihr mittlerweile wie aus dem FF. Das ist auch schön, (17:59) wenn man sagt wie aus dem FF, dann bedeutet das wie im Schlaf.
Ich weiß gar nicht, wie man auf (18:06) Englisch sagt. Something that comes like out of a, you just know it by heart. Aus dem FF.
Okay, (18:17) Artikel. Da haben wir also bestimmte Artikel, unbestimmte Artikel. Das ist sowas wie ein, (18:23) eine.
Also ein Mann und nicht der Mann. Dann haben wir auch ein, also die Negation. Also kein Mann, (18:32) no man.
For old country, weil das ist nicht ein Film. Dann mein, dein, euer, unser und so weiter. (18:42) Das sind dann die Possessivpronomen.
Und dann zu guter Letzt Plural oder nicht. Cool. Dann schauen (18:53) wir uns jetzt hier also einen Akkusativsatz an.
Ich frage den netten Mann. Ja, also hier haben (19:00) wir dann ein En im Singular Maskulin. Ich bin jetzt hier.
En Singular Maskulin. Wie übrigens, (19:11) ihr braucht nicht alles mitschreiben, falls überhaupt einer mitschreibt. Das wird aufgenommen (19:18) und dann gucke ich mir das nochmal an, ob das auch alles so okay ist.
Dann lade ich das hoch (19:26) und ihr könnt euch das dann nochmal anschauen. Oder falls irgendjemand das nicht geschafft hat, (19:32) denn es gibt ja eigentlich relativ viele Mitglieder und die können sich das dann (19:36) alle nochmal anschauen. Also du brauchst, also dieser Slide ist dann im Prinzip verfügbar in (19:43) diesem, in diesem Video.
Die Frage, sorry, ich frage die nette Frau. Ich frage die nette Frau. (19:52) Nett ist something like nice.
Also hier haben wir dann nur ein E. Ich frage das nette Kind. Das (19:58) und da ist ja auch ein E. So, das haben wir auch. Ich frage die netten Kinder.
Im Plural ist es dann (20:08) wieder En. Ja, also ja, ich will euch nicht verwirren. Das war jetzt Akkusativ.
Also immer (20:17) noch definite article. Bestimmte Artikel. Die, das, der und so weiter.
Genau, aber wir sind immer (20:26) noch in dieser Spalte. Wenn du, wenn ihr euch das Ganze, diese, diese, diese, diese, diese ganze (20:32) Tabelle anschaut, dann sind wir immer noch in dieser ersten Spalte. Die Spalte.
So, jetzt gehen (20:42) wir weiter. Jetzt haben wir nämlich, jetzt gehen wir weiter. Das ist hier nochmal ein Beispiel.
Der (20:51) Pfeil hier ist falsch. Mein Gott, ich habe den Pfeil vergessen zu löschen. Der Pfeil kommt nämlich (20:57) woanders hin.
Ich sage es nochmal auf Englisch, just so that you don’t get confused. This arrow, der (21:03) Pfeil, that’s wrong. I just realized that, because I copied and pasted the slide, bla bla bla.
Aber (21:09) ihr könnt ja mal überlegen, wo der Pfeil eigentlich hinzeigen sollte. Das war nämlich eine Fangfrage (21:16) oder irgendwie so a catch question. Eine Fangfrage ist quasi so a trick question.
In this case a trick (21:24) arrow. Ich kenne die nette Frau. Wie du weißt, ist das hier der Akkusativ.
Richtig, deshalb kann es (21:31) schon mal hier nicht sein. Okay, und dann Frau ist üblicherweise feminin. Und was für ein Artikel (21:40) haben wir? Richtig, die.
Also ein definite, ein bestimmter Artikel. Also wir sind in dieser (21:46) Spalte. Wir sind im Akkusativ und wir haben nicht den Plural, sondern Singular, die Frau.
Und deshalb (21:53) muss, müsste der Pfeil hier hinzeigen. Richtig, sehr gut aufgepasst. Ihr müsst wach sein.
Okay, (22:03) so, dann machen wir jetzt weiter mit dem Dativ. Ich spiele mit dem schönen Hund. Ihr müsst übrigens (22:10) aufpassen.
Denn, wie gesagt, wir machen ja am Ende ein Quiz und ich erwarte hier 100 Prozent. 100 (22:17) Prozent Erfolgsquote. Natürlich Spaß.
Ihr könnt so viele Fehler machen, wie ihr wollt. Je mehr (22:25) Fehler ihr macht, desto mehr lernt ihr und alles gut. Aber je mehr ihr aufpasst, desto einfacher (22:32) fällt euch das dann vielleicht.
Es hört sich an wie so ein Lehrer in der Schule. Ihr müsst schön (22:39) im Unterricht aufpassen. Okay, Dativ.
Ich spiele mit dem schönen Hund. En, also ihr seht überall im (22:46) Dativ ist en. Sie spielt mit der schönen Katze.
Ich spiele mit dem lustigen Eichhörnchen. So, (22:56) jetzt könnt ihr alle mal, ich hoffe ihr sitzt alle im Büro, wo viele Kollegen um euch rum sind. Und (23:03) jetzt könnt ihr alle mal üben, das Wort Eichhörnchen zu sagen.
Eins, zwei, drei. Sehr gut. Ich hoffe, (23:13) ihr habt es probiert.
Eichhörnchen. Also die Eiche ist ja the oak. Und Hörnchen, das Horn ist die (23:23) horn.
Aber Hörnchen, keine Ahnung, es müsste irgendwas anderes sein. Also the squirrel. Und (23:29) ich kann es wahrscheinlich gerade so gut auf Englisch sagen.
Oder im Plural. Ich spiele mit (23:37) den schönen Hunden. Mir ist kein besserer Satz eingefallen.
I play with the beautiful dogs. Ich (23:44) spiele mit den schönen Hunden. Also überall, ob Singular, ob Feminine, Neutrum, was auch immer.
(23:52) Überall en. So und jetzt sind wir hier, haben wir hier noch ein Beispiel im Dativ. Und zwar, (24:04) ich fahre mit der ganzen Abteilung in den Urlaub.
Also vorhin war ja die Endung e. Also die ganze (24:11) Abteilung. Was war der Satz? Ist im Urlaub. Aber hier ist es anders.
Why? Erstens, (24:21) sorry, der gender, der Genus. Feminin immer noch. Um, Nomen mit um sind immer weiblich.
Dann haben (24:32) wir den Casus Maximus. Und zwar ist das hier der Dativ. Warum? Wegen der Präposition mit.
Richtig. (24:43) Und dann haben wir einen bestimmten Artikel. Der.
Also warum ist es jetzt der? Richtig, (24:51) weil die Artikel sind ja, also wir haben einmal eine Tabelle für Artikel. Und dann haben wir (24:58) eine Tabelle für Adjektivdeklination. Das ist nicht die gleiche Tabelle.
Das ist anders. Und (25:05) ihr wisst ja, natürlich wisst ihr das, wie aus dem FF kennt ihr das, dass die im Dativ der wird. (25:15) Mit der ganzen Abteilung.
Dann sehen wir also, dass wir ein en brauchen. Am Ende von ganz. Also (25:24) ganz ist sowas wie the whole.
Also whole not like I’m falling into the hole, sondern the whole world (25:31) or the whole department. Cool. Und jetzt haben wir natürlich noch den Genitiv ins Wasser, (25:38) denn es ist Dativ.
Genitiv, also diesen komischen Fall, den irgendwie keiner versteht. Und was (25:49) machen wir hier? Wir setzen, überall gibt es auch ein en am Ende. Also aufgrund des langweiligen (25:59) Films bla bla bla.
Due to the boring movie, I don’t know, I fell asleep in the cinema. Aufgrund (26:06) des langweiligen Films bin ich im Kino eingeschlafen. Oder das Haus der hübschen Frau ist irgendwo, (26:16) keine Ahnung, in der Stadt.
Das Fell der schönen Katze ist weiß. Das Haus der netten Menschen, (26:29) bla bla bla. Also ihr seht überall am Ende ein en.
Und wir haben uns jetzt nicht die ganze (26:35) Tabelle hier angeschaut, sondern wir haben uns nur diesen Teil der Tabelle angeschaut. Das kommt (26:46) dann in den nächsten 25 Webinar. Nein, so weit, so verrückt machen wir das nicht.
Wenn ihr übrigens (26:56) googelt, also bei Google eingibt, Adjective Endings oder Adjective Endings German. Ich glaube, (27:06) Adjective Endings German oder German Adjective Endings, auf Englisch das eingibt. Dann sollte (27:12) dieses Bild eines der ersten Bilder sein, das ihr bei Google findet.
Und dann findet ihr da auch einen (27:18) Blog Post, der euch dann zu einem Blog Post von mir führt, wo dann noch mal das auf, ich glaube (27:26) größtenteils Englisch erklärt ist. Also nicht alles, aber ein bisschen. Okay, so Possessivpronomen.
(27:33) Also jetzt rücken wir rüber in diese zweite Tabelle. Also wir sehen hier im zweiten Bereich, (27:41) und ich muss mal gucken, dass ich hier nicht zu lange erzähle. Wir sind hier jetzt, also wir (27:49) rücken jetzt rüber in die Mitte der Tabelle.
Wir sind jetzt in Spalte. Mittlerweile wisst ihr, (27:55) kennt ihr das Wort Spalte? The Column. Ich weiß gar nicht, kann ich die Wörter auch, (28:01) kann ich die Wörter auch in Chat schreiben? Könnt to everyone die Spalte.
Ich kann das auch. Könnt (28:10) ihr mal kurz die Hand heben? Raise your hand, ob ihr überhaupt noch wach seid und ob ihr die (28:17) Spalte sehen könnt. Also könnt ihr, könnt ihr das Wort sehen, das ich jetzt gerade in den Chat (28:25) geschrieben habt? Und ihr, ja, und ihr seid sogar noch alle da und schlaft nicht schon und denkt, (28:32) oh mein Gott, Adjektivdeklination, mein Gott, Tom, es ist Mittagszeit.
Ich habe gerade Mittag (28:37) gegessen und hier gleich vorm Stuhl. Perfekt, okay, also ihr könnt das sehen, was ich schreibe. (28:43) Das wäre eigentlich ganz gut, wenn das both ways funktioniert, dass ihr auch irgendwas schreiben (28:48) könnt.
Mal gucken, in der Zukunft gibt es dafür noch ein bisschen Verbesserungsbedarf. Okay, (28:54) wir sind jetzt also in der Mitte. Das heißt, hier in der Mitte sind wir, wenn wir vor dem Adjektiv (29:01) einen unbestimmten Artikel haben.
Ein, eine, eines, einen und so weiter. Und wenn wir ein, (29:12) wenn wir kein haben, also kein Auto, keine Kinder, keinen Stuhl und so weiter. Oder wenn (29:21) wir Possessivpronomen haben.
Es gibt da noch ein paar andere, aber das sind so die Hauptwortarten. (29:29) Possessivpronomen, also unser, euer, sein, dein und so weiter. Also hier ein Beispiel.
Sein neues (29:39) Auto wurde gestohlen. Und die auch die Grammatik Füchse von euch überlegen sich jetzt wahrscheinlich, (29:47) was ist denn das für ein Satz? Sein neues Auto wurde gestohlen. Richtig, es ist ein Satz im (29:54) Passiv.
Also was stolen. Passiv Satz. Und his new car was stolen.
Also in der Vergangenheit. Sein (30:06) neues Auto wird gestohlen. Passiv, jetzt Gegenwart, wäre dann it’s being stolen right now.
Also you (30:12) can see it. So in etwa. Und wir können dann also sehen, dass wenn sein, also wenn das Possessivpronomen (30:20) vor dem, also vor dem, vor dem Nomen und vor dem Adjektiv ist, dann sind wir in der mittleren (30:28) Spalte.
Also Neutrum, Possessivpronomen, Nominativ in dem Fall und noch irgendwas Plural. Ist kein (30:38) Plural, sondern, sondern Singular. Ja und dann wissen wir also es.
Okay oder das neue Auto wurde (30:50) gestohlen. Und wenn wir dann das haben, dann, dann ist also die Adjektivendung anders. Dann (31:00) haben wir plötzlich nur noch ein E am Ende.
Es ist quasi ganz entscheidend, welchen, welches (31:06) komische Wort du vor dem Adjektiv hast. Bestimmter Artikel, unbestimmter Artikel, (31:14) kein Possessiv, no Artikel oder man sagt auch null Artikel. Ja und das kann dann das alles (31:22) ändern.
Ihr seht aber schon, dass die Adjektivendung, je mehr ihr in der Tabelle nach rechts rückt, (31:29) sich die Adjektivendung ähnelt sich mehr und mehr der Endung der Artikel. Also plötzlich das ist (31:38) dann es und so weiter. Also es wird dann ähnlich wie so ein Artikel aussieht.
Also ein Definite (31:45) Artikel, ein bestimmter Artikel. Okay, jetzt haben wir schon mal die erste Quizfrage. Es gibt nachher (31:51) noch ein Quiz, wo ihr dann Multiple Choice was eingeben könnt.
Aber erst mal jetzt hier so (31:59) schrei überlegen. Possessivpronomen, mein, dein, das hatten wir schon. Meine kleinen Katzen sind (32:09) im Garten.
Also hier haben wir, habe ich recht, Nominativ. Ja, ich habe recht und dann Plural, (32:16) also die Katzen, nicht die Katze. Und deshalb haben wir hier und wir haben natürlich meine, (32:25) das ist ein Possessivpronomen, deshalb kleinen Nennen.
Und wie wäre das jetzt hier mit dem (32:31) bestimmten Artikel? Die. Welche Endung haben wir hier? Ich gebe euch mal kurz Zeit zum Überlegen (32:40) in hala ex hala und ihr könnt ja euch, ihr könnt ja selbst aufschreiben auf einen kleinen Zettel, (32:46) welche Endung und dann könnt ihr quasi ehrlich dann noch mal gucken, ob ihr wirklich auch die (32:52) Antwort habt. Ich sage die richtige Antwort in 3, 2, 1. Die kleinen Katzen sind im Garten.
Also (33:03) es ist auch, obwohl wir hier jetzt plötzlich einen bestimmten Artikel haben, sind wir immer (33:09) noch im Plural und die Endung bleibt dann also en. Es kann auch manchmal einfach sein. Wir sehen (33:16) also, dass wenn wir einen bestimmten Artikel haben oder einen unbestimmten Artikel, kein oder (33:22) Possessivpronomen bla bla bla.
Sobald du im Plural bist oder Dativ oder Genitiv ist es immer en. Und (33:30) du kannst auch sehen im Akkusativ, Maskulin, Singular auch. Aber die anderen sind ein bisschen (33:36) komisch.
Also man kann sich quasi auch so ein bisschen das herleiten. Aber mir ist natürlich (33:44) bewusst, dass wenn du sprechen möchtest mit anderen, du nicht wie so ein Roboter da sitzen (33:49) möchtest und dann gucken möchtest. Es sollte schon irgendwann so ein bisschen instinktiv (33:57) funktionieren.
Ansonsten ist einfach der Gesprächsfluss auch weg. Und du willst ja eher einen (34:03) guten Gesprächsfluss haben, als das alles hundertprozentig akkurat wie so ein Roboter zu (34:09) sagen. Würde ich zumindest annehmen.
Okay und dann haben wir noch den Nullartikel oder einfach (34:15) ohne Artikel. Also frisches Brot schmeckt lecker. Fresh bread tastes delicious.
Und hier haben wir (34:24) keinen Artikel. Und in dem Fall Nominativ haben wir also wir sind hier weiter im Nominativ. Und (34:30) dann haben wir dann das ES am Ende.
Ja und wenn wir hätten wir jetzt aber einen bestimmten Artikel, (34:38) dann wäre es ganz normal E. Also das Brot und dann das frische Brot schmeckt lecker. Wäre es (34:48) jetzt aber ein unbestimmter Artikel ein, dann würden wir sagen ein frisches Brot. Frisches mit (34:57) ES.
Also ihr könnt sehen es ist die Verwirrung ist vollständig. Dann ist jetzt hier noch ein (35:07) Beispiel. Weil manchmal fragen mich Schüler Tom kannst du mir ein paar weitere Beispiele nennen (35:13) für Sätze ohne Artikel.
Und mir fallen immer nie Sätze ein, weil ich die nicht so relativ (35:19) häufig verwende. Würde ich zumindest sagen. So in Zeitungsartikeln.
Man sucht Frau oder Frau (35:25) sucht Mann. Oder dann sagt man halt schöner Mann sucht was heißt hässliche Frau. Also in so (35:32) Zeitungsartikeln und so Überschriften und so Annoncen würde man sehr häufig Nullartikel (35:40) verwenden.
Oder eben hier es gibt heute belegte Brötchen. Belegte Brötchen. Kennt ihr das Wort (35:49) belegte Brötchen? Also jemanden belegen kann auch jemanden anmeckern bedeuten.
Er hat mich belegt. (36:00) Aber belegte Brötchen ist ein Occupied Bread Roll. Also belegt wenn du irgendwo du bist.
Irgendwo (36:11) auf in der Toilette auf dem Klo. Wie man umgangssprachlich sagen würde. Und dort steht (36:17) belegt.
Dann bedeutet das Occupied belegt. Belegt hat noch andere Bedeutung. Belegtes Brötchen hat (36:25) aber nichts mit Occupied zu tun.
Sondern ist einfach ein Sandwich. Also etwas wurde auf das (36:32) Brötchen gelegt. Ja.
Today we have sandwiches. Put on bread rolls. Belegte Brötchen.
Und dann (36:43) verwenden wir eben keinen Artikel. Oder eine Wohnung mit schönem Ausblick. Ausblick the view.
Ich (36:54) gucke mal da oben rechts. Nicht in die Kamera. Weil da mein Video Ding ist.
Und irgendwie gucke (37:03) ich da immer hin. Vielleicht sollte ich das einfach mal in die Mitte setzen. Dann sieht das so aus, (37:07) als ob ich dahin gucke.
Es gibt noch Verbesserungsbedarf im Webinar. Egal. Also an (37:18) apartment with nice view.
Also ich sage hier im Prinzip nicht mit einem schönen Ausblick. Sondern (37:28) mit schönen Ausblick. Da gibt es auch so ein paar Regeln.
Wann verwenden denn die Deutschen. Also (37:37) Regeln sind ja immer so ein bisschen Pi mal Daumen. Manchmal ja.
Manchmal nein. Wenn ihr (37:42) das googeln möchtet. Null Artikel googeln.
Ich habe auch irgendwo einen Link. Null Artikel Deutsch (37:56) wahrscheinlich. Und dann seht ihr im Prinzip so eine Auflistung.
Wann verwenden denn die Deutschen. (38:07) Also wo kann man den Artikel weglassen. Zum Beispiel bei Ländern oder Berufen.
Also ich bin (38:13) Polizist. Ich bin kein Polizist. Aber das wäre jetzt ein Beispielsatz.
Ich bin Polizist. Dann (38:19) brauche ich nicht sagen. Ich bin ein Polizist.
Oder ich bin der Polizist. Oder Länder. Ich (38:26) fahre nach Deutschland.
Also ich verwende da keinen Artikel. So und jetzt du. Oder jetzt ihr.
(38:37) Wie spät haben wir es. Ja wie immer bin ich. Ist eigentlich ganz gut.
Oder von der Zeit her. (38:44) Genau richtig. Also jetzt machen wir ein kleines Quiz.
Und danach vielleicht habt ihr noch die (38:49) eine oder andere Frage. Wir machen mal das Quiz. So wie mache ich das nochmal.
Ich lasse dieses (38:58) Bild hier offen. So dass ihr die Adjektiv Tabelle. Die Adjektiv Endung Tabelle sehen (39:04) könnt.
Ich lasse das offen. Dann hilft euch das vielleicht noch ein bisschen besser. Die (39:11) Fragen zu beantworten.
So launch. Launch hört sich immer ein bisschen an wie Lunch. So und (39:23) jetzt seht ihr zehn Fragen.
Und ihr müsst die nicht alle schnell beantworten. Mir ist es lieber, (39:30) wenn ihr das langsam macht. Wenn ihr euch Zeit nehmt.
Und wir gehen die auch gerne zusammen (39:38) durch. Wenn du schon ein bisschen schneller bist. Dann mein Gott.
Dann macht das halt schneller. (39:45) Aber ich gehe einfach mal die Fragen einzeln durch. Dann hilft dir das vielleicht auch ein (39:50) bisschen.
Genau. Bald reise ich in ein Land. Wir wissen das Land.
Und genau und wir haben hier die (40:06) richtige Antwort wäre Unbekanntes. Bald reise ich in ein unbekanntes Land. Also wir haben in.
Das (40:17) ist ja eine Präposition. Und ich überlege gerade, wenn ich natürlich euch alle Antworten sage, (40:27) dann werden die Antworten von euch wahrscheinlich alle richtig sein. Deshalb ich gehe mal die ersten (40:34) drei Fragen mit euch durch.
Und die restlichen sieben könnt ihr dann alle alleine machen. Ich (40:42) würde sagen, das ist vielleicht eine ganz gute Idee. Dann haben wir auch so ein bisschen eine (40:47) kleine Challenge.
Okay. Nee. Oder wir machen das andersherum.
Ihr füllt das aus jetzt. Ich gebe euch (40:55) jetzt Zeit das auszufüllen. Und nachdem wir das ausgefüllt haben, gehen wir dann die einzelnen (41:02) Fragen durch.
Tom, mein Gott. Sorry. Füllt bitte die Umfrage, nicht die Frage.
Füllt bitte das Quiz (41:13) selbstständig durch. Sorry for the confusion. Please fill out the form yourself.
And then after (41:21) that we go through each question and try to figure out why the hell the Germans have this ending. (41:32) Okay. Was mache ich in der Zwischenzeit? Ich kann euch irgendwas erzählen.
Kann ich euch (41:45) irgendwas erzählen? Nachher habe ich noch eine Konversationsgruppe. Was ist das Thema von unserer (41:53) Konversationsgruppe diese Woche? Fällt mir gerade nicht ein. Aber irgendwas interessantes.
Irgendwie (42:00) fällt es mir gerade nicht ein. Muss nochmal nachgucken. Ansonsten war ich heute noch beim Arzt (42:08) zusammen mit meiner Frau und meinem Sohn.
Einfach für so einen allgemeinen Checkup. Nach sechs Wochen (42:15) oder sieben Wochen muss man. Okay.
Drei Leute. Drei Leute haben schon ausgefüllt. Nur noch vier (42:28) übrig.
Jetzt haben schon vier ausgefüllt. Aber lasst euch Zeit. Ich kann hier, wenn man schon seit (42:36) mehreren Jahren Podcast aufnimmt, kann man mittlerweile mit sich selbst ganz gut alleine (42:42) sprechen.
Das bedeutet, ich kann die Zeit auch so wie so ein Radiomoderator ganz gut über die (42:50) Runden bringen. Von daher lasst ihr ruhig Zeit beim Ausfüllen. Und nachdem wir das dann ausgefüllt (42:59) haben.
Wir haben sieben Leute. Eine Person noch. Okay.
Ich drücke jetzt auf Endpoll. Ich hoffe, (43:19) ich habe es ja vorhin schon probiert. Also theoretisch.
Okay. So jetzt sehen wir die (43:28) Antworten. Wenn ich jetzt auf Share Results drücke, dann seht ihr hoffentlich die richtigen (43:37) Antworten.
Okay. Ich hoffe, ihr könnt das jetzt alles so sehen. Könnt ihr mal bitte die Hand (43:45) heben, wenn ihr jetzt die Fragen und die richtigen Antworten sehen könnt.
Wenn ich das jetzt durchgehe, (43:59) das. Okay. Rob.
Sehr gut. Rob hebt schon mal. Okay.
Dann gehe ich jetzt noch mal die Fragen durch. (44:18) Bald reise ich in ein unbekanntes Land. Achso, das haben ja 100 Prozent von euch richtig.
Mein Gott, (44:25) ihr seid ja alle gut. Warum? In ist eine Präposition. Eine Wechselpräposition.
To a (44:31) Präposition. Und hier haben wir den Akkusativ danach. Weil es also wohin ist.
Wohin reise (44:36) ich und nicht wo. Perfekt. Dann haben wir gemütlich.
Pepper ist der Hund von meinen (44:43) Schwiegereltern. Parents in law. Schwiegereltern.
Und Pepper will immer mit mir kuscheln. Aber ich (44:49) sitze lieber in meinem, eigentlich in meiner Hängematte. Aber zu dem Zeitpunkt, als ich die (44:55) Frage geschrieben habe, hatte ich noch keine Hängematte.
Deshalb Liegestuhl. Liegestuhl ist (44:59) Sunchair. Like a lying chair.
Ja, genau. Richtig. In.
Und dann ist in in dem Fall wo und nicht wohin. (45:08) Und deshalb haben wir hier den Dativ. Richtig.
Ihr habt ja alle die Fragen richtig. Mein Gott, (45:15) ihr seid so gut. Neulich habe ich einen großen Hasen auf dem Feld gesehen.
Neulich ist sowas (45:25) wie recently. Like two weeks ago. A month ago.
Seven days ago. Irgendwie sowas. Richtig.
Da (45:33) haben wir also Maskulin und ein Akkusativ. Dann, oh, hier gibt es schon mal die ersten, (45:39) die waren sich nicht ganz sicher. Die Stadt ist wirklich schön.
Hier braucht ihr schön (45:47) nicht deklinieren. Deshalb ist schön die richtige Antwort und nicht schöne. Trick question.
Das war (45:53) eine Fangfrage. Eigentlich ist das keine. Ich habe großen Hunger.
Ja, das wird jetzt schon ein (46:03) schwerer, weil ich nämlich bei den ersten Fragen habe ich die, die, die, das Geschlecht, also den (46:10) Genus, da mit zugeschrieben. Aber hier eben nicht der Hunger. Und deshalb ist es, ich habe großen (46:18) Hunger.
Weil, wie ihr natürlich sehen könnt, habe und dann danach haben wir den Akkusativ und dann (46:25) haben wir den Nullartikel. No article. Und deshalb ist das en, wie wir hier in unserer wunderschönen (46:32) Tabelle sehen können.
Frage Nummer sechs ist bei schlechtem Wetter. Bei ist immer Dativ. Also (46:41) Aus, bei, mit, nach, seit, von, zu.
Immer mit dem Dativ. Da gibt es eine Frau, die lebt gar nicht so (46:48) weit weg von hier. Die hat so einen Song auf YouTube und der ist ganz gut.
Damit kann man sich (46:53) ganz gut die Dativ, die Dativ Präposition merken. Und wie wir hier auch sehen, wir haben also Dativ. (47:03) Wir haben wieder einen Artikel.
Und das Wetter und deshalb mit, sorry, bei schönem, sorry, bei (47:12) schlechtem Wetter bleibe ich lieber zu Hause. I prefer to stay home when there is shit weather. (47:19) Okay Nummer sieben.
Jemand hat der Person auf dem Plakat eine, achso den Satz habe ich aus dem Buch (47:31) hier einfach rausgeschrieben. Ich habe überlegt, okay Tom, nimm mal einen komplizierten Satz. Ich habe einfach das (47:37) Buch aufgeschlagen und habe einfach einen Satz da rausgeschrieben.
Und jemand hat der Person (47:47) auf dem Plakat eine ansehnliche Zahnlücke ins Gesicht gepinselt. Ist ja unglaublich, dass ihr (47:56) den Satz, dass ihr alle die richtige Antwort wusstet. Super, ist ja perfekt.
Ich würde sagen, können wir (48:04) Schluss machen hier. Ihr wisst, wie der Hase läuft. Was bedeutet Plakat? Plakat ist like a poster.
(48:14) I don’t know, you walk, you know, when politician advertisement und so weiter on the street. Das ist (48:20) ein Plakat. Zahnlücke ist the gap between your teeth.
Also und gepinselt, der Pinsel ist, wenn ein (48:29) Künstler mit einem brush etwas malt. Und das, dieses, dieses Ding, diesen ist kein Stift, sondern wo (48:41) so eine Haare vorne dran sind. Und mit diesem Pinsel pinselt dann der Künstler oder malt dann (48:47) der Künstler.
Und als Verb etwas hinpinseln ist like to, you know, to arch something there. Und da hat (48:55) eben jemand, jemand dem, der Person, Politiker oder irgendjemand eine Zahnlücke ins Gesicht (49:03) gepinselt. Und ansehnlich ist sowas wie sarkastisch gemeint, hübsch, schön.
Man kann es gut ansehen. (49:13) Frage Nummer acht. Sie war eine fromme Frau.
Also mich würde das wundern, wenn einer von euch das (49:19) Wort fromm kennt. Weil das also ist nicht so häufig, dass das Wort verwendet wird. Fromm, ich bin, (49:28) das ist jetzt nicht mein Spezialgebiet Religion, aber soweit wie ich weiß, ist es einfach eine (49:33) gläubige Person, eine, eine fromme Person, eine Person, die Gott folgt oder die sich danach richtet.
(49:45) Und dann würden wir sagen fromm, also die Person ist fromm. Und sie war eine fromme Frau, könnte (49:52) man hier sagen. Und natürlich in dem Fall haben wir den Nominativ wegen war.
Also war ist, ist nur (50:00) der Vergangenheit. Und nach ist verwenden wir den Dativ. Satz Nummer neun.
Ich helfe der netten Frau. (50:10) Helfen als Verb ist immer Dativ. Also nach helfen verwenden wir den Dativ.
Deshalb ist hier netten. (50:18) Also, also wir sind hier. Ich hoffe, ihr könnt das sehen hier.
So und dann der letzte Satz. Magst du (50:28) helles Bier? Richtig, ich bin, ich trinke unglaublich selten Bier. Ich, man könnte fast (50:38) sagen fake German.
Wie kann man denn als Deutscher kaum Bier trinken? Ja, ich weiß auch nicht, warum (50:44) ich trinke es einfach nicht so gerne. Ich trinke lieber Wein. Vielleicht sollte ich in Frankreich (50:48) leben anstatt in Deutschland.
Aber als Satz hat sich das hier ganz gut angeboten. Magst du oder (50:57) trinkst du oder was auch immer helles Bier? Also das Bier. Und dann sind wir hier im Akkusativ.
Und (51:06) deshalb helles Bier. Ja, dann drücke ich mal jetzt auf Stop Sharing. Share Results.
Das habe ich ja (51:18) schon gemacht. Anyway. So, dann Q&A.
Only Hosts and Panelists can see questions. Wenn ihr möchtet, (51:36) könnt ihr jetzt Fragen stellen. Wenn die Frage zu kompliziert ist, dann muss ich euch leider (51:43) darauf verweisen, dass ich euch noch mal E-Mail schicken kann.
Aber vielleicht kann ich ja die (51:48) eine oder andere Frage beantworten. Vielleicht habt ihr ja eine. Wenn ja, dann gibt es irgendwo (51:56) hier unten, hier oben oder an der Seite oder in der Mitte bei euch einen Knopf, einen Button.
Und da (52:04) steht Q&A drauf. Und da könnt ihr jetzt eine Frage stellen. Hoffe ich zumindest, dass das geht.
(52:18) Also, falls euch eine Frage einfällt, könnt ihr ihr könnt die Frage auf Englisch schreiben. Auf (52:26) Deutsch. Mein Französisch ist leider nicht gut genug.
Das werde ich nicht verstehen können. Ich (52:33) habe mal ein bisschen Chinesisch gelernt. Das ist aber eher mehr als zwei, drei Wörter auf Chinesisch.
(52:39) Also, wenn ihr möchtet, könnt ihr noch eine Frage stellen. Wenn ihr aber keine Frage habt, (52:51) könnt ihr einfach mal irgendwas schreiben, sodass ich sehen kann, ob diese Q&A Funktion (52:59) überhaupt funktioniert. Könnt ihr einfach nur Hallo oder irgendwie so als Q&A Frage schreiben.
(53:08) Okay, super. Es funktioniert. Jemand hat geschrieben, es gibt keine Fragen.
Das bedeutet, (53:16) es funktioniert. Wenn ihr dennoch Fragen habt, könnt ihr mir natürlich einfach gerne eine E-Mail (53:25) schicken. Und ich bin relativ mit viel oder wenig.
Das ist die Frage, habe ich jetzt nicht (53:38) ganz verstanden. Jemand schreibt mit viel oder mehr oder weniger. 37442 schreibt, glaube ich, (53:49) mehr oder weniger.
So würde ich das jetzt übersetzen. Das bedeutet sowas wie more or less. (53:56) Denke ich mal.
Naja, jedenfalls, wenn ihr noch Fragen habt, dann könnt ihr einfach. (54:12) Hast du schon vorgestellt? Jemand schreibt, lieber Tom, vielen Dank für die sehr gute Erläuterung. (54:18) Hast du Anonymous Attendee? Ach so, man kann, glaube ich, auch Fragen anonym einreichen.
Hast (54:25) du dir schon vorgestellt, ein anderes Webinar zum Thema Artikelwörter zu machen? Können wir mal (54:33) angucken. Ich möchte aber die Webinare gar nicht so machen, dass ich immer nur Grammatikthemen (54:45) rannehme. Ab und zu auch gerne mal Grammatikthemen.
Aber ja, ich möchte halt einfach auch irgendwie (54:53) was anderes machen. Also so ein Mix. Und da bin ich mal gespannt, wie so euer Feedback ist, wie (55:01) so eure Ideen sind.
Ich bedanke mich recht herzlich, dass ihr teilgenommen habt an meinem (55:13) kleinen Nachmittags-Webinar. Ihr werdet jetzt eine E-Mail bekommen. Es ist eine automatische E-Mail, (55:24) aber die E-Mail habe ich selber geschrieben.
Und ich habe auch ein kleines eine kleine Umfrage auf (55:30) Google Forms erstellt. Das sind vier Fragen oder drei Fragen. Und das wäre super super nett, (55:39) wenn ihr dieses Feedback-Formular ausfüllen könntet.
Denn das hilft mir einfach zu wissen, (55:48) wie war das? Hat euch das gut gefallen? Und die letzte Frage ist, was fällt euch noch so ein? Und (55:57) wenn ihr möchtet, könnt ihr da einfach so viel reinschreiben, wie ihr möchtet. Also vielleicht (56:02) was hat euch gut gefallen? Einfach um mein Ego so ein bisschen zu boosten. Aber auch, was kann (56:07) ich besser machen? Und welche Themen wünscht ihr euch? Gerade welche Themen? Das würde mich (56:15) interessieren.
Grammatik-Themen, klar. Aber vielleicht auch noch was noch so. Dann drücke (56:24) ich hier mal auf Stop Sharing.
Und jetzt solltet ihr mich wieder komplett sehen. Und damit vielen (56:35) herzlichen Dank, dass ihr heute an meinem Webinar teilgenommen habt. Und hoffentlich bis demnächst.
(56:42) Ihr könnt ja meine YouTube-Videos gucken. Eine E-Mail kriegt ihr von mir auch. Und die eine (56:46) oder andere Person sehe ich ja auch in meinen Konversationsgruppen.
Und da haben wir relativ (56:53) viel Spaß und quatschen über verschiedene Themen und lernen dabei Deutsch. Hüssi Kowski und hoffentlich (56:59) bis bald.
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